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Gnesen

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Gniezno
Wappe vo Gniezno
Gniezno (Polen)
Gniezno (Polen)
Gniezno
Gniezno
Gniezno
Basisdate
Staat: Pole
Woiwodschaft: Großpolen
Powiat: Gniezno
Flechi: 40,90 km²
Geografischi Lag: 52° 32′ N, 17° 36′ OKoordinate: 52° 32′ 0″ N, 17° 36′ 0″ O
Iiwohner: 67.570
(31. Dez. 2020)[1]
Boschtlaitzahl: 62-200 bis 62-210
Delifonvorwahl: (+48) 61
Kfz-Chännzaiche: PGN
Wirtschaft un Verchehr
Stroß: Posen - Bydgoszcz
Iisebahn: Poznań–Bydgoszcz/Toruń
Gniezno–Jarocin
Nechschte int. Flughafe: Posen-Ławica
Gmina
Gminatyp: Stadtgmei
Iiwohner: 67.570
(31. Dez. 2020)[1]
Gmainummere (GUS): 3003011
Verwaltig
Adräss: ul. Lecha 6
62-200 Gniezno
Website: gniezno.eu

Gnesen (polnisch Gniezno) esch e Stadt in Pole, Woiwodschaft Großpole. Es esch berüemt förs historisch Stattzentrum.

Gnesen, Pole

Gniezno isch eini vo de älteschte Schtädt vo Pole, die erschte Iiwohner sind Steiziitmänsche gsi. Die erschti Erwähnig in ere Urchund isch am Endi vom 10. Jahrhundert gsi, wo d'Chrischtianisierig vo Pole schoo gschtartet hät.

Es git syt em 8. Jahrhundert e Burg. Ab em 9. Jahrhundert isch d'Schtadt s politischi Zäntrum vom Schtaat vo de Piaschte gsi. Im Jahr 1000 hät da de Bolesław I. Chrobry de Chaiser Otto III. troffe, und dän isch do s ältischti polnische Erzbischtum gründet worde. 1025 isch de Bolesław I. Chrobry de erschti Chönig von Pole worde. I de Jahre 1238/39 hät Gnesen d' Schtadträcht überchoo. Bis is Jahr 1320 isch s en Chrönigsort vo de polnische Chönige gsi.

Gnesen isch langi Ziit s chulturelli Zäntrum vo Pole gsi. Für Pole isch d'Schtadt es Zeiche für d'Afäng vo sim Schtaatswese.

Gnesen uuf eme Foti us em 19. Jahrhundert

Nach em Wiener Kongress hät Gnesen zum Chreis Gnesen i de preussische Provinz Pose, Regierigssbezirk Bromberg ghört. Mit dr Implementierig vom Versailler Vertrag am 20. Januar 1920 isch Gnesen wider en Teil vo Pole worde.

Nach em Überfall uf Pole vo de Dütsche isch Gnesen am 11. September 1939 erobert und is Dütsche Riich integriert worde.

Im Januar 1945 isch d'Schtadt vo de Rote Armee bsetzt worde und ghört sit denn wider zu Pole.

Dom vo Gnesen

De Dom isch scho 965 aagfange worde; d'Iiweihig hät 1064 und 1097 schtattgfunde. Uusstattig: Von ere europäische Bedütig isch bischpilwiis die zweiflüglig Türe us Bronze, wo i de 2. Hälfti vom 12. Jahrhundert buue worde isch. Die Türe isch a Ort und Schtell gosse worde. Die 18 Reliefs uf em einte Flügel zeige Szene us em Läbe vom heilige Adalbert. De zweit Türflügel hät s'Thema vo de Chrischtianisierig vo de heidnische Pruzze.

Gmina (Landgmeinde)

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Zue de Landgmeinde Gniezno ghöred au noo folgendi Ortschafte:

Namedütsche Name (1815-1919 und 1939-45)
BraciszewoBraziszewo (1904-39 Brazischewo, 1939-45 Lindenhof)
DalkiDalki (1939-45 Dohlenhain)
DębówiecDembowietz (1939-45 Grünwerder)
GaninaGanina (1939-45 Klewitzdorf)
GoślinowoGoslinowo (1912-45 Goslau)
Jankowo DolneJankowo (1904-45 Talsee)
KalinaBraunsfeld
KrzyszczewoKrzyszczewo (1904-45 Kreuztal)
ŁabiszynekLabiszynek (1904-45 Labischinek)
LubochniaLubochnia (1939-45 Lubenwalde)
LulkowoLulkowo (1908-45 Lukrode)
MącznikiMontschnik
MnichowoMnichowo (1904-45 Mönchsee)
ModliszewoModliszewo (1908-43 Modlin, 1943-45 Molten)
ModliszewkoModliszewko (1908-43 Modlinshagen, 1943-45 Moltenhagen)
NapoleonowoNapoleonowo (1939-45 Friedrichshof)
OboraObora (1939-43 Hermannsruh, 1943-45 Schipplicksruh)
ObórkaFriedrichshain
OsiniecCharlottenhof
PiekaryPiekary (1904-45 Kornhof)
PyszczynPyszczyn
PyszczynekPyszczynek (1912-43 Hüserstett, 1943-45 Hüserstätt)
SkiereszewoSkiereszewo (1908-45 Kirschdorf)
Strzyżewo KościelneKirchlich Strzyzewo (1939-45 Tiefenbach)
Strzyżewo PaczkoweStrzyzewo Paczkow (1906-45 Striesau)
Strzyżewo SmykoweStrzyzewo Smykowe (1904-45 Neu Striesen)
Szczytniki DuchowneKöniglich Szczytnik (1939-45 Königshufen)
WełnicaWelnica
WierzbiczanyWierzbiczany
Wola SkorzęckaWola Skorzencin (1939-45 Woltershagen)
ZdziechowaZdziechowo (1904-45 Zechau)

Partnerschtädt

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  • Speyer, (Dütschland, Rheinland-Pfalz)
  • Ludwigsfelde, (Dütschland, Brandenburg)
  • Anagni, (Italie)
  • Esztergom, (Ungarn)
  • Falkenberg, (Schwede)
  • Radviliškis, (Litaue)
  • Roskilde, (Dänemark)
  • Saint-Malo, (Frankriich)
  • Uman, (Ukraine)
  • Veendam, (Niederlande)
  1. 1 2 Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2020. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 0,72 MB), abgruefen am 12. Juni 2021.
 Commons: Gnesen – Sammlig vo Multimediadateie