ならずよんで ね!

エルンスト・グロッセ

Ernst Carl Gustav Grosse, 1862-1927


池田光穂

★エ ルンスト・カール・・グスタフ・グロッセ Ernst Carl Gustav Grosse (Großeとも) (* 1862年7月29日 in Stendal; † 1927年1月26日 in Freiburg im Breisgau)はドイツの民族学者。

Ernst Carl Gustav Grosse (auch Große) (* 29. Juli 1862 in Stendal; † 26. Januar 1927 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Ethnologe. エ ルンスト・カール・・グスタフ・グロッセ Ernst Carl Gustav Grosse (Großeとも) (* 1862年7月29日 in Stendal; † 1927年1月26日 in Freiburg im Breisgau)はドイツの民族学者。
Leben
Nach seiner Promotion in Philosophie im Jahr 1887 an der Universität Halle habilitierte sich Grosse 1888 an der Universität Freiburg. 1889 wurde er dort Privatdozent für Völkerkunde und hielt dort eine erste Vorlesung über die Kunst der Naturvölker. Im gleichen Jahr wurde er Kurator der Freiburger Städtischen Kunstsammlungen und bekleidete dieses Amt bis 1902.

Seit 1892 lebte er in einem gemeinsamen Haushalt in Freiburg mit der Mäzenatin Marie Meyer (1834–1915, Witwe des Fabrikanten Heinrich Adolph Meyer), die ihm eine mütterliche Freundin war, ihn sogar (aus Rechtsgründen vergeblich) adoptieren wollte. Mit ihr baute er im Laufe der Jahre eine beträchtliche Sammlung ostasiatischer Kunst auf. Durch sein 1894 erschienenes Buch Die Anfänge der Kunst wurde er zum Pionier der modernen Ethnologie. 1895 wurde er Außerplanmäßiger Professor an der Freiburger Universität, ließ sich aber beurlauben und entwickelte eine ausgedehnte Reisetätigkeit in Europa. 1898 schenkte ihm Marie Meyer Kunstgegenstände von beträchtlichem Wert, darunter viele ostasiatische Objekte.


生涯
1887年にハレ大学で哲学の博士号を取得したグロッセは、1888年にフライブルク大学の教授となった。1889年に民族学の個人講師となり、原始民族 の芸術に関する最初の講義を行った。同年、フライブルク市立美術コレクションの学芸員となり、1902年までその職を務めた。

1892年からは、フライブルクのパトロンであったマリー・マイヤー(1834-1915、工場主ハインリヒ・アドルフ・マイヤーの未亡人)と共同生活を 送り、マイヤーは彼にとって母方の友人であり、養子縁組を望んでいたほどであった(法的な理由で断念)。長年にわたり、彼は彼女と東アジア美術のかなりの コレクションを築いた。1894年に出版した『芸術の始まり』(Die Anfänge der Kunst)は、彼を近代民族学の先駆者とした。1895年、フライブルク大学の非常勤教授となったが、休職してヨーロッパを広く旅した。1898年、マ リー・マイヤーから多くの東アジアの品々を含む貴重な遺物を贈られた。
Großes Interesse an Japan wird erstmals deutlich an einer Vorlesung über japanische Kunst und eine erste Veröffentlichung dazu erfolgte 1903 mit der Schrift Japanische Kunst in Europa. 1907 und 1908 war er in Japan und unterstützte dabei unter anderem Wilhelm von Bode bei Ankäufen für die Berliner Museen. Schon im November 1908 reiste er auf Empfehlung von Bode wieder dorthin als Kunstsachverständiger für die deutschen Botschaften in Tokio und Peking. 1913 heiratete er eine Japanerin und kehrte nach Freiburg zurück, wo er 1914 seine Vorlesungen wieder aufnahm. 彼の日本への大きな関心は、日本美術に関する講義で初めて明らかにな り、このテーマに関する最初の出版は1903年の『ヨーロッパにおける日本美術』で あった。1907年と1908年には日本を訪れ、ベルリンの美術館のためにヴィルヘルム・フォン・ボーデらの買い付けを手伝った。1908年11月には、 ボーデの推薦により、東京と北京のドイツ大使館の美術専門家として再び日本を訪れた。1913年に日本人女性と結婚してフライブルクに戻り、1914年か ら講義を再開した。
Nachdem Marie Meyer 1913 ihre Sammlungen den Berliner Museen testamentarisch vermacht hatte, gab es nach ihrem Tod 1915 Auseinandersetzungen um das Erbe, die Grosse dadurch beendete, dass er seine Schenkungen von Marie Meyer 1916 ebenfalls den Berliner Museen überließ.

1919 freundete er sich mit Julius Bissier an, auf dessen späteres Werk er aufgrund seiner Ostasien-Kenntnisse großen Einfluss haben sollte. 1926 wurde Grosse zum planmäßigen außerordentlichen Professor an der Universität Freiburg berufen, nachdem er ein von Marie Meyer geerbtes Haus im Schwarzwald der Universität überschrieben hatte, starb aber schon knapp vier Monate später in Freiburg.

Aus Grosses Tagebüchern geht hervor, dass er japanisch weder lesen noch sprechen konnte, sondern sich der dortigen Kunst gefühlsmäßig näherte. Zu seinen Quellen gehörte einmal der Bezug der japanische Kunstzeitschrift KOKKA mit sehr guten Abbildungen, deren Texte er aber nicht lesen konnte, zum anderen die von Bode vermittelte Beziehung zu einem japanischen Kunsthändler in Paris, Tadamsa Hayashi, der einen großen Einfluss auf sein Verständnis japanischer Kunst ausübte.

Grosse entwickelte die Überlegung, das jeder Teil der Kultur eine bestimmte Wirkung auf die Organisation und die Funktion der Familie ausübt. Aus arbeitstechnischen Gründen beschränkt er sich auf die Untersuchung der Einflüsse der Wirtschaft. Hierzu teilte er die Produktions- bzw. Wirtschaftsformen in eine Übersicht aus fünf Stufen ein[1]: Niedere Jäger, Höhere Jäger, Viehzüchter, Niedere Ackerbauer und Höhere Ackerbauer. Grosse betont aber zugleich nachdrücklich, dass es sich hier um keine historische Entwicklungsreihe handelt.
マリー・マイヤーが1913年に遺言でベルリンの美術館にコレクション を遺贈した後、1915年の彼女の死後、遺産相続をめぐって論争が起こったが、グ ロッセは1916年にマリー・マイヤーからの寄付金もベルリンの美術館に遺贈することで決着をつけた。

1919年、グロッセはジュリアス・ビシエと親交を深め、彼の東アジアに関する知識は、後に彼の作品に大きな影響を与えることになる。1926年、グロッ セは黒い森にあるマリー・マイヤーから受け継いだ家を大学に移し、フライブルク大学の助教授に任命されたが、わずか4ヵ月後にフライブルクで亡くなった。

グロッセの日記から明らかなように、彼は日本語を読むことも話すこともできなかった。グロッセの情報源のひとつは日本の美術雑誌『KOKKA』であった。 『KOKKA』には非常に優れた図版が掲載されていたが、グロッセはその文章を読むことができなかった。また、パリの日本人画商、林忠正との関係もグロッ セの日本美術理解に大きな影響を与えた。

グロッセは、文化のあらゆる部分が家族の組織と機能に一定の影響を与えるという考えを発展させた。労働上の理由から、彼は経済の影響を検討することに限定 した。この目的のために、彼は生産と経済の形態を5段階[1]の概観に分類した: 下層狩猟民、上層狩猟民、牧畜民、下層耕作民、上層耕作民である。しかし同時にグロッセは、これは歴史的な一連の展開ではないことを強調している。
Schriften (Auswahl)
Die Literaturwissenschaft, ihr Ziel und ihr Weg. 1887.
Über Naturanschauung der alten griechischen und römischen Dichter. 1890.
Der erste Baustein zu einer ethnologischen Aesthetik. Wien 1891.
Die Anfänge der Kunst. Freiburg, Mohr, 1894.
Die Formen der Familie und die Formen der Wirtschaft. Mohr, Leipzig 1896.
Die ostasiatische Tuschmalerei. Berlin, Cassirer, 1923.
Ostasiatisches Gerät. In: Kunst und Künstler: illustrierte Monatsschrift für bildende Kunst und Kunstgewerbe. Zürich, 1927.
Ostasiatische Erinnerungen eines Kolonial- und Auslandsdeutschen. Neuer Filser-Verlag, München 1938.
著作(抜粋)
『文学研究、その目的と道』。1887年。
『古代ギリシャ・ローマの詩人たちの自然観について』。1890年。
『民族学的美学への第一歩』。ウィーン、1891年。
『芸術の起源』。フライブルク、モール社、1894年。
『家族形態と経済形態』。モール社、ライプツィヒ、1896年。
『東アジアの水墨画』。ベルリン、カッシラー社、1923年。
『東アジアの器』。掲載誌:『芸術と芸術家:美術・工芸の図版付き月刊誌』。チューリッヒ、1927年。
『植民地および海外在住ドイツ人による東アジアの回想』。ノイアー・フィルサー出版社、ミュンヘン、1938年。
https://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Grosse_(Ethnologe)


+++

Links

リンク

文献

その他の情報

Copyleft, CC, Mitzub'ixi Quq Chi'j, 1997-2099

++

Copyleft, CC, Mitzub'ixi Quq Chi'j, 1996-2099