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Junia (Apostel)

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Andronikus, Athanasius und Junia (Moderne Ikone, Orthodox Church of America)

Junia (sie lebte im 1. Jahrhundert) wird zusammen mit Andronikus im Römerbrief (16,7 LUT) erwähnt. Paulus bezeichnet beide als „angesehen unter den Aposteln“. In der Exegese wird mehrheitlich davon ausgegangen, dass Junia im Urchristentum eine leitende Funktion innehatte. Zeitweise wurde ihr Name als männlicher Name („Junias“) gelesen. Die Frage nach ihrem Geschlecht ist im Zusammenhang mit Diskussionen um die Zulassung von Frauen zu kirchlichen Ämtern sowie für die feministische Theologie von Bedeutung.

Junia ist nur im Brief des Paulus an die Gemeinde in Rom überliefert. Sie wird zusammen mit Andronikus erwähnt, der ihr Gefährte oder Ehemann war.[1]

«ἀσπάσασθε Ἀνδρόνικον καὶ Ἰουνίαν τοὺς συγγενεῖς μου καὶ συναιχμαλώτους μου, οἵτινές εἰσιν ἐπίσημοι ἐν τοῖς ἀποστόλοις, οἳ καὶ πρὸ ἐμοῦ γέγοναν ἐν Χριστῷ.»

„Grüsst Andronikus und Junia, meine Landsleute, die meine Gefangenschaft geteilt haben. Sie sind angesehen unter den Aposteln und haben schon vor mir zu Christus gehört.“

Paulus: Römer 16,7

Junia lebte im 1. Jahrhundert[2] und war vermutlich eine Judenchristin, die sich schon vor Paulus zum Christentum bekehrte. Der Frauenname Junia war häufig und es gibt zahlreich inschriftliche Belege dafür. Er deutet auf eine Herkunft aus Rom oder Kleinasien als freigelassene Sklavin des römischen Geschlechts der Junier hin. Die Bezeichnung durch Paulus als „Mitgefangene“ verweist entweder auf eine Haftzeit oder metaphorisch auf die Gefahren ihrer Missionstätigkeit.[1]

Namensvarianten in Handschriften des Römerbriefs

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Die ältesten Handschriften des Neuen Testaments in altgriechischer Schrift wurden bis zum 9. Jahrhundert allein in Großbuchstaben und ohne Akzentuierungen sowie Satzzeichen verfasst. Das ursprünglich unakzentuierte griechische Wort ΙΟΥΝΙΑΝ Iounian kann entweder die Akkusativform des männlichen Namens „Junias“ oder des weiblichen Namens „Junia“ sein, so dass insgesamt nicht eindeutig hervorgeht, ob es sich dabei um einen „Junias“ oder eine „Junia“ handelt. Erst ab dem 9. Jahrhundert sind altgriechische Bibeltexte mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie mit eingeführten Akzentuierungen geschrieben. Der Unterschied in akzentuierter Schreibweise zwischen Ἰουνίαν und Ἰουνιᾶν besteht damit in der Setzung eines Akzents auf dem IotaAkut) bzw. auf dem Alpha (~ Zirkumflex).

Alle wissenschaftlichen Ausgaben des griechischen Neuen Testaments seit Erasmus von Rotterdam (1516) bis zur 12. Auflage des Novum Testamentum Graece (1923) boten in der Akzentsetzung die weibliche Namensform; dies änderte sich mit der 13. Auflage des Novum Testamentum Graece (1927): Ἰουνιᾶν. Durch die Autorität dieser wissenschaftlichen Textausgabe wurde die Lesung als Männername in Bibelübersetzungen und wissenschaftliche Kommentare des 20. Jahrhunderts übernommen. Seit dem 5. Nachdruck (1998) der 27. Auflage bietet das Novum Testamentum Graece wieder die Akzentsetzung der weiblichen Namensform im Haupttext: Ἰουνίαν.[3]

Auslegungsgeschichte

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Sämtliche Kirchenväter, so Ulrich Wilckens, sahen in Junia eine Frau, was sich erst im 13. Jahrhundert in der Westkirche schlagartig geändert habe.[4] Bernadette Brooten nennt für die ältere Auslegungstradition das Zeugnis von Origenes, Hieronymus, Atto von Vercelli, Theophylakt und Petrus Abaelardus. Erst Aegidius von Rom (1245–1316) habe Andronikus und Junias explizit als viri „Männer“ interpretiert, ohne seine Abweichung von den älteren Kommentatoren mit Argumenten zu begründen (Opera Exegetica, Opuscula I).[5] (Burer und Wallace verweisen allerdings auf Epiphanios von Salamis. Dieser Autor schrieb: „Junias, den (οὗ) Paulus ebenfalls erwähnt, wurde Bischof von Apameia in Syrien.“ Da Epiphanios allerdings die Priska bei der gleichen Gelegenheit ebenfalls als Mann bezeichne, dürfe sein Zeugnis nicht zu stark gewichtet werden.[6])

Martin Luther orientierte sich an Faber Stapulensis.[4][7] So kam er zu folgender Übersetzung: „Grüsset den Andronicum vnd den Junian meine gefreundete …“ (Biblia Deutsch, 1545). Seitdem war in der protestantischen wie der katholischen Exegese mit wenigen Ausnahmen (Johannes Calvin, Johannes Drusius 1698, Christian Wilhelm Böse 1742, Marie-Joseph Lagrange 1916[7]) Konsens, dass hier ein Männername Junias zu lesen sei, den es in der antiken Literatur sonst nicht gibt und dessen Ableitung aus dem häufigen lateinischen Namen Junian(i)us philologisch unwahrscheinlich ist.[4]

Brooten legte 1977 eine Studie zum Verständnis von ΙΟΥΝΙΑΝ Iounian als Frauenname vor,[8] die zu einer Neubewertung dieses Themas in der Exegese führte. Seit den 1980er Jahren hat sich ein weitgehender exegetischer Konsens herausgebildet, dass Paulus hier von einer Frau namens Junia spricht.[9] Dem tragen auch viele seitdem erschienene oder revidierte Bibelübersetzungen Rechnung. Das Hauptargument hierbei ist, dass es keinen Beleg für den antiken Männernamen Junias gebe, im Gegensatz zu dem häufigen Frauennamen Junia. Nehme man an, dass Junias eine zufällig unbezeugte Kurzform lateinischer Männernamen wie Junian(i)us oder Junilius sei, so bleibe außer Acht, dass die Bildung solcher Kurzformen (z. B. Artemas für Artemidorus) bei griechischen Namen üblich sei, bei lateinischen aber nicht.[10]

Bibelübersetzungen

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In älteren deutschen Bibelübersetzungen wird in Röm 16,7 der Männername Junias gelesen, so lautet der Vers zum Beispiel in der unrevidierten Einheitsübersetzung (1980): „Grüßt Andronikus und Junias […]; sie sind angesehene Apostel und haben sich schon vor mir zu Christus bekannt.“[11] Folgende deutsche Bibelübersetzungen aus dem 21. Jahrhundert führen die Person unter dem Männernamen Junias:

Folgende moderne deutsche Bibelübersetzungen nennen in Röm 16,7 den Frauennamen Junia:

  • Lutherbibel (2017)
  • Revidierte Einheitsübersetzung (2016)
  • Zürcher Bibel (2007): „In der Forschung besteht weitgehend Konsens darüber, dass die Akkusativform ‹Iounian› vom weiblichen Namen Iounia/Junia (und nicht von der Kurzform des männlichen Namens Junianus) abzuleiten ist.“[12]
  • Hoffnung für alle (2015): „oder nach anderen Handschriften: Junias“[13]
  • Gute Nachricht Bibel, Kommentar zur Ausgabe von 2000: „[…] Für eine Frau spricht auch, daß der Frauenname Junia in der außerbiblischen antiken Literatur vielfach belegt ist, ein Männername Junias aber bis heute nicht nachgewiesen werden konnte. Die Ansicht, daß es sich bei der betreffenden Person um einen Mann namens Junias handle, wird zum ersten Mal im 13. Jh. in der lateinischsprechenden Kirche des Westens vertreten. Sie wird hier sehr schnell Gemeingut der Ausleger und ist es bis heute geblieben, während die orthodoxen Kirchen des Ostens immer noch an der althergebrachten Auffassung festhalten.[14] Kommentar zur Ausgabe 2018: Es handelt sich mit großer Wahrscheinlichkeit um einen Frauennamen.
  • BasisBibel (2021)
  • Neue Genfer Übersetzung (2011): „Ein weiblicher Name (so aufgrund der Akzentsetzung in denjenigen Handschriften, die den griechischen Text erstmals mit Betonungszeichen versahen; in den ältesten Handschriften wurden noch keine Betonungszeichen verwendet). Bei anderer Akzentsetzung: „Junias“ (ein männlicher Name).“[15]
  • Neues Leben Bibel (2017): „O. Junias; in manchen Handschriften heißt es Julia.“[16]
  • Bibel in gerechter Sprache (2006): „In den meisten älteren Bibelausgaben steht hier der Männername Junias. Diesen Namen hat es für Männer in der Antike nicht gegeben, der Frauenname Junia hingegen war üblich. Noch die Auslegungen zur Zeit der Alten Kirche lasen hier „Junia“ (Ἰουνία). Der Unterschied zwischen den beiden Namen besteht nur in der Interpretation eines Akzents. Spätere Ausleger konnten sich nicht mehr vorstellen, dass hier eine Frau als Apostelin geehrt wird, deshalb veränderten sie den Text.“[17]
  • Neue evangelistische Übersetzung (Textstand Oktober 2025).

Junia als Apostelin

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Für die Formulierung „angesehen unter den Aposteln“ sind zwei Interpretationen sind möglich:[18]

  • inklusiv: Andronikus und Junia sind Apostel;
  • exklusiv: die Apostel haben eine hohe Meinung von Andronikus und Junia.

Seit der Alten Kirche war die inklusive Lesart vorherrschend. Bei Johannes Chrysostomos (344–407) findet sich folgende Bemerkung:

„Ein Apostel zu sein ist etwas Großes. Aber berühmt unter den Aposteln – bedenke, welch großes Lob das ist. Wie groß muß die Weisheit dieser Frau gewesen sein, daß sie für den Titel Apostel würdig befunden wurde.“

Johannes Chrysostomos[19]

Dem hat sich auch die wissenschaftliche Exegese weitgehend angeschlossen. (Der Begriff Apostel ist dabei so zu verstehen, wie Paulus ihn gebraucht.) Wilckens fasst die Entwicklung so zusammen: „Daß ein Ehepaar, ein Mann und eine Frau, beide «Apostel» sind, ist erst seit dem Mittelalter als so unglaublich erschienen, daß man statt der Frau Junia einen Mann mit dem Namen Junius meinte lesen zu sollen. In der ganzen Alten Kirche hat mit Recht niemand daran Anstoß genommen.“[20] Nach Klaus Berger könnte Junia zur größeren Schar der Gemeindemitarbeiter gehört haben, jedoch keinesfalls zu den Aposteln im engeren lukanischen Sinn.[18] Denn Lukas beschränkt den Titel Apostel auf die von Jesus selbst berufenen Zwölf; deshalb verweigert er auch Paulus den (für dessen Selbstverständnis grundlegenden) Aposteltitel. Der Fribourger Exeget Markus Lau betont: „Die neutestamentlichen erzählten Anfänge von Funktionen und Ämtern in der Jesusbewegung sind plural und zum Teil widersprüchlich“.[21]

Daneben wurde und wird in der Exegese aber auch eine exklusive Lesart vertreten, beispielsweise durch Theodor Zahn (1910) und neuerdings Michael H. Burer und Daniel B. Wallace (2001). Diese Exegeten befürworten aus semantischen Gründen, aber mit relativ schmaler Textbasis, ein exklusives Verständnis von Röm 16, 7. Die English Standard Version folgt dieser Deutung und übersetzt: “Greet Andronicus and Junia […]. They are well known to the apostles, and they were in Christ before me.” Die King-James-Bibel von 1769 übersetzt dagegen inklusiv: “Salute Andronicus and Junia, my kinsmen, and my fellowprisoners, who are of note among the apostles, who also were in Christ before me.”[22]

Junia als Namensgeberin

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Apostelin-Junia-Kirche (Augsburg)

Seit 2012 gibt es in Deutschland eine Apostelin-Junia-Kirche. Die alt-katholische Gemeinde in Augsburg stimmte in der Gemeindeversammlung vom 2. Oktober 2011 über die Namensgebung der neu erbauten Kirche im Sheridan-Park ab und entschied sich mit großer Mehrheit für die Apostelin Junia.[23] Die Kirche wurde am 8. Juli 2012 durch Bischof Matthias Ring geweiht.[23]

Die Verbandszeitschrift der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands legte 2020 den alten Namen Frau und Mutter ab und hat seitdem den Namen Junia.[24]

Seit 2022 ist die Heilige Junia Pfarrpatronin der Pfarre Urfahr in der Diözese Linz.[25]

Das Gedenken an Junia und Andronikus wird insbesondere durch die griechisch-orthodoxe Kirche begangen.[1] Gedenktag der Heiligen ist der 17. Mai.[2][26]

Der „Juniatag“ (auch „Predigerinnentag“) der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands wird seit 2020 jährlich um den 17. Mai veranstaltet.[27][28][29] Entsprechende Veranstaltungen gibt es auch in der Schweiz.[30] An diesem Aktionstag predigen Frauen in der römisch-katholischen Messe, obwohl die Homilie kirchenrechtlich geweihten Amtsträgern vorbehalten ist.[31][32]

Commons: Junia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 Christine Jacobi: Junia. In: Michaela Bauks, Michael Pietsch, Stefan Alkier (Hrsg.): Das wissenschaftliche Bibellexikon im Internet (WiBiLex), Stuttgart Februar 2016
  2. 1 2 SS. Andronicus et Junias, Vollständiges Heiligen-Lexikon, Band 1. Augsburg 1858, S. 202–203.
  3. Christine Jacobi: Junia (WiBiLex, 2016), Abschnitt: 2.3. „ΙΟΥΝΙΑΝ“: Der Streit um Junias Geschlecht und diskutierte Namensvarianten
  4. 1 2 3 Ulrich Wilckens: Der Brief an die Römer (Röm 12–16) (= Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament. Band VI/3). Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn 1982, ISBN 3-7887-0650-3, S. 135.
  5. Bernadette Brooten: „Junia … Outstanding among the Apostles“ (Rom 16:7). New York 1977, S. 141.
  6. Michael H. Burer, Daniel B. Wallace: Was Junia Really an Apostle? 2001, S. 77.
  7. 1 2 Bernadette Brooten: „Junia … Outstanding among the Apostles“ (Rom 16:7). New York 1977, S. 142.
  8. Bernadette Brooten: „Junia … Outstanding among the Apostles“ (Rom 16:7). New York 1977, S. 148–151.
  9. Michael H. Burer, Daniel B. Wallace: Was Junia Really an Apostle? 2001, S. 78. Diese Ansicht wird auch in der evangelikalen Exegese vertreten, siehe z. B. Eckhard J. Schnabel: Der Brief des Paulus an die Römer, Kapitel 6-16, SCM R. Brockhaus, Witten 2016, S. 872: „… an der fem. Form Ἰουνία ist nicht zu zweifeln.“
  10. Bernadette Brooten: „Junia … Outstanding among the Apostles“ (Rom 16:7). New York 1977, S. 142 f.
  11. Röm 16,7, Einheitsübersetzung, 1980.
  12. Das Neue Testament. Die Psalmen. Zürcher Bibel 2007. TVZ Zürich 2007, ISBN 978-3-85995-250-8, S. 211.
  13. Röm 16,7 HFA
  14. Gute Nachricht Bibel. Altes und Neues Testament. Mit den Spätschriften des Alten Testaments (Deuterokanonische Schriften / Apokryphen). Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 2000, ISBN 3-438-01672-9, S. 379 (NT).
  15. Röm 16,7 NGÜ
  16. Röm 16,7 NLB
  17. Bibel in gerechter Sprache, Anmerkung 717.
  18. 1 2 Klaus Berger: Kommentar zum Neuen Testament. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2011, ISBN 978-3-579-08129-8, S. 563.
  19. Zitiert nach Wilhelm Schneemelcher: Neutestamentliche Apokryphen. In deutscher Übersetzung. Mohr Siebeck, Tübingen 1999, Band 2, S. 10.
    Kommentar zum Briefe des hl. Paulus an die Römer (In epistula ad Romanos commentarius) 32. Homilie, Kap. XVI, V. 5–16 (Bibliothek der Kirchenväter).
  20. Ulrich Wilckens: Der Brief an die Römer (Röm 12–16) (= Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament. Band VI/3). Neukirchener Verlag, Neukirchen-Vluyn 1982, ISBN 3-7887-0650-3, S. 135 f.
  21. Markus Lau: Junia – hervorragend unter den Aposteln. In: feinschwarz.net. 21. November 2019, abgerufen am 18. Mai 2021.
  22. Römer 16,7, King-James-Bibel, 1769
  23. 1 2 Website der Alt-Katholischen Kirchengemeinde Augsburg. Abgerufen am 8. August 2021.
  24. Warum Junia? In: kfd.de. 19. September 2020, abgerufen am 23. September 2020.
  25. Wer ist die Heilige Junia? Pfarrpatronin der Pfarre Urfahr. In: dioezese-linz.at. Pfarre Urfahr, abgerufen am 23. Januar 2023.
  26. Étienne Maistre: Les témoins du Christ: histoire de chacun des 72 disciples de J. C. F. Wattelier et Cie, Paris 1868, S. 143.
  27. Predigerinnentag 2026. In: kfd.de. Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) Bundesverband e.V., abgerufen am 19. Mai 2026.
  28. Tobias Fricke: Theologin erklärte die wiedergefundene Apostelin Junia. In: Domradio. 17. Mai 2024, abgerufen am 19. Mai 2026 (Interview mit Agnes Wuckelt).
  29. Frauen predigen zum Juniatag – biblisch fundiert, authentisch, spannend. In: kfd.de. Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) Bundesverband e.V., 30. März 2026, abgerufen am 19. Mai 2026.
  30. Vigil zum JuniaTag am Sonntag, 16. Mai 2021. (PDF) In: juniainitiative.com. #JuniaInitiative, April 2021, abgerufen am 19. Mai 2026.
  31. fxn: Predigerinnentag der kfd findet trotz Ablehnung aus Rom statt. In: katholisch.de. 12. April 2023, abgerufen am 19. Mai 2026.
  32. Arthur Kardinal Roche: Veto zu Predigt und Taufspendung durch Laien. In: synodale-beitraege.de. Diözese Regensburg, 29. März 2023, abgerufen am 19. Mai 2026.