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Die US-Zwischenwahlen könnten Wirtschaftsdaten vorübergehend überlagern. Dennoch dürften der US-Arbeitsmarktbericht, die Verbraucherpreisinflation der Eurozone und neue harte Konjunkturdaten aus Deutschland Beachtung finden.
In dieser Ausgabe beleuchten wir die Auswirkungen von KI auf den deutschen Arbeitsmarkt. Im Mittelpunkt steht, welche Folgen Unternehmen für Beschäftigung, Löhne und Qualifikationen erwarten und inwieweit diese bereits greifbar sind.
Das Auto fährt elektrisch, die Wärmepumpe heizt mit Strom – und auch die Industrie soll fossile Energieträger zunehmend ersetzen. Doch wie weit ist Deutschland bei der Elektrifizierung tatsächlich?
EZB und Fed dürften die Märkte in dieser Woche kaum überraschen. In Deutschland, der Eurozone und den USA stehen die Erstmeldungen zum BIP in Q3 an. Zudem werden weitere Stimmungsindikatoren für Oktober veröffentlicht.
Der Bericht erörtert Stellschrauben für Staat und Unternehmen, die helfen könnten, mehr bahnbrechende Innovationen hervorzubringen und aus neuen Technologien größeren Nutzen zu ziehen.
Die EU bereitet eine Reform ihres Emissionshandelssystems (EU ETS) vor, die den Wettbewerbsdruck auf die Industrie verringern soll, ohne die langfristigen Klimaziele anzutasten.
Die Verringerung der Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen ist zu einer strategischen Priorität für Deutschland geworden. Können jüngste wirtschaftspolitische Maßnahmen strategische Ambitionen tatsächlich in Versorgungssicherheit übersetzen?
Wann kommt der Aufschwung am Arbeitsmarkt? Marc Schattenberg von Deutsche Bank Research erklärt, warum der Arbeitsmarkt der Konjunktur hinterherläuft, wann Unternehmen wieder mehr einstellen – und wie KI die Arbeitswelt verändert.
Die Kredite an Unternehmen haben in Q2 um EUR 10,8 Mrd. zugelegt, so kräftig wie seit über drei Jahren nicht mehr. Auch die Konjunktur zeigt sich überraschend robust, dem Außenhandel und der expansiven Fiskalpolitik sei Dank.
Trotz hoher Energiepreise erweist sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2026 als überraschend widerstandsfähig. Wir erwarten ein BIP-Wachstum von 1,0 % im laufenden Jahr und 1,3 % im Jahr 2027.
Deutschlands Wohnungsneubau steckt in der Zwickmühle. Hohe Zinsen, steigende Baukosten und schwache Einkommen bremsen Angebot und Nachfrage. Unsere Analyse zeigt, welche Baukosten Haushalte entlang der Einkommensverteilung noch tragen können.