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  • Game Over Bae: Sci-Fi MM Romance | Gaming | Neurotech | Slow Burn

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Game Over Bae: Sci-Fi MM Romance | Gaming | Neurotech | Slow Burn Kindle Ausgabe

4,8 von 5 Sternen (17)

Queere Sci-Fi Romance Near Future 2098 Rivals to Lovers Slow Burn

In einer Welt, in der Realität und Spiel längst verschmolzen sind, reicht ein einziger Glitch und plötzlich teilst du deinen Körper mit deinem Rivalen.

Kaden
KAOS Osiris ist Streamer-Gott, Meme-Maschine und GloryNet-Ikone mit Millionen Followern.
Ray
FRICKIN' Eden ist eSport-Stratege, brillanter Neuroinformatiker und zu 100% immun gegen Kaos' Charme. Dachte er.

Als ein Systemfehler beide in einem einzigen Körper verschmelzen lässt, wird aus Chaos bitweise Nähe. Zwischen Tests, explosiven Game-Matches und gemeinsamen Blasenpausen entdecken sie Gefühle, die nicht mal das sicherste Backup speichern kann.

Doch ist eine Trennung überhaupt möglich?
Und welchen Preis fordert das System?
Gesponsert

Produktbeschreibung des Verlags

Du willst Romantik, aber mit Stromschlag-Vibes?

Einen heißen Nerd, Glitch-Momente und Liebe, die jedes System sprengt?

Dann bist du hier richtig!

Kaos, Streamer-Gott, Chaos-Ikone und sexy Meme auf zwei Beinen, wollte eigentlich nur das GloryNet-Finale gewinnen. Jetzt teilt er sich seinen Körper mit Ray Eden, dem kühlen Nerd und sein größter Rivale.

Tropes:

  • Rivals to Lovers
  • Streamer × Nerd
  • One Body
  • Forced Mind-Link
  • Slow Burn
  • Science meets Emotion
  • 2098

aplus content image

Das Abenteuer beginnt im Kopf und endet mitten im Herz.

Kaos: »Let’s face it: Ich bin kein Typ für halbe Sachen. Entweder ich siege oder ich brenne lichterloh ab. Und ihr, meine kleinen Datenwürmer, bekommt in jedem Fall ein Spektakel, das euch die Hirnimplantate frittiert.«

Lesen auf eigene Gefahr! ;)

Sicherheits- und Produktressourcen

Produktinformation

  • ASIN ‏ : ‎ B0GGZB51V8
  • Barrierefreiheit ‏ : ‎ Erfahre mehr
  • Erscheinungstermin ‏ : ‎ 27. Februar 2026
  • Auflage ‏ : ‎ 1.
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Dateigröße ‏ : ‎ 3.2 MB
  • Screenreader ‏ : ‎ Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz ‏ : ‎ Aktiviert
  • X-Ray ‏ : ‎ Nicht aktiviert
  • Word Wise ‏ : ‎ Nicht aktiviert
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 330 Seiten
  • PageFlip ‏ : ‎ Aktiviert
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 222.724 in Kindle-Shop (Siehe Top 100 in Kindle-Shop)
  • Kundenrezensionen:
    4,8 von 5 Sternen (17)

Informationen zum Autor

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Calideya Fox
Brief content visible, double tap to read full content.
Full content visible, double tap to read brief content.

Calideya Fox erzählt Geschichten, die mitreißen, berühren und authentische Emotionen wecken. Mit einem Gespür für große Gefühle entführt sie ihre Leser*innen in die Welt der Gay- und Sports-Romance, wo Selbstfindung, Leidenschaft und das Erwachsenwerden im Mittelpunkt stehen. Ihr Ziel ist es, Erzählungen zu schaffen, die nachklingen, bewegen und noch lange im Herzen bleiben.

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
17 weltweite Bewertungen
Originelle Sci-Fi-Romance, Rivals, die sich einen Körper teilen
5 von 5 Sternen
Originelle Sci-Fi-Romance, Rivals, die sich einen Körper teilen
Mit Game Over, Bae entwirft Calydia Fox eine Near-Future-Welt im Jahr 2098, in der Gaming, Streaming und Realität längst ineinander übergegangen sind, und macht aus einem technologischen Super-GAU eine der originellsten Rivals-to-Lovers-Konstellationen, die ich im Sci-Fi-Romance-Bereich gelesen habe. Queere Romance trifft hier auf Neuroinformatik, eSport, Systemfehler und Identitätsfragen, und das mit einem emotionalen Sog, der weit über ein reines High-Concept hinausgeht. Die Ausgangssituation ist ebenso klar wie genial: Ein Glitch im System sorgt dafür, dass sich zwei Rivalen plötzlich einen Körper teilen müssen. Kaden „Kaos“ Osiris, Streamer-Ikone, Meme-Maschine und digitales Spektakel mit Millionenpublikum, wird mit Ray „Frickin’“ Eden verschmolzen, brillanter Stratege, Neuroinformatiker und Inbegriff von Kontrolle. Zwei Extreme. Zwei Egos. Ein Körper. Was zunächst nach Chaos klingt, entwickelt sich zu einer überraschend intimen Auseinandersetzung mit Nähe, Kontrolle und Verletzlichkeit. Mich hat die Dynamik der beiden von der ersten Seite an überzeugt. Kaos ist nicht nur laut, charismatisch und überlebensgroß, sein Chaos ist Schutzmechanismus und Identität zugleich. Je tiefer man blickt, desto klarer wird, warum er diese Rolle braucht. Ray hingegen steht für Struktur, Logik, Berechenbarkeit. Er ist jemand, der Systeme versteht und optimiert, bis das Leben selbst beschließt, sich nicht an seinen Code zu halten. Meiner Meinung nach liegt die besondere Stärke des Romans genau in dieser Gegenüberstellung: Ordnung trifft auf Unberechenbarkeit, Algorithmus auf Emotion. Und Gefühle lassen sich nun einmal nicht debuggen, nicht kompilieren, nicht einfach aus dem System löschen. Das erzwungene Körperteilen ist dabei weit mehr als ein erzählerischer Gimmick. Es zwingt beide Figuren zur radikalsten Form von Nähe, die man sich vorstellen kann. Keine Distanz, keine Masken und kein Ausweichen. Gedanken, Impulse, Schwächen, alles wird geteilt. Ich fand es unglaublich spannend zu beobachten, wie Calydia Fox diese Konstellation nicht nur humorvoll, sondern auch psychologisch durchdacht umsetzt. Zwischen explosiven Matches, Tests und alltäglichen Momenten entsteht eine Verbindung, die sich organisch entwickelt. Der Slow Burn ist spürbar, intensiv und verdient. Jede Annäherung fühlt sich erarbeitet an. Atmosphärisch hatte ich starke Vibes von Ready Player One gepaart mit Elementen aus Sword Art Online, nur queerer, intimer und emotional greifbarer. Die dystopischen Zukunftsnuancen bleiben dabei nicht bloße Kulisse, sondern unterstreichen die Frage, wie viel vom Selbst übrig bleibt, wenn Technologie zur Erweiterung, oder Verschmelzung, des Ichs wird. Der Schreibstil war für mich anfangs ungewohnt, fast so, als würde man sich erst in ein neues Interface einarbeiten. Doch je weiter ich gelesen habe, desto deutlicher wurde: Genau so muss diese Geschichte klingen. Der Ton passt zur Welt, zu den Figuren, zur Geschwindigkeit des Settings und ist trotzdem immer voller Gefühl. Ich habe dieses Buch regelrecht inhaliert. Ich habe mitgefiebert, gelacht, gelitten, und vor allem gehofft. Kaos und Ray sind für mich keine austauschbaren Romance-Protagonisten, sondern Figuren mit Ecken, Brüchen und echter Entwicklung. Ihre Beziehung entsteht nicht trotz des Systemfehlers, sondern durch ihn, was es für mich auch so intensiv gemacht hat. Als ich die letzte Seite erreicht habe, war ich ehrlich traurig. Nicht, weil die Geschichte unvollständig wäre, sondern weil ich diese beiden ungern losgelassen habe. Für mich ist Game Over, Bae ein außergewöhnlich starker Mix aus Sci-Fi, queerer Romance und Charakterdrama. Ein Roman, der zeigt, dass selbst im komplexesten Code Platz für etwas zutiefst Menschliches bleibt. Und ich hätte ohne zu zögern noch viel mehr Zeit mit diesen beiden verbracht ♥️
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Spitzenrezensionen aus Deutschland

  • Bewertet in Deutschland am 4. März 2026
    Formatieren: KindleVerifizierter Kauf
    Wow! Ich bin noch immer sprachlos und voll aus dem Häuschen. Was die Autoren hier gezaubert hat, ist einfach unglaublich.

    Überdrehter Streamer trifft auf trockenen Analytiker. Dass dies zu einigen lustigen Situationen zwischen den beiden führt, ist ganz klar. Aber auch tiefgründige Gespräche kommen nicht zu kurz.
    Die Geschichte hat alles, was ein gutes Buch braucht:
    - Spannung (unerträgliche Spannung! 😅)
    - viel Humor
    - süße Momente
    - und auch das quälende Drama, wo ich evtl. zwei Tränen verdrückt habe.

    Romance gepaart mit Sci-Fi-Elementen habe ich so noch nie gelesen und bin froh, dieses Buch gefunden zu haben. Gaming und Forschung, alles passt perfekt zusammen.
    Ich kann es jedem nur ans Herz legen – lest es!

    Das Cover gefällt mir mega. Es ist wie die Story einfach mal etwas anderes, auf die gute Art. Und die Autorin zeichnet ihre Cover selbst, was ich sehr bewundere.

    Für mich ist dieses Buch ein absolutes Highlight und ein must read!
  • Bewertet in Deutschland am 27. Februar 2026
    Formatieren: Kindle
    Mit Game Over, Bae entwirft Calydia Fox eine Near-Future-Welt im Jahr 2098, in der Gaming, Streaming und Realität längst ineinander übergegangen sind, und macht aus einem technologischen Super-GAU eine der originellsten Rivals-to-Lovers-Konstellationen, die ich im Sci-Fi-Romance-Bereich gelesen habe. Queere Romance trifft hier auf Neuroinformatik, eSport, Systemfehler und Identitätsfragen, und das mit einem emotionalen Sog, der weit über ein reines High-Concept hinausgeht.

    Die Ausgangssituation ist ebenso klar wie genial: Ein Glitch im System sorgt dafür, dass sich zwei Rivalen plötzlich einen Körper teilen müssen. Kaden „Kaos“ Osiris, Streamer-Ikone, Meme-Maschine und digitales Spektakel mit Millionenpublikum, wird mit Ray „Frickin’“ Eden verschmolzen, brillanter Stratege, Neuroinformatiker und Inbegriff von Kontrolle. Zwei Extreme. Zwei Egos. Ein Körper. Was zunächst nach Chaos klingt, entwickelt sich zu einer überraschend intimen Auseinandersetzung mit Nähe, Kontrolle und Verletzlichkeit.

    Mich hat die Dynamik der beiden von der ersten Seite an überzeugt. Kaos ist nicht nur laut, charismatisch und überlebensgroß, sein Chaos ist Schutzmechanismus und Identität zugleich. Je tiefer man blickt, desto klarer wird, warum er diese Rolle braucht. Ray hingegen steht für Struktur, Logik, Berechenbarkeit. Er ist jemand, der Systeme versteht und optimiert, bis das Leben selbst beschließt, sich nicht an seinen Code zu halten. Meiner Meinung nach liegt die besondere Stärke des Romans genau in dieser Gegenüberstellung: Ordnung trifft auf Unberechenbarkeit, Algorithmus auf Emotion. Und Gefühle lassen sich nun einmal nicht debuggen, nicht kompilieren, nicht einfach aus dem System löschen.

    Das erzwungene Körperteilen ist dabei weit mehr als ein erzählerischer Gimmick. Es zwingt beide Figuren zur radikalsten Form von Nähe, die man sich vorstellen kann. Keine Distanz, keine Masken und kein Ausweichen. Gedanken, Impulse, Schwächen, alles wird geteilt. Ich fand es unglaublich spannend zu beobachten, wie Calydia Fox diese Konstellation nicht nur humorvoll, sondern auch psychologisch durchdacht umsetzt. Zwischen explosiven Matches, Tests und alltäglichen Momenten entsteht eine Verbindung, die sich organisch entwickelt. Der Slow Burn ist spürbar, intensiv und verdient. Jede Annäherung fühlt sich erarbeitet an.

    Atmosphärisch hatte ich starke Vibes von Ready Player One gepaart mit Elementen aus Sword Art Online, nur queerer, intimer und emotional greifbarer. Die dystopischen Zukunftsnuancen bleiben dabei nicht bloße Kulisse, sondern unterstreichen die Frage, wie viel vom Selbst übrig bleibt, wenn Technologie zur Erweiterung, oder Verschmelzung, des Ichs wird.

    Der Schreibstil war für mich anfangs ungewohnt, fast so, als würde man sich erst in ein neues Interface einarbeiten. Doch je weiter ich gelesen habe, desto deutlicher wurde: Genau so muss diese Geschichte klingen. Der Ton passt zur Welt, zu den Figuren, zur Geschwindigkeit des Settings und ist trotzdem immer voller Gefühl.

    Ich habe dieses Buch regelrecht inhaliert. Ich habe mitgefiebert, gelacht, gelitten, und vor allem gehofft. Kaos und Ray sind für mich keine austauschbaren Romance-Protagonisten, sondern Figuren mit Ecken, Brüchen und echter Entwicklung. Ihre Beziehung entsteht nicht trotz des Systemfehlers, sondern durch ihn, was es für mich auch so intensiv gemacht hat.

    Als ich die letzte Seite erreicht habe, war ich ehrlich traurig. Nicht, weil die Geschichte unvollständig wäre, sondern weil ich diese beiden ungern losgelassen habe. Für mich ist Game Over, Bae ein außergewöhnlich starker Mix aus Sci-Fi, queerer Romance und Charakterdrama. Ein Roman, der zeigt, dass selbst im komplexesten Code Platz für etwas zutiefst Menschliches bleibt. Und ich hätte ohne zu zögern noch viel mehr Zeit mit diesen beiden verbracht ♥️
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    5,0 von 5 Sternen
    Originelle Sci-Fi-Romance, Rivals, die sich einen Körper teilen

    Bewertet in Deutschland am 27. Februar 2026
    Mit Game Over, Bae entwirft Calydia Fox eine Near-Future-Welt im Jahr 2098, in der Gaming, Streaming und Realität längst ineinander übergegangen sind, und macht aus einem technologischen Super-GAU eine der originellsten Rivals-to-Lovers-Konstellationen, die ich im Sci-Fi-Romance-Bereich gelesen habe. Queere Romance trifft hier auf Neuroinformatik, eSport, Systemfehler und Identitätsfragen, und das mit einem emotionalen Sog, der weit über ein reines High-Concept hinausgeht.

    Die Ausgangssituation ist ebenso klar wie genial: Ein Glitch im System sorgt dafür, dass sich zwei Rivalen plötzlich einen Körper teilen müssen. Kaden „Kaos“ Osiris, Streamer-Ikone, Meme-Maschine und digitales Spektakel mit Millionenpublikum, wird mit Ray „Frickin’“ Eden verschmolzen, brillanter Stratege, Neuroinformatiker und Inbegriff von Kontrolle. Zwei Extreme. Zwei Egos. Ein Körper. Was zunächst nach Chaos klingt, entwickelt sich zu einer überraschend intimen Auseinandersetzung mit Nähe, Kontrolle und Verletzlichkeit.

    Mich hat die Dynamik der beiden von der ersten Seite an überzeugt. Kaos ist nicht nur laut, charismatisch und überlebensgroß, sein Chaos ist Schutzmechanismus und Identität zugleich. Je tiefer man blickt, desto klarer wird, warum er diese Rolle braucht. Ray hingegen steht für Struktur, Logik, Berechenbarkeit. Er ist jemand, der Systeme versteht und optimiert, bis das Leben selbst beschließt, sich nicht an seinen Code zu halten. Meiner Meinung nach liegt die besondere Stärke des Romans genau in dieser Gegenüberstellung: Ordnung trifft auf Unberechenbarkeit, Algorithmus auf Emotion. Und Gefühle lassen sich nun einmal nicht debuggen, nicht kompilieren, nicht einfach aus dem System löschen.

    Das erzwungene Körperteilen ist dabei weit mehr als ein erzählerischer Gimmick. Es zwingt beide Figuren zur radikalsten Form von Nähe, die man sich vorstellen kann. Keine Distanz, keine Masken und kein Ausweichen. Gedanken, Impulse, Schwächen, alles wird geteilt. Ich fand es unglaublich spannend zu beobachten, wie Calydia Fox diese Konstellation nicht nur humorvoll, sondern auch psychologisch durchdacht umsetzt. Zwischen explosiven Matches, Tests und alltäglichen Momenten entsteht eine Verbindung, die sich organisch entwickelt. Der Slow Burn ist spürbar, intensiv und verdient. Jede Annäherung fühlt sich erarbeitet an.

    Atmosphärisch hatte ich starke Vibes von Ready Player One gepaart mit Elementen aus Sword Art Online, nur queerer, intimer und emotional greifbarer. Die dystopischen Zukunftsnuancen bleiben dabei nicht bloße Kulisse, sondern unterstreichen die Frage, wie viel vom Selbst übrig bleibt, wenn Technologie zur Erweiterung, oder Verschmelzung, des Ichs wird.

    Der Schreibstil war für mich anfangs ungewohnt, fast so, als würde man sich erst in ein neues Interface einarbeiten. Doch je weiter ich gelesen habe, desto deutlicher wurde: Genau so muss diese Geschichte klingen. Der Ton passt zur Welt, zu den Figuren, zur Geschwindigkeit des Settings und ist trotzdem immer voller Gefühl.

    Ich habe dieses Buch regelrecht inhaliert. Ich habe mitgefiebert, gelacht, gelitten, und vor allem gehofft. Kaos und Ray sind für mich keine austauschbaren Romance-Protagonisten, sondern Figuren mit Ecken, Brüchen und echter Entwicklung. Ihre Beziehung entsteht nicht trotz des Systemfehlers, sondern durch ihn, was es für mich auch so intensiv gemacht hat.

    Als ich die letzte Seite erreicht habe, war ich ehrlich traurig. Nicht, weil die Geschichte unvollständig wäre, sondern weil ich diese beiden ungern losgelassen habe. Für mich ist Game Over, Bae ein außergewöhnlich starker Mix aus Sci-Fi, queerer Romance und Charakterdrama. Ein Roman, der zeigt, dass selbst im komplexesten Code Platz für etwas zutiefst Menschliches bleibt. Und ich hätte ohne zu zögern noch viel mehr Zeit mit diesen beiden verbracht ♥️
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  • Bewertet in Deutschland am 27. März 2026
    Formatieren: Kindle
    Game Over Bae ist wohl eines der außergewöhnlichsten Geschichten, die ich seit langem gelesen habe. Die Autorin betritt ein Terrain, dass noch so jungfreulich und unverbraucht ist, wie selten etwas in der heutigen Belentristik, wo es in der Romantik doch eher repetitiv zugeht.

    Kaos, der Gamer-Gott, verfängt sich in eine absurde Situation, mit der er wohl nie gerechnet hat - sein Rivale Ray Eden teilt sich nach einem Glitch im VR-System plötzlich seinen Körper mit ihm. Das führt natürlich zu hohem Konfliktpotential zwischen den beiden Männern.

    Der zu Anfang recht ausgeflippte Schreibstil wird im Laufe der Geschichte ruhiger, was auch die Entwicklung der Charaktere wiederspiegelt. Sie kommen sich näher und die anfänglich recht oberflächlichen Gespräche erhalten mehr und mehr Tiefe. Emotionen kochen hoch und damit auch Sympatien, die sie sich nur schwer eingestehen können.

    Diese Entwicklung macht einen Großteil der Geschichte aus, was bedeutet, dass der Romantikanteil im Buch klar überwiegt und das futuristische Cyberpunk Setting als schmückendes Beiwerk dient. Die Welt ist übrigens sehr schön dargestellt und strotzt vor bildgewaltigen Ideen, wird aber nur marginal ausgebaut.

    Anders ist es mit den Charakteren, die deutliche Facetten aufweisen, die konsistent ihr Handeln leiten. Das gefiel mir gut.

    Der romantik Teil ist klar auf Gay-Romance ausgelegt, wobei man deutlich eine Feminisierung des männlichen Typus bemerkt. Damit muss man unzugehen wissen, was vor dem Hintergrund, dass das Buch von einer Autorin geschrieben wurde, nicht allzu schwer fallen sollte.

    Ich hätte mir tatsächlich mehr Handlungsdynamik in der Welt gewünscht. Mehr Orte gesehen und kulturelle Aspekte der Zukunft beleuchtet gewusst. Aber aufgrund des klaren Rahmens der Handlung ist der Fokus der Autorin auf die Beziehungsdynamik nachzuvollziehen.

    Wichtig wäre noch zu erwähnen, dass sich die Erzählung dem Präsens bedient, wie viele moderne Bücher dieses Genres. Wem einige Zeit- und Abfolgefehler, die aufgrund des eingeschränkten Zeitraumens auftreten, nicht stören, der sollte nicht aus dem Lesefluss geworfen werden.

    Gay-Romance war für mich eine neue Leseerfahrung. Klare Empfehlung für alle, die das mögen! Die Geschichte ist auf jeden Fall innovativ und mal etwas völlig anderes als der Mainstream!
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