elexiko
Bodenkunde
Lesartenübergreifende Angaben

 Orthografie

Normgerechte Schreibung:Bodenkunde 
Worttrennung:Bo|den|kun|de

 Grammatik- und Kookkurrenzprofil

Grammatische Angaben:verbformen.de
Kookurrenzprofil:suche ...

  Verteilung im elexiko-Korpus

Zahl der Quellen:19(von 31)
Zahl der Jahrgänge:23(von 63)
Frequenzschicht:V(101–500 mal belegt)

 Belege (automatisch ausgewählt)

Schriftsprachlich aus dem elexiko-Korpus:
Forschungsschwerpunkte sind anwendungsorientierte, fächerübergreifende Untersuchungen von Umweltproblemen im städtischen Bereich und die Genese, Nutzung und Ressourcenschonung tropischer Böden. das Lehrangebot richtet sich an ein breites Spektrum von Fächern: Geographie, Biologie, Geologie, Vor- und Frühgeschichte, Physik, Chemie und Mineralogie. persönliche Voraussetzungen: der/die Bewerber/in muß ausgedehnte Lehrerfahrung und über das Fach hinausgehende naturwissenschaftliche Kenntnisse besitzen. seine/ihre Forschungsaktivität sollte die wichtigsten Teilbereiche der Bodenkunde berühren und die Forschungsschwerpunkte Umweltforschung und tropische Bodenkunde aufweisen. Lehrverpfl.: 8 SWS Einstellungsvorauss.: gem. §15 HmbHG. (H85/OZ2.30095 Die Zeit, 20.09.1985, Nr. 39, Jg. 40, S. 55. - Stellenanzeige)
Die PDS bekommt noch einen Sitz mehr im neuen Bundestag, die FDP einen weniger. Das ergab die endgültige Stimmenauszählung der Wahl vom 27. September. Die PDS verfügt damit über 36, die FDP nur noch über 43 Mandate. Der Forstwissenschaftler Eberl wird nun weiter am Institut für Bodenkunde und Waldernährung der Universität Göttingen arbeiten.Die PDS wird nach Angaben ihres Sprechers Jürgen Reents möglicherweise ihren Vorstand neu wählen. Verändert hat sich auch die Wahlbeteiligung, die entgegen ersten Angaben von 82,3 Prozent auf 82,2 Prozent gesunken ist.Für die PDS wird über die Landesliste in Mecklenburg-Vorpommern Heinrich Fink in den Bundestag einziehen, der 1991 wegen seiner Tätigkeit als Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi ("IM Heiner") aus seinem Amt als Rektor der Humboldt-Universität entlassen worden war. (L98/OKT.12310 Berliner Morgenpost, [Tageszeitung], 15.10.1998, S. 5. - Originalressort: POLITIK; 1: Noch ein Stasi-Spitzel in Bonn)
Lediglich sieben Studenten haben sich im Sommersemester dafür eingeschrieben. "Dabei ist das Fach sehr interessant! Die gut ausgestatteten Labore ermöglichen ein tolles Studium. Neben Bodenkunde ist Kristallographie ein spannendes Forschungsfeld, in dem auch Kristalle gezüchtet werden." Die Jobaussichten sind gut: "Weil wir so wenige sind, müssen Physiker und Geologen schon einspringen." (HMP07/APR.01519 Hamburger Morgenpost, 16.04.2007, S. 16-17; "Hallo, wir sind die Uni-Exoten")