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Ghostface (Scream)

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Scream Cosplay auf der Gamescom 2024
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Ghostface ist eine fiktive Identität, die von verschiedenen Antagonisten des Scream-Franchise angenommen wird. Sie wurde von Drehbuchautor Kevin Williamson für Scream – Schrei! (1996) entwickelt. Das äußere Erscheinungsbild besteht aus einer weißen Geistermaske und einem schwarzen Kapuzengewand. Die charakteristische Telefonstimme wird seit dem ersten Film von Roger L. Jackson gesprochen.[1]

Innerhalb der Filmreihe dient die Verkleidung wechselnden Tätern dazu, ihre Identität während ihrer Mordserien zu verbergen. Das Kostüm ist in der Handlung frei erhältlich, wodurch grundsätzlich jede Person als Ghostface auftreten kann. Wiederkehrende Merkmale sind bedrohliche Telefonanrufe, ein Stimmverzerrer, die schwarze Robe und die weiße Maske. Die Motive der Täter reichen von Rache und familiären Konflikten bis zum Wunsch nach Ruhm oder der fanatischen Verehrung der innerhalb der Filme existierenden Stab-Reihe.

Die Maske existierte bereits vor der Produktion des ersten Films als Halloweenartikel und wurde während der Suche nach Drehorten entdeckt.[2][3] Seit dem Erfolg von Scream wurde Ghostface vielfach parodiert, als Merchandisingfigur vermarktet und in Videospielen aufgegriffen.

In Scream – Schrei! (1996) terrorisiert Ghostface die fiktive kalifornische Kleinstadt Woodsboro. Im Finale werden Sidneys Freund Billy Loomis und dessen Freund Stu Macher als Täter entlarvt. Beide hatten bereits ein Jahr zuvor Sidneys Mutter Maureen ermordet und Cotton Weary die Tat angelastet. Billy macht Maureen für die Trennung seiner Eltern verantwortlich, weil sie eine Affäre mit seinem Vater hatte; Stu nennt schließlich „Gruppenzwang“ als Motiv. Sidney kann die beiden gegeneinander ausspielen und nutzt dabei kurzzeitig selbst die Ghostface-Verkleidung.[4]

In Scream 2 (1997) ereignet sich am Windsor College eine weitere Mordserie. Hinter Ghostface stehen der Filmstudent Mickey Altieri und Billy Loomis’ Mutter, die unter dem Namen Debbie Salt auftritt. Mickey will durch seine Taten und den späteren Prozess berühmt werden, während Mrs. Loomis den Tod ihres Sohnes rächen will. Sidney überlebt den Angriff erneut.[5]

In Scream 3 (2000) wird Ghostface von Roman Bridger verkörpert. Er ist Sidneys Halbbruder und wurde geboren, als ihre Mutter Maureen unter dem Namen Rina Reynolds in Hollywood lebte. Nachdem Maureen ihn später zurückgewiesen hatte, begann Roman sie zu beobachten. Er machte Billy Loomis auf Maureens Affäre mit dessen Vater aufmerksam und brachte damit die Ereignisse in Gang, die zu ihrer Ermordung führten. Während der Produktion des Films Stab 3 ermordet Roman mehrere Beteiligte und versucht, Sidney zu töten.[6]

In Scream 4 (2011) kehrt die Mordserie zum 15. Jahrestag der ursprünglichen Woodsboro-Morde zurück. Die Täter sind Sidneys Cousine Jill Roberts und deren Freund Charlie Walker. Sie filmen Teile ihrer Taten und wollen Sidney töten. Jill plant, anschließend als vermeintlich einzige Überlebende einer neuen Mordserie berühmt zu werden. Sie verrät Charlie, scheitert jedoch an Sidney.[7]

In Scream (2022) stehen Richie Kirsch und Amber Freeman hinter Ghostface. Ihre Opfer haben Verbindungen zu den ursprünglichen Woodsboro-Morden. Beide sind fanatische Anhänger der fiktiven Stab-Filmreihe und mit deren jüngerer Entwicklung unzufrieden. Durch reale Morde wollen sie Material für einen neuen Film liefern, der ihrer Vorstellung eines gelungenen „Requels“ – einer Mischung aus Fortsetzung und Neustart – entspricht. Als Schuldige soll Sam Carpenter, die Tochter Billy Loomis’, erscheinen.[8]

In Scream VI (2023) werden Sam, ihre Schwester Tara und ihre Freunde nach ihrem Umzug nach New York erneut von Ghostface angegriffen. Die Täter sind der Polizist Wayne Bailey sowie dessen Kinder Ethan und Quinn. Sie sind die Familie des im vorherigen Film getöteten Richie Kirsch und wollen dessen Tod rächen. Zugleich verbreiten sie das Gerücht, Sam sei selbst für die vorherige Mordserie verantwortlich gewesen. Die drei werden schließlich von Sam, Tara und ihren Verbündeten überwältigt.[9]

In Scream 7 (2026) richtet sich eine neue Mordserie erneut gegen Sidney, die inzwischen mit ihrem Ehemann Mark und ihren Kindern in Pine Grove, Indiana, lebt. Ghostface verwendet mit künstlicher Intelligenz erzeugte Deepfake-Videos verstorbener Figuren, darunter Stu Macher, Nancy Loomis, Roman Bridger und Dewey Riley, um Sidney zu täuschen. Hinter den Angriffen stehen der aus einer psychiatrischen Einrichtung entkommene Mehrfachmörder Karl Gibbs, der dort beschäftigte Marco Davis und Sidneys Nachbarin Jessica Bowden. Jessica ist von Sidneys öffentlichem Bild als Überlebende besessen und will deren Tochter Tatum durch den Tod ihrer Mutter zu einem neuen „Final Girl“ machen. Sidney und Tatum überleben und töten die Täter.[10]

In den ersten beiden Staffeln der Fernsehserie Scream wird die Ghostface-Identität nicht verwendet. Stattdessen treten eigenständige Täter mit anderen Masken auf, darunter der Lakewood Slasher sowie in den Halloween-Sonderfolgen der Shallow Grove Slasher.

Für die vollständig neu besetzte dritte Staffel Scream: Resurrection kehrten 2019 die originale Ghostface-Maske und Roger L. Jackson als Stimme zurück. Hinter Ghostface stehen dort Beth und Jamal „Jay“ Elliot.[11]

2019 wurde eine eigenständige Version von Ghostface als spielbarer Killer in Dead by Daylight eingeführt. Diese Inkarnation ist nicht mit den Tätern der Filmreihe identisch. Hinter der Maske steht der fiktive Journalist und Serienmörder Danny Johnson, der auch unter dem Namen Jed Olsen auftritt.[12]

2021 erschien Ghostface als spielbarer Operator in Call of Duty: Black Ops Cold War und Call of Duty: Warzone.[13] 2022 folgten zeitlich begrenzt verfügbare Ghostface-Kosmetika in Among Us.[14]

Ghostface wurde außerdem als spielbarer Gastkämpfer in Mortal Kombat 1 aufgenommen.[15] Im Oktober 2024 erschien mit Ghost Face Rampage ein herunterladbares Inhaltspaket für Hunt: Showdown 1896.[16] 2025 wurde die Figur im Rahmen des Halloween-Ereignisses Fortnitemares in Fortnite integriert.[17]

Konzept und Entstehung

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Das Ghostface-Kostüm besteht aus einer weißen Maske mit schwarzen Augen-, Nasen- und Mundöffnungen sowie einem schwarzen Kapuzengewand mit ausgefransten Säumen. Innerhalb der Filmhandlung handelt es sich um ein handelsübliches Halloweenkostüm. Dadurch kann grundsätzlich jeder die Identität annehmen, und die Kleidung lässt keine unmittelbaren Rückschlüsse auf den Täter zu.[4]

Die Maske existierte bereits vor der Produktion von Scream. Produzentin Marianne Maddalena entdeckte während des Location-Scoutings ein Exemplar und zeigte es Wes Craven. Die Produktion lizenzierte die Maske anschließend für den Film.[1] In zeitgenössischen Darstellungen wurde die von Fun World vertriebene Version als Teil der Reihe „Fantastic Faces“ beschrieben.[3][18]

Die genaue Entstehungsgeschichte des Maskendesigns ist allerdings umstritten. Fun World beanspruchte die Urheberschaft für eine Anfang der 1990er Jahre entwickelte Maske. Der Spezialeffektbetrieb Alterian Ghost Factory erklärte dagegen, ein ähnliches Design bereits 1991 geschaffen zu haben, das von Fun World übernommen worden sei. Im Februar 2026 reichten Paramount und Spyglass in Kalifornien Klage ein, um gerichtlich feststellen zu lassen, dass ihre Nutzung der von Fun World lizenzierten Maske keine Rechte Alterians verletze. Alterian erhob seinerseits eine Urheberrechtsklage gegen Paramount, Spyglass und Fun World und verlangte eine Entschädigung für die jahrelange Nutzung des Designs. Im Mai 2026 einigten sich die Parteien und ließen ihre jeweiligen Klagen fallen; Einzelheiten der Einigung wurden nicht veröffentlicht.[19][20][21]

Als visuelle Einflüsse auf die Gestaltung der Maske werden neben Edvard Munchs Gemälde Der Schrei auch die Bildwelt von Pink Floyds The Wall und Geisterfiguren aus Betty Boop-Zeichentrickfilmen der 1930er Jahre genannt.[22] Designerin Brigitte Sleiertin-Linden beschrieb die Wirkung der Maske als zugleich schrecklich, traurig und hektisch. Neuere Recherchen zur Entstehungsgeschichte relativieren jedoch die Vorstellung eines vollständig eigenständig entwickelten Designs: Sleiertin-Linden erklärte, ihr sei zu Beginn ihrer Arbeit bereits das Bild eines ähnlich gestalteten Geistergesichts vorgelegt worden, an dessen Erscheinungsbild sie sich bei ihren Entwürfen orientieren sollte. Fangoria führte diese Vorlage auf frühere Geistermasken aus dem Umfeld der Alterian Ghost Factory zurück.[23]

Williamsons Drehbuch beschrieb den Täter lediglich mit einer Geistermaske. Bevor die Rechte an der gefundenen Maske geklärt waren, ließ Craven von Greg Nicotero und Howard Berger von KNB Effects eine eigene Variante herstellen. Da einzelne Szenen bereits vor der endgültigen Vereinbarung gedreht wurden, ist diese Version noch in Teilen des ersten Films zu sehen.[24]

Zeitweise war für den Täter ein weißes Gewand vorgesehen, bevor sich die Produktion für ein schwarzes Kostüm entschied. Das dunkle, den Körper weitgehend verhüllende Gewand sollte die Identität der jeweiligen Täter verbergen und verhindern, dass das Publikum anhand von Kleidung oder Körperbau auf sie schließen konnte.[25][26]

Obwohl Billy Loomis und Stu Macher im ersten Film hinter Ghostface stehen, wurde das Kostüm in vielen Szenen vom Stuntman Dane Farwell getragen. Er prägte mehrere Bewegungsabläufe der Figur, darunter die wiederkehrende Geste, nach einem Mord das Messer mit der Hand vom Blut zu reinigen.[25]

Charakterisierung

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Ghostface ist im Kostüm meist stumm und kommuniziert vor allem über Telefonanrufe und einen Stimmverzerrer mit den Opfern. Roger L. Jackson führte die Telefonate beim ersten Film während der Dreharbeiten live mit den Darstellern, blieb für viele von ihnen jedoch verborgen. Seine Stimme sollte nicht von Beginn an offen bedrohlich wirken, sondern zunächst neugierig oder beinahe charmant und erst im Verlauf eines Gesprächs aggressiver werden.[1]

Typisch für Ghostface ist der Wechsel zwischen scheinbar spielerischer Unterhaltung und offener Bedrohung. Die Täter verfügen häufig über detaillierte Kenntnisse ihrer Opfer und nutzen diese, um sie einzuschüchtern. Besonders im ersten Film werden Fragen über Horrorfilme und deren Regeln in die Angriffe einbezogen. Dadurch entspricht Ghostface der selbstreflexiven Erzählweise der Scream-Reihe, in der die Figuren selbst mit den Konventionen des Horrorgenres vertraut sind.[27][28]

Die Darstellung verbindet Bedrohlichkeit mit gelegentlicher körperlicher Ungeschicklichkeit. Ghostface kann überraschend und effizient angreifen, stolpert jedoch ebenso über Gegenstände oder wird von den Opfern zurückgeschlagen. Da verschiedene Personen das Kostüm tragen, unterscheiden sich die einzelnen Inkarnationen in Vorgehensweise und Fähigkeiten. Wiederkehrende Elemente wie die Stimme, die Telefonanrufe und bestimmte Bewegungen schaffen dennoch eine einheitliche Figur.

Auch die Motive verändern sich im Verlauf der Reihe. Billy Loomis macht Maureen Prescott für die Trennung seiner Eltern verantwortlich, während Stu Macher „Gruppenzwang“ nennt. Mrs. Loomis will ihren Sohn rächen, Mickey Altieri sucht Aufmerksamkeit. Roman Bridger handelt aus Verbitterung über die Zurückweisung durch seine Mutter. Jill Roberts strebt nach Sidneys Bekanntheit. Richie Kirsch und Amber Freeman wollen durch reale Morde eine aus ihrer Sicht bessere Fortsetzung der Stab-Reihe inspirieren, während Richies Familie in Scream VI dessen Tod rächen will. In Scream 7 entsteht die Mordserie aus Jessica Bowdens Besessenheit von Sidneys öffentlichem Bild als Überlebende.[4][5][6][7][8][9][10]

Kulturelle Wirkung

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Ghostface wurde nach dem Erfolg der Scream-Filme vielfach in der Populärkultur aufgegriffen. Die bekannteste Parodie findet sich in Scary Movie (2000), dessen maskierter Täter unmittelbar auf Ghostface und die Handlung des ersten Scream-Films anspielt.[29][30]

Auch als Merchandisingfigur wurde Ghostface vermarktet. McFarlane Toys veröffentlichte 1999 eine Figur im Rahmen der Reihe „Movie Maniacs II“.[31] Später produzierten weitere Hersteller Figuren und Varianten der Maske.[32][33]

Der Filmhistoriker Adam Rockoff bezeichnete die Maske in seinem Buch Going to Pieces: The Rise and Fall of the Slasher Film als besonders auffällige und surreal wirkende Erscheinung und verglich ihre verzerrten Gesichtszüge mit Munchs Der Schrei.[34] Auch Tony Magistrale stellte in Abject Terrors: Surveying the Modern and Postmodern Horror Film eine Verbindung zwischen der Maske und Munchs Gemälde her und deutete dessen Motiv der Entfremdung als passend zur Figur.[35]

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 Benjamin VanHoose: Vince Vaughn Almost Starred in Scream: 20 Things You Didn't Know About the Teen Horror Classic. In: People. 1. November 2024, abgerufen am 5. Juli 2026 (englisch).
  2. Scream 25th Anniversary Exklusives Video - Die Geschichte hinter der Ghostface-Maske. 18. Oktober 2021, abgerufen am 5. Juli 2026.
  3. 1 2 Rodrigo Kurtz: Ghost Face | HelloSidney.com. 21. August 2014, abgerufen am 5. Juli 2026 (amerikanisches Englisch).
  4. 1 2 3 Scream – Schrei!. Regie: Wes Craven, Drehbuch: Kevin Williamson, 1996.
  5. 1 2 Scream 2. Regie: Wes Craven, Drehbuch: Kevin Williamson, 1997.
  6. 1 2 Scream 3. Regie: Wes Craven, Drehbuch: Ehren Kruger, 2000.
  7. 1 2 Scream 4. Regie: Wes Craven, Drehbuch: Kevin Williamson und Ehren Kruger, 2011.
  8. 1 2 Scream. Regie: Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett, Drehbuch: James Vanderbilt und Guy Busick, 2022.
  9. 1 2 Scream VI. Regie: Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillett, Drehbuch: James Vanderbilt und Guy Busick, 2023.
  10. 1 2 Nick Romano: Scream 7 killer and ending explained: Unmasking the new Ghostface and the meta nostalgia play behind it. In: Entertainment Weekly. 27. Februar 2026, abgerufen am 5. Juli 2026 (englisch).
  11. Christian Long: Scream: Resurrection S3 gets new trailer, network and (same old) Ghostface. In: Syfy Wire. 24. Juni 2019, abgerufen am 5. Juli 2026 (englisch).
  12. The Ghost Face Lore. In: Dead by Daylight. 14. Juni 2019, abgerufen am 5. Juli 2026 (englisch).
  13. Daniel Noel: SCREAM and Ghostface are Here — Available Now in a Limited-Time Bundle. In: Call of Duty. 19. Oktober 2021, abgerufen am 5. Juli 2026 (englisch).
  14. Victoria T.: Announcing: Among Us x SCREAM Cosmetics! In: Innersloth. 31. März 2022, abgerufen am 5. Juli 2026 (englisch).
  15. Khaos Reigns. In: Mortal Kombat 1. Abgerufen am 5. Juli 2026 (englisch).
  16. Ghost Face Rampage comes to Hunt: Showdown 1896. In: Hunt: Showdown 1896. 24. Oktober 2024, abgerufen am 5. Juli 2026 (englisch).
  17. Mark Delaney: Fortnite's Ghostface Crossover Is Way Cooler Than You'd Expect. In: GameSpot. 9. Oktober 2025, abgerufen am 5. Juli 2026 (englisch).
  18. Sarah Kendzior: The Face of „Scream“. In: Fangoria, Nr. 189, Januar 2000, S. 29.
  19. Toni Schindele: Rechtsstreit um Ghostface: Wem gehört die Maske von „Scream“? 6. Februar 2026, abgerufen am 5. Juli 2026.
  20. Blake Brittain: Paramount settles lawsuit over rights to 'Scream' mask. In: Reuters. 7. Mai 2026, abgerufen am 5. Juli 2026 (englisch).
  21. Paramount Pictures and Spyglass Media settle Ghostface lawsuit. In: Scream Horror Magazine. 21. Mai 2026, abgerufen am 5. Juli 2026 (englisch).
  22. Ghost Face. In: HelloSidney.com. Abgerufen am 5. Juli 2026 (englisch).
  23. Ryan Hills: Loren’s Ghost: The Haunted History Of The Scream Mask. In: Fangoria. 9. März 2023, abgerufen am 5. Juli 2026 (englisch).
  24. Mark Shapiro: „Scream“ Goodbye. In: Fangoria, Nr. 189, Januar 2000, S. 28–29.
  25. 1 2 Wes Craven und Kevin Williamson: Audiokommentar zu Scream – Schrei!, 1996.
  26. Randy Palmer: The Screams. In: Fangoria, Nr. 168, November 1997, S. 14–18, 82.
  27. Sandro Biener: Scream (1996): Blu-Ray-Kritik zu Wes Cravens Horror-Meisterwerk. In: what the film. 3. Juni 2026, abgerufen am 5. Juli 2026 (deutsch).
  28. Chris Garcia: Scream with Fear, Scream with Laughter. In: Fangoria, Nr. 159, Januar 1997, S. 25.
  29. Paul Siwasch: Scary Movie (2000) | Film-Rezensionen.de. 31. Dezember 2021, abgerufen am 5. Juli 2026.
  30. Scary Movie. Regie: Keenen Ivory Wayans, 2000.
  31. Movie Maniacs 2 Ghostface. In: Spawn.com. 1999, abgerufen am 5. Juli 2026 (englisch).
  32. Gary Collinson: NECA unleashes Ultimate Ghost Face Returns action figure. 2. März 2026, abgerufen am 5. Juli 2026 (amerikanisches Englisch).
  33. Mediatainment Publishing Verlagsgesellschaft mbH: Horrormasken: Michael Myers, Jason, Ghostface und Freddy Krüger – warum sie uns bis heute das Fürchten lehren | kino&co. Abgerufen am 5. Juli 2026.
  34. Adam Rockoff: Going to Pieces: The Rise and Fall of the Slasher Film, 1978–1986. McFarland, 2002, ISBN 0-7864-1227-5, S. 181.
  35. Tony Magistrale: Abject Terrors: Surveying the Modern and Postmodern Horror Film. Peter Lang, 2005, ISBN 0-8204-7056-2, S. 186.