じめによんでね!

ハンス・ギュンター

Hans Friedrich Karl Günther, 1891-1968, or the Rassenpapst

Hans Friedrich Karl Günther(1936) and  Vortrag über „Vererbung oder Erziehung“/ Deckblatt der Freiburger Dissertation (1915)

池田光穂

ハンス・フリードリヒ・カール・ギュン ター(Hans Friedrich Karl Günther, H.F.K. Günther, 1891年2月16日 - 1968年9月25日)は、ナチス・ドイツ時代の学者、政治家。ナチスお抱えの人種学者(優生学者)として、その人種政策・民族政策に多大な影響を与え、 「人種学の教皇」(Rassenpapst) と綽名された。

Hans Friedrich Karl Günther (* 16. Februar 1891 in Freiburg im Breisgau; † 25. September 1968 ebenda) war ein deutscher Philologe, der in der Weimarer Republik und in der Zeit des Nationalsozialismus als Rassentheoretiker tätig war und als „Rassengünther“,[1] „Rasse-Günther“[2] oder „Rassepapst“[2] bekannt wurde. Er gilt neben Houston Stewart Chamberlain[3] als einer der Urheber der nationalsozialistischen Rassenideologie.
ハンス・フリードリヒ・カール・ギュンター[Hans Friedrich Karl Günther] (1891年2月16日、フライブルク・イム・ブライスガウ生まれ、1968年9月25日、同地没)は、ドイツの言語学者であり、ワイマール共和国および ナチス政権下において人種理論家として活動し、「人種ギュンター」 [1]、「人種ギュンター」[2]、あるいは「人種の教皇」[2]として知られるようになった。彼は、ヒューストン・スチュワート・チェンバレン[3]と 並んで、ナチスの人種イデオロギーの創始者の一人とされている。
Leben
Weimarer Republik

Deckblatt der Freiburger Dissertation (1915)

Studium und Kriegsteilnahme
Hans F. K. Günther wurde als Sohn des städtischen Kammermusikers Karl Wilhelm Günther und dessen Frau Mathilde Katharina Agnes, geb. Kropff, in Freiburg geboren. Bis zu seinem elften Lebensjahr besuchte er die Volksschule in Freiburg. Im Juli 1910 verließ er die Freiburger Oberrealschule und studierte bis 1914 Philologie (Vergleichende Sprachwissenschaft und Germanistik) an der Universität Freiburg, besuchte jedoch auch naturwissenschaftliche Vorlesungen über Zoologie und Geographie und hörte Vorlesungen bei Eugen Fischer. Parallel zu seinem Studium legte er am Realgymnasium Villingen die Reifeprüfung in Latein ab. Das Sommersemester 1911 verbrachte er an der Sorbonne in Paris. Im Jahr 1915 wurde er in Freiburg mit einer von Alfred Götze betreuten Arbeit Zur Herkunft des Volksbuches von Fortunatus und seinen Söhnen zum Dr. phil. promoviert und meldete sich anschließend als Kriegsfreiwilliger. Aufgrund einer Erkrankung verbrachte er mehrere Monate im Krankenhaus und war während des Ersten Weltkriegs beim Roten Kreuz tätig.
生涯
ワイマール共和国

フライブルク大学博士論文の表紙(1915年)

学業と従軍
ハンス・F・K・ギュンターは、市立室内楽団の音楽家カール・ヴィルヘルム・ギュンターとその妻マティルデ・カタリーナ・アグネス(旧姓クロップフ)の息 子として、フライブルクで生まれた。11歳までフライブルクの小学校に通った。1910年7月、フライブルクのオーバーレアルシューレを卒業し、1914 年までフライブルク大学で言語学(比較言語学およびドイツ語学)を専攻したが、動物学や地理学などの自然科学の講義も受講し、オイゲン・フィッシャーの講 義も聴講した。学業と並行して、ヴィリンゲンのレアルギムナジウムでラテン語の卒業試験に合格した。1911年の夏学期は、パリのソルボンヌ大学で過ごし た。1915年、アルフレート・ゲッツェの指導の下、論文『フォルトゥナトゥスとその息子たちの民話集の起源について』によりフライブルクで哲学博士号を 取得し、その後、戦争志願兵として志願した。病気のため数ヶ月間入院し、第一次世界大戦中は赤十字で活動した。
Auf dem Weg zur NSDAP

1919 legte Günther die Kriegsteilnehmerprüfung für das höhere Lehramt an Schulen ab und war im Probedienst tätig. Günther verstand sich jedoch als politischer Schriftsteller. Sein Erstlingswerk (nach der Dissertation) war die „Bekenntnisschrift“ mit dem Titel Ritter, Tod und Teufel. Der heldische Gedanke. Heinrich Himmler war 1924 von diesem Buch sehr beeindruckt.

Von 1920 bis 1922 erstellte Günther im Auftrag seines völkischen[4] Verlegers Julius Friedrich Lehmann sein populäres Hauptwerk Rassenkunde des deutschen Volkes. Adolf Hitler besaß vier Ausgaben dieses Werks, die ihm von Lehmann, dreimal mit Widmungen, überreicht wurden: In der dritten Ausgabe von 1923 heißt es: „dem erfolgreichen Vorkämpfer des deutschen Rassengedanke“; die 1928er Ausgabe wurde mit einem „Weihnachtsgruss“ übersandt; und in der 14. Ausgabe von 1930 bezeichnet Lehmann Hitler als „Bahnbrecher des Rassengedankens“.[5] Diese letzte Ausgabe in Hitlers Büchersammlung, mit einem ausführlichen Anhang über europäische Juden, trägt viele Gebrauchsspuren.

1922 studierte Günther am Anthropologischen Institut der Universität Wien und arbeitete im Museum für Tier- und Völkerkunde in Dresden bei Bernhard Struck. Ein weiteres Studium folgte 1922 bei Theodor Mollison in Breslau. Auch 1922 wurde Günther Mitglied im national-völkischen Deutschbund, später in einer Nebenzelle der Artamanen. Seit 1923 lebte er zusammen mit seiner zweiten Frau, einer Norwegerin, in Skandinavien. Er erhielt gelegentlich von verschiedenen Universitäten wissenschaftliche Aufträge, unter anderem von der Universität Uppsala und vom schwedischen Staatsinstitut für Rassenbiologie des Herman Lundborg. In Norwegen lernte Günther Vidkun Quisling kennen und schätzen. Er verkehrte in deutschen nationalsozialistischen Kreisen. Der völkische Architekt und Schriftsteller Paul Schultze-Naumburg vermittelte ihm Kontakte zu Richard Walther Darré und Baldur von Schirach.

Im Januar 1929 veröffentlichte der von dem späteren NS-Chefideologen Alfred Rosenberg gegründete Kampfbund für deutsche Kultur seine ersten Mitteilungen, in denen Künstler wie beispielsweise Rainer Maria Rilke, Hugo von Hofmannsthal und Max Liebermann als Träger „internationalistischer“ Ideen diffamiert wurden. Zur Lektüre empfohlen wurden den Kampfbund-Mitgliedern stattdessen – neben Gedichten von Baldur von Schirach und völkischen Schriften von Otto Bangert, Maria Kahle, Agnes Miegel oder Bogislav von Selchow – insbesondere auch die Schriften von Hans F. K. Günther.[6]

Finanzielle Engpässe zwangen Günther 1929 zur Rückkehr nach Deutschland. In Dresden musste er von einer halben Lehrerstelle existieren, bis Wilhelm Frick, der erste nationalsozialistische Minister in einem deutschen Land, ihm 1930 gegen den Willen der Universität Jena zu einem eigens für ihn eingerichteten Lehrstuhl für Sozialanthropologie verhalf.[7] Günther hatte in akademischer Hinsicht außer seiner Promotion hierfür keinerlei Voraussetzungen, was zu scharfen Protesten von Ordinarien aus ganz Deutschland führte. Seine Antrittsvorlesung erhielt durch die Anwesenheit Hitlers, der die Einrichtung eines Lehrstuhls für „Rassefragen und Rassenkunde“[8] in Jena angeregt haben soll, und Hermann Görings symbolhafte Bedeutung.

Günther war Protagonist der Nordischen Bewegung.[9] Seit 1930 war er Herausgeber der vom Nordischen Ring, später (ab 1936) Nordischer Ring in der Nordischen Gesellschaft, veröffentlichten Zeitschrift Rasse. Monatsschrift der Nordischen Bewegung.[10]

1931 verübte der zur Tatzeit 17-jährige Karl Dannbauer aus Wien auf Günther einen Anschlag und verletzte ihn am Arm. Obwohl Dannbauer nicht parteipolitisch gebunden war, instrumentalisierten die Nationalsozialisten seine Tat als „Mordhetze des Marxismus“.[11] Dannbauer selbst gab vor Gericht an, gegen die „wissenschaftlichen Köpfe“ der NS-Bewegung vorgehen zu wollen, um das Proletariat zu schützen.[12]

Zum 1. Mai 1932 trat Günther der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 1.185.391).[13]
ナチ党への道

1919年、ギュンターは学校教員(高等)の戦時参加資格試験に合格し、試用期間として勤務した。しかし、ギュンターは自らを政治的な著作家と見なしてい た。彼の(博士論文に続く)処女作は、『騎士、死、そして悪魔。英雄的思考』と題された「信条書」であった。ハインリヒ・ヒムラーは1924年、この本に 深く感銘を受けた。

1920年から1922年にかけて、ギュンターはナショナリズム的[4]な出版者ユリウス・フリードリヒ・レーマンの依頼を受け、彼の人気作であり代表作 である『ドイツ民族の人種学』を執筆した。アドルフ・ヒトラーはこの著作を4部所有しており、それらはレーマンから贈られたもので、そのうち3部には献辞 が記されていた: 1923年の第3版には「ドイツ人種思想の成功した先駆者へ」と記されており、1928年の版は「クリスマスの挨拶」を添えて送られ、1930年の第14 版では、レーマンはヒトラーを「人種思想の開拓者」と呼んでいる。[5] ヒトラーの蔵書にあるこの最終版には、ヨーロッパのユダヤ人に関する詳細な付録が添えられており、多くの使用の痕跡が見られる。

1922年、ギュンターはウィーン大学人類学研究所で学び、ドレスデンの動物学・民族学博物館でベルンハルト・シュトゥルックの下で働いた。その後、 1922年にはブレスラウでテオドール・モリソンに師事した。また1922年、ギュンターはナショナリズム団体「ドイツ連盟(Deutschbund)」 の会員となり、後にアルタマン派(Artamanen)の分派にも加入した。1923年以降、彼は2番目の妻であるノルウェー人女性と共にスカンジナビア で暮らした。彼は時折、ウプサラ大学やヘルマン・ルンドボルグ率いるスウェーデン国立人種生物学研究所など、様々な大学から学術的な委託を受けていた。ノ ルウェーで、ギュンターはヴィドクン・クイスリングと知り合い、彼を高く評価するようになった。彼はドイツのナチス・サークルと交流を持っていた。ナショ ナリズム的な建築家であり作家でもあるパウル・シュルツェ=ナウムブルクは、リヒャルト・ヴァルター・ダレやバルドゥール・フォン・シラッハとの接点を提 供した。

1929年1月、後にナチスの首席イデオロギー家となるアルフレート・ローゼンベルクによって設立された「ドイツ文化闘争連盟」は、最初の声明を発表し、 その中でライナー・マリア・リルケ、フーゴ・フォン・ホフマンスタール、マックス・リーバーマンといった芸術家たちが、「国際主義的」思想の担い手として 中傷された。その代わりに、「ドイツ文化闘争連盟」の会員たちに推奨されたのは、バルドゥール・フォン・シラッハの詩や、オットー・バンガート、マリア・ カーレ、アグネス・ミーゲル、ボグリスラフ・フォン・ゼルホフによるナショナリズム的な著作に加え、とりわけハンス・F・K・ギュンターの著作であった。 [6]

1929年、財政難によりギュンターはドイツへ帰国を余儀なくされた。ドレスデンでは、半日制の教職で生計を立てなければならなかったが、1930年、ド イツの州で初のナチス党籍大臣となったヴィルヘルム・フリックが、イエナ大学の反対を押し切って、彼のために特別に設置された社会人類学の教授職に就く手 助けをした。[7] ギュンターは、博士号を取得していた以外、学術的な資格を一切有していなかったため、ドイツ全土の教授陣から激しい抗議が巻き起こった。彼の就任講演は、 イエナに「人種問題および人種学」[8]の講座の設置を提唱したとされるヒトラーと、ヘルマン・ゲーリングが出席したことで、象徴的な意義を持つものと なった。

ギュンターは北欧運動の中心人物であった。[9] 1930年以降、彼は「北欧リング」(後に1936年から「北欧協会内の北欧リング」)が発行する雑誌『人種。北欧運動月刊誌』の編集長を務めていた。[10]

1931年、当時17歳だったウィーン出身のカール・ダンバウアーがギュンターに襲撃を仕掛け、彼の腕を負傷させた。ダンバウアーは特定の政党に所属して いなかったが、ナチスは彼の犯行を「マルクス主義による殺人扇動」として利用した。[11] ダンバウアー自身は法廷で、プロレタリアートを守るためにナチス運動の「科学的指導者たち」に対抗しようとしたと述べた。[12]

1932年5月1日、ギュンターはNSDAPに入党した(会員番号1,185,391)。[13]
Zeit des Nationalsozialismus
Karriere und Auszeichnungen

Vortrag über „Vererbung oder Erziehung“

1935 wurde Günther ordentlicher Professor für Rassenkunde, Völkerbiologie und ländliche Soziologie an der Universität Berlin. Am 1. November 1935 holte er sich die spätere Angestellte der Rassenhygienischen Forschungsstelle, Sophie Ehrhardt, an sein Berliner Universitätsinstitut für Völkerbiologie, ländliche Soziologie und Bauerntumsforschung. Ehrhardt schrieb in jener Zeit in einem Aufsatz der Zeitschrift für ärztliche Fortbildung, dass das deutsche Volk über das Recht verfüge, „bewusst Rassenpolitik sowie Auslese“ zu treiben. Selektiert werden müssten, wie sie schrieb, „geistig Minderwertige“, „Rheinlandbastarde“ und vor allem „die Juden“.[14] Von 1940 bis 1945 war Günther Professor und Institutsdirektor an der Universität Freiburg.

Günther stützte sich in seiner Lehre auf Arthur de Gobineaus Versuch über die Ungleichheit der Menschenrassen und auf Houston Stewart Chamberlains Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts. Er war von „der kulturellen Überlegenheit der nordischen Rasse und der Abträglichkeit der Rassenmischung“ überzeugt und erhielt in der Zeit des Nationalsozialismus zahlreiche Ehrungen.[15] So war er 1935 zusammen mit Hanns Johst der Preisträger des erstmals verliehenen Preis der NSDAP für Kunst und Wissenschaft.[16] 1937 wurde ihm die Rudolf-Virchow-Plakette der Deutschen Philosophischen Gesellschaft verliehen, und 1941 erhielt er von Hitler die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft.

Kontakte zu Rosenberg
Am 3. Dezember 1936 schrieb Alfred Rosenberg an Walther Darré, dass er mit Günther zu der Übereinkunft gekommen sei, dass der „Nordische Ring“ als Organisation aufgelöst werde. Der Name „Nordischer Ring“ bleibe jedoch bestehen, werde allerdings auf ein neues Gremium, das dem „Obersten Rat“ der „Nordischen Gesellschaft“ unterstehen soll, übertragen.[17]

Am 19. November 1936 wurden die Wissenschaftler Ninck und Otto Höfler im Zusammenhang mit dem Thema Die Lage der indogermanischen Religionsforschung von Rosenberg und Mitarbeitern des zu diesem Zeitpunkt in Jena als Professor arbeitenden Hans F. K. Günther scharf angegriffen.[18]

Am 26. März 1941 eröffnete Alfred Rosenberg im Rahmen seiner geplanten Hohen Schule das Institut zur Erforschung der Judenfrage.[19] Hans F. K. Günther nahm an der dreitägigen Veranstaltung als Ehrengast teil. In den Vorträgen wurde der „Volkstod“ der Juden als Ziel formuliert. Er sollte durch „Verelendung der europäischen Juden bei Zwangsarbeit in riesigen Lagern in Polen“ erreicht werden. Klaus Schickert formulierte in seinem Beitrag über die Judengesetze in Südosteuropa: „Die Dinge treiben mit einer zunehmenden Geschwindigkeit ihrer Endlösung entgegen.“[20] Und Alfred Rosenberg sagte in seiner Rede: „Das Wort Richard Wagners: ,Der Jude ist der plastische Dämon des Verfalls der Menschheit‘, zeigt über alles Zufällige hinaus die Symbolik der geschichtlichen Lage.“[21]
ナチス時代
経歴と受賞歴

「遺伝か環境か」に関する講演

1935年、ギュンターはベルリン大学の人種学、民族生物学、農村社会学の正教授に就任した。1935年11月1日、彼は後に人種衛生研究所の職員となる ゾフィー・エアハルトを、自身のベルリン大学民族生物学・農村社会学・農民研究研究所に招いた。当時、エアハルトは『医師研修誌』への寄稿文の中で、ドイ ツ民族には「意識的な人種政策および選別」を行う権利があると記した。彼女が書いたところによれば、選別されるべき対象は「知的劣等者」、「ラインラント の混血者」、そしてとりわけ「ユダヤ人」であった。[14] 1940年から1945年まで、ギュンターはフライブルク大学の教授兼研究所長を務めた。

ギュンターは、その教育において、アルトゥール・ド・ゴビノーの『人種の不平等に関する試論』およびヒューストン・スチュワート・チェンバレンの『19世 紀の基礎』を根拠としていた。彼は「北欧人種の文化的優位性」と「人種混交の有害性」を確信しており、ナチス政権下で数多くの栄誉を受けた。[15] 例えば、1935年にはハンス・ヨストと共に、初めて授与されたナチ党芸術・科学賞の受賞者となった。[16] 1937年にはドイツ哲学協会からルドルフ・ヴィルヒョウ・プラケットを授与され、1941年にはヒトラーから芸術・科学分野のゲーテ勲章を授与された。

ローゼンベルクとの関係
1936年12月3日、アルフレート・ローゼンベルクはヴァルター・ダレに書簡を送り、ギュンターと「ノルディッシュ・リング」を組織として解散させるこ とで合意に達したと伝えた。ただし、「ノルディッシュ・リング」という名称は存続させるが、それは「ノルディッシュ協会」の「最高評議会」の管轄下にある 新たな機関に移管されることとなった。[17]

1936年11月19日、科学者のニンクとオットー・ヘフラーは、「インド・ヨーロッパ語族の宗教研究の現状」というテーマに関連して、ローゼンベルクおよび当時イエナ大学で教授を務めていたハンス・F・K・ギュンターの研究チームから激しい攻撃を受けた。[18]

1941年3月26日、アルフレート・ローゼンベルクは、計画していた「高等学院」の一環として、「ユダヤ人問題研究所」を開設した。[19] ハンス・F・K・ギュンターは、この3日間の行事へ名誉賓客として出席した。講演では、ユダヤ人の「民族的死」が目標として掲げられた。それは「ポーラン ドの巨大な収容所での強制労働によるヨーロッパのユダヤ人の貧困化」を通じて達成されるべきものとされた。クラウス・シッケルトは、南東ヨーロッパにおけ るユダヤ人法に関する寄稿の中で、「事態は、その最終解決に向けて加速している」と述べた。[20]
 また、アルフレート・ローゼンベルクは演説の中で次のように述べた。「リヒャルト・ワーグナーの『ユダヤ人は人類の衰退を具現化した悪魔である』という言葉は、あらゆる偶然性を超えて、歴史的状況の象徴性を示している。」[21]
Nachkriegszeit

Die letzten Kriegstage verbrachte Günther bei seinem Freund Paul Schultze-Naumburg in Weimar. Er floh vor der anrückenden Roten Armee nach Baden-Württemberg, wurde dort kurz nach Kriegsende von der französischen Besatzungsmacht verhaftet und bis 1948 interniert. Nach Entlassung aus französischer Lagerhaft wurde er 1949 in einem Entnazifizierungsverfahren von der Spruchkammer Freiburg als „Minderbelasteter“ eingeordnet. Nach einem Berufungsverfahren 1951, in dem Vertreter der Universität Freiburg vortrugen, Günther habe sich in seiner Rassenkunde an Grenzen gehalten, die auch von Gelehrten dieses Zweiges der Wissenschaft anderer Staaten eingehalten worden wären, wurde er als „Mitläufer“ eingestuft und aus dem Universitätsdienst entlassen, konnte aber weiterhin publizistisch tätig sein.[22]

Auch nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft zog Günther seine Theorien nicht zurück. Im unter seinem Namen Ende 1951 überarbeiteten und wiederaufgelegten Buch Gattenwahl (Erstauflage 1941) unterbreitete er in den 1950er Jahren noch – nach Auffassung heutiger Literatur damals allgemein konsensfähige – Warnungen wie beispielsweise vor der Heirat mit „Zuckerkranken, Frauenrechtlerinnen und Gewohnheitstrinkern“. In dem Schlusskapitel dieses Buches verharmloste er die Zwangssterilisationen der Zeit des Nationalsozialismus und stellte die gesetzlich vorgeschriebenen Ehegesundheitszeugnisse als richtungweisend dar.

Günther, der in seinen letzten Lebensjahren in Emmendingen lebte, publizierte auch nach 1945, unter anderem unter den Pseudonymen Ludwig Winter und Heinrich Ackermann. Auch in rechtsextremen Zeitschriften wie Nation Europa wurden seine Werke weiterhin abgedruckt.[23] In seiner Schrift Der Begabungsschwund in Europa, die 1959 im Verlag Hohe Warte des rechtsextremen Bundes für deutsche Gotterkenntnis erschien, warnte er vor einer zunehmenden „Verdummung der Bevölkerung“, weil sich die „sittlich Haltlosen unkontrolliert und die Begabten viel zu selten fortpflanzen“ würden. Der „Untergang des Abendlandes könne nur durch eine überlegte Familienpolitik aufgehalten werden, die von den Tatsachen der Vererbung, Siebung, Auslese und Ausmerze ausgingen“. Unter Pseudonym war er leitendes Mitglied der international tätigen Northern League, die sich als Schützer einer nordischen Rasse verstand.[24]

Die nationalsozialistischen Verbrechen verharmloste Günther bis an sein Lebensende. „Wie viele Greuel wurden über das Konzentrationslager Buchenwald zusammengelogen“, schrieb er in Mein Eindruck von Adolf Hitler.

Ein Teil des Nachlasses Günthers wurde vom Anthropologischen Institut der Universität Mainz übernommen.


戦後

ギュンターは、戦争終結間際をワイマールの友人ポール・シュルツェ=ナウムブルクの元で過ごした。彼は迫り来る赤軍から逃れるためバーデン=ヴュルテンベ ルク州へ避難したが、戦後まもなくフランス占領軍に逮捕され、1948年まで抑留された。フランス軍の収容所から釈放された後、1949年の非ナチ化手続 きにおいて、フライブルクの裁定委員会により「罪状が軽微な者」と分類された。1951年の上訴審において、フライブルク大学の代表者が、ギュンターの人 種学における研究は、他国の同分野の学者たちも遵守していたであろう範囲内に留まっていたと主張したが、彼は「追随者」と分類され、大学職を解雇された。 しかし、ジャーナリストとしての活動は継続することができた。[22]

ナチス政権の終焉後も、ギュンターは自身の理論を撤回することはなかった。1951年末に彼の名前で改訂・再版された著書『配偶者の選択』(初版1941 年)において、彼は1950年代になってもなお――当時の文献によれば、当時一般に合意されていたとされる――「糖尿病患者、女性権利活動家、常習的な飲 酒家」との結婚に対する警告などを提示していた。同書の最終章において、彼はナチス時代の強制不妊手術を軽視し、法律で義務付けられていた婚姻健康診断書 を先駆的なものとして提示した。

晩年をエメンディンゲンで過ごしたギュンターは、1945年以降も、ルートヴィヒ・ヴィンターやハインリヒ・アッカーマンといったペンネームを用いて著作 を発表し続けた。また、『ネイション・ヨーロッパ』のような極右誌にも、彼の著作は引き続き掲載された。[23] 1959年に極右団体「ドイツ神認識連盟」の出版社「ホーエ・ヴァルテ」から刊行された著書『ヨーロッパにおける才能の衰退』の中で、彼は、「道徳的に定 盤のない者たちが無制限に、そして才能ある者たちがあまりにも稀にしか子孫を残さない」ために、「国民の知性の低下」が進んでいると警告した。「西洋の没 落は、遺伝、選別、淘汰、および排除という事実に基づいた、熟考された家族政策によってのみ食い止めることができる」と彼は述べた。彼はペンネームを用い て、北欧人種の守護者であると自認する国際的な活動団体「ノーザン・リーグ」の指導的メンバーであった。[24]

ギュンターは生涯を通じて、ナチスの犯罪を軽視し続けた。「ブッヘンヴァルト強制収容所については、どれほどの残虐行為がでっち上げられたことか」と、彼は『アドルフ・ヒトラーに対する私の印象』の中で記している。

ギュンターの遺品の一部は、マインツ大学人類学研究所に引き取られた。


Positionen

Rassenideologie [-> Rassismus]
Ausgehend von seinem Werk Ritter, Tod und Teufel (1920) wurde Günther zum Begründer des Nordizismus bzw. des sogenannten „nordischen Gedankens“, einer Rassenideologie, in deren Zentrum eine „nordischen Rasse“ steht, die einerseits allen anderen Rassen überlegen und darum wie keine andere zur Führung geeignet sei, andererseits sowohl in ihrer Vorherrschaft als auch in ihrer Existenz akut bedroht sei.

Eine zweite Besonderheit der Güntherschen Rassenideologie war die Idee, dass jede „Rasse“ neben bestimmten körperlichen Merkmalen ein Bündel typischer psychischer Merkmale und Verhaltenstendenzen („rassenseelische Eigenschaften“) aufweise, die von Umweltfaktoren unabhängig seien und gemeinsam mit den äußerlichen Rassenmerkmalen vererbt werden.

Popularisiert hat Günther diese Gedanken vor allem in seinen fünf „Rassenkunde“-Büchern (Rassenkunde des deutschen Volkes, 1922; Rassenkunde Europas, 1924; Kleine Rassenkunde Europas, 1925; Kleine Rassenkunde des deutschen Volkes [= „Volksgünther“], 1929; Rassenkunde des jüdischen Volkes, 1929), von denen einige außerordentlich hohe Auflagen erzielt haben. Für den deutschen Sprachraum postulierte er darin zunächst fünf, und von 1924 an sieben „Rassen“ (hier in der Reihenfolge ihrer von Günther vermuteten Häufigkeit):

eine „nordische“ (übernommen von Joseph Deniker)
eine „ostische“ (identisch mit Denikers „alpiner Rasse“)
eine „dinarische“ (übernommen von Deniker)
eine „ostbaltische“ (übernommen von Rolf Nordenstreng)
eine „westische“ (identisch mit Ernst Haeckels Homo mediterraneus)
eine „fälische“ (identisch mit Fritz Paudlers „dalischer Rasse“)
eine „sudetische“ (übernommen von Otto Reche).

Er ging davon aus, dass diese „Rassen“ im einzelnen Deutschen nur selten in reiner Form, sondern fast immer in wechselnden Anteilen vorliegen. Bei den Juden, die er ebenso wie die Deutschen für ein „gemischtrassiges“ Volk hielt, vermutete Günther die Dominanz einer „vorderasiatischen Rasse“, hielt sie für den Europäern äußerst fremd und behandelte sie darum in einer eigenen Publikation.

Während er alle anderen für gleichermaßen wertlos erklärte, schrieb er allein der „nordischen Rasse“ Qualitäten wie „Geist“, „Schöpferkraft“ und Eignung zur „Führerschaft“ zu.[25] Infolge einer Vielzahl von Faktoren („Rassenvermischung“, Auswanderung, Weltkriegsverluste, Geburtenrückgang, Bedeutungsverlust des Bauernstandes, Verstädterung, Umsichgreifen des „Geistes der Modernität“, u. a. m.) sei die „nordische Rasse“ in ihrem Bestand jedoch akut bedroht.[26] Um diese Katastrophe abzuwenden, empfahl Günther eine biologische „Aufnordung“ des deutschen Volkes, die sowohl mit eugenischen als auch mit wirtschafts- und finanzpolitischen Mitteln realisiert werden sollte.[27]

Das Wort „Aufnordung“ hatte er von Ludwig Ferdinand Clauß übernommen, der damit allerdings keine Züchtungsgedanken, sondern eine gesellschaftliche Förderung bestimmter, von ihm als „nordisch“ (nord-west-europäisch) aufgefasster Kulturelemente verband. Bei Günther wurde dieser ursprünglich rein kulturell gedachte Prozess biologisch umgedeutet und in diesem Zusammenhang so prominent, dass die ursprüngliche Bedeutung nahezu in Vergessenheit geriet. Die Leitsätze der Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene stellten dabei für Günther in seinem Buch Der nordische Gedanke unter den Deutschen, 2. Auflage 1927, nur die Mindestforderung dar. Dort war langfristig die Zwangssterilisation „minderwertiger“ Menschen sowie deren schnellstmögliche Isolation in Arbeitslagern vorgesehen. Günther befürwortete nicht nur in weitem Umfang Zwangssterilisationen von Menschen mit „minderwertigen Erbanlagen“, sondern auch Zwangsabtreibungen oder die Deportation von Kindern schwarzafrikanischer französischer Besatzungssoldaten und deutscher Mütter, die als „Rheinlandbastarde“ diffamiert wurden. Er war somit einer der Vordenker der nationalsozialistischen Rassenhygiene.

Zeitgenössische Kritiker von Günthers Nordizismus waren unter anderen Karl Saller,[28] Friedrich Merkenschlager,[29] Ernst Kretschmer[30] sowie Friedrich Keiter.[31]

Zusammen mit Karl Astel (Menschliche Züchtungslehre und Vererbungsforschung 1934/35, Menschliche Erbforschung und Rassenpolitik 1935–1945), Victor Franz (Zoologie / Phylogenie, Vererbungslehre und Geschichte der Zoologie 1936–1945) und Gerhard Heberer (Allgemeine Biologie und Anthropogenie 1938–1945) gehörte er zur „Rassen-Quadriga“ der Universität Jena, ein Begriff, der auf die Vorreiterstellung der Universität bei der Institutionalisierung rassenkundlicher Fächer in Wissenschaft und Forschung im Zeitraum von 1930 bis 1938 Bezug nimmt.


立場

人種イデオロギー
『騎士、死、そして悪魔』(1920年)を起点として、ギュンターはノルディズム、すなわちいわゆる「北欧思想」の創始者となった。これは、「北欧人種」 を中心とする人種イデオロギーであり、その人種は他の人種すべてに優越しており、それゆえ他に類を見ないほど指導者に適している一方で、その覇権と存在の 両方が深刻な脅威にさらされているとされた。

ギュンターの種族イデオロギーの第二の特徴は、あらゆる「種族」が特定の身体的特徴に加え、環境要因とは無関係であり、外見的な種族的特徴と共に遺伝する一連の典型的な精神的特徴や行動傾向(「種族的精神的特性」)を備えているという考えであった。

ギュンターは、とりわけ5冊の「人種学」に関する著書(『ドイツ民族の人種学』(1922年)、『ヨーロッパの人種学』(1924年)、『ヨーロッパの小 人種学』(1925年)、『ドイツ民族の小人種学』(通称『フォルクスギュンター』、1929年)、 『ユダヤ民族の人種学』、1929年)を通じて広め、そのうちいくつかは極めて高い発行部数を記録した。彼はその中で、ドイツ語圏について当初は5つ、 1924年以降は7つの「人種」を提唱した(以下はギュンターが想定した頻度順である):

「北欧系」(ヨーゼフ・デニカーから引き継いだもの)
「東欧系」(デニカーの「アルプス人種」と同一)
「ディナール系」(デニカーから引き継いだもの)
「東バルト人種」(ロルフ・ノルデンストレングから引き継いだもの)
「西人種」(エルンスト・ヘッケルのホモ・メディテラネウスと同一)
「フェーリ人種」(フリッツ・パウドラーの「ダリ人種」と同一)
「スデティ人種」(オットー・レヘから引き継いだもの)。

彼は、個々のドイツ人において、これらの「人種」が純粋な形で現れることは稀であり、ほとんどの場合、その構成比率は変動していると想定していた。ドイツ 人と同様に「混血」の民族であると見なしていたユダヤ人については、ギュンターは「前アジア人種」が優勢であると推測し、彼らをヨーロッパ人にとって極め て異質な存在と見なしたため、別の著作で扱った。

彼は他のすべての民族を等しく価値のないものと宣言する一方で、「北欧人種」のみに「精神」、「創造力」、そして「指導者」としての適性といった資質を帰 した。[25] しかし、「人種混交」、「移民」、「世界大戦による犠牲」、「出生率の低下」、「農民階級の衰退」、「都市化」、「『近代精神』の蔓延」など、数多くの要 因の結果として、「北欧人種」の存続は深刻な脅威にさらされているとされた。[26] この大惨事を回避するため、ギュンターは、優生学的手段および経済・財政政策的手段の両方によって実現されるべき、ドイツ民族の生物学的「北欧化」を提唱 した。[27]

「北欧化(Aufnordung)」という言葉は、ルードヴィヒ・フェルディナント・クラウスから借用したものだが、クラウスはこれに優生学的思想ではな く、彼が「北欧的」(北西ヨーロッパ的)と捉えた特定の文化的要素を社会的に促進するという考えを結びつけていた。ギュンターにおいては、この当初は純粋 に文化的な概念であったプロセスが生物学的に再解釈され、この文脈において非常に重要な位置を占めるようになったため、本来の意味はほぼ忘れ去られてし まった。ドイツ人種衛生学会の指針は、ギュンターの著書『ドイツ人における北欧思想』(1927年、第2版)において、彼にとっては最低限の要求に過ぎな かった。そこでは、長期的には「劣等」な人々の強制不妊手術、および労働収容所への可能な限り迅速な隔離が計画されていた。ギュンターは、「劣等な遺伝的 素質」を持つ人々に対する広範な強制不妊手術を支持しただけでなく、強制中絶や、フランス占領軍に所属する黒人アフリカ系兵士とドイツ人母親の間に生まれ た子供たち(「ラインラントの混血児」として中傷された)の国外追放をも支持した。したがって、彼はナチスの人種衛生の先駆者の一人であった。

ギュンターの「北欧主義」に対する当時の批判者には、カール・ザラー[28]、フリードリヒ・メルケンシュラガー[29]、エルンスト・クレッチマー[30]、フリードリヒ・カイター[31]などがいた。

カール・アステル(『人間育種学および遺伝学研究』1934/35年、『人間遺伝学研究および人種政策』1935–1945年)、ヴィクトル・フランツ (動物学/系統発生学、遺伝学および動物学史 1936–1945年)、ゲルハルト・ヘベラー (一般生物学および人類発生学、1938–1945年)と共に、彼はイエナ大学の「人種四頭立て」の一員であった。この用語は、1930年から1938年 にかけて、科学および研究分野における人種学関連科目の制度化において同大学が先駆的な役割を果たしたことに由来する。


Stellungnahme zu den Juden
Günthers Theorien wurden zeitweise zur maßgeblichen ideologischen Grundlage der nationalsozialistischen Rassenpolitik, die nicht nur zum Holocaust an den Juden und den NS-Völkermord an den als „Zigeuner“ Verfolgten, sondern auch zur Ermordung zahlloser Angehöriger der als minderwertig diskriminierten slawischen Völker führte.

Günthers wichtigste Äußerungen zu den Juden finden sich bis zur Auflage von 1927 in einem einschlägigen Anhang des Buches Rassenkunde des deutschen Volkes und danach in der 1929 erstmals aufgelegten Monografie Rassenkunde des jüdischen Volkes. Er stellt hier „richtig“, dass die Juden keine Rasse, sondern ein „Volk“ seien. Bei den Aschkenasim – also der Mehrzahl der mitteleuropäischen Juden – dominiere freilich die „vorderasiatische Rasse“; aufgrund ihrer langen Absonderung in Ghettos seien die Juden sogar im Begriff gewesen, sich zu einer „Rasse zweiter Ordnung“ zu entwickeln – ein Prozess, der infolge der jüdischen Emanzipation aber unvollendet geblieben sei. Günther behauptet, als Wissenschaftler jeglicher Bewertung individueller „Rassen“ abhold zu sein und lediglich eine fundamentale „rassisch bedingte Andersartigkeit“ und „rassenseelische Fremdheit“ der Juden aufzeigen zu wollen; faktisch verfolgt er in seinem Buch jedoch keinen anderen Zweck, als Juden abzuwerten und antisemitische Vorurteile und Stereotypen zu bedienen.[32] Die Lösung der „Judenfrage“, die für ihn „eine[…] der brennendsten Fragen überhaupt“ ist, sieht Günther in konsequenter eugenischer Praxis und im Zionismus, d. h. in der Auswanderung der Juden nach „Palästina oder ein anderes, ihren Erbanlagen angemessenes Gebiet“, wobei er aber auch Zweifel äußerte, ob sie für eine landwirtschaftliche Tätigkeit überhaupt geeignet seien.
ユダヤ人に関する見解
ギュンターの理論は、一時、ナチスの人種政策における決定的なイデオロギー的基盤となり、ユダヤ人に対するホロコーストや「ジプシー」として迫害された人々に対するナチスによるジェノサイドだけでなく、劣等と差別されたスラブ諸民族の無数の構成員の殺害にもつながった。

ユダヤ人に関するギュンターの最も重要な発言は、1927年版までは『ドイツ民族の人種学』の関連付録に、その後は1929年に初版が刊行された単行本 『ユダヤ民族の人種学』に見られる。彼はここで、ユダヤ人は人種ではなく「民族」であると「正しく」指摘している。アシュケナジム(すなわち中欧のユダヤ 人の大多数)においては、確かに「前アジア人種」が支配的である。ゲットーでの長きにわたる隔離により、ユダヤ人は「第二の種族」へと発展しつつあった が、ユダヤ人の解放の結果、その過程は未完に終わった。ギュンターは、科学者として個々の「人種」に対するいかなる評価も避けるものであり、単にユダヤ人 の根本的な「人種的に起因する異質性」と「人種的・精神的な異質性」を指摘したいだけだと主張している。しかし実際には、彼の著書はユダヤ人を貶め、反ユ ダヤ主義的な偏見やステレオタイプを助長すること以外の目的を追求していない。[32] 彼にとって「最も喫緊の課題の一つ」である「ユダヤ人問題」の解決策として、ギュンターは徹底した優生学の実践とシオニズム、すなわちユダヤ人の「パレス チナ、あるいは彼らの遺伝的素質に適した他の地域」への移住を挙げている。ただし、彼はユダヤ人が農業に従事するのにそもそも適しているかどうかについて は疑問も呈している。
Wirkungsgeschichte
Günther war zwischen den beiden Weltkriegen einer der meistgelesenen und umstrittensten deutschen Publizisten, dessen Schriften (wenn auch nach 1945 nur noch in kleiner Auflage) noch bis in die 1960er Jahre herausgegeben wurden und ein Publikum fanden.

Seine nationalsozialistische Rassenlehre wurde, wie in einem Aufsatz von Friedrich Keiter 1932,[33] zunächst auch offen kritisch betrachtet (so schrieb Keiter etwa: „Man geht fehl, wenn man den von Hans F. K. Günther entfachten Rassenglauben aus der Naturwissenschaft ableitet; er gehört in die Geistesgeschichte. […]“).[34] Die Rassenkunde des deutschen Volkes erlebte allein bis 1933 16 Auflagen in über 50.000 Exemplaren.

Nicht zuletzt aufgrund seiner Schriften verfünffachten sich zwischen 1922 und 1927 die in Deutschland publizierten Presseartikel zum Thema Rasse. Ab 1929 erschien zudem eine Kurzfassung mit dem Titel Kleine Rassenkunde des deutschen Volkes. Diese populäre Ausgabe, vom Verlag auch als „Volksgünther“ vermarktet, erreichte bis 1935 das 145. Tausend der Gesamtauflage und bis 1942 das 295. Tausend.[35]

Mit seinen rund 30 zwischen 1920 und 1944 veröffentlichten rassenideologischen Büchern handelte sich der Schriftsteller den Spitznamen „Rassengünther“ ein.[36]

Im August 1933 traf sich Günther in Jena mit dem Soziologen und Zionisten Arthur Ruppin.[37] Dieses Zusammentreffen wurde 2019 Gegenstand von Dani Gals Film White City, „in dem der Künstler Berührungspunkte im Denken von Zionisten und Nationalsozialisten nachvollziehbar macht“. Was bei dieser Begegnung zwischen Günther und Ruppin gesprochen wurde, „hat Gal aus Tagebucheinträgen Ruppins konstruiert“.[38]

Vor allem in den Vereinigten Staaten, wo die Politik der Rassentrennung in einigen Bundesstaaten bis Mitte der 1960er Jahre gesetzlich verankert und erst durch den Civil Rights Act of 1964 abgeschafft worden war, wurden Günthers Rassetypologien und Anschauungen auch nach 1945 noch geschätzt, was unter anderem dazu führte, dass ihn die American Society of Human Genetics 1953 zum korrespondierenden Mitglied wählte.

Die NPD verwendet in dem politischen Lexikon auf ihrer Website Hans F. K. Günther als Quelle zur Erklärung des Begriffs „Rasse“:

„Rasse ist eine Menschengruppe, welche bei allen ihren Vertretern ein in der Hauptsache gleiches leiblich-seelisches Bild zeigt.“

– Hans F. K. Günther, bedeutender Anthropologe

影響の歴史
ギュンターは、両世界大戦の間の時期に、最も多く読まれ、かつ最も物議を醸したドイツの論客の一人であり、その著作は(1945年以降は少部数での出版にとどまったものの)1960年代に至るまで刊行され、読者を獲得し続けた。

彼のナチス的人種論は、1932年のフリードリヒ・カイターによる論考[33]に見られるように、当初は公然と批判的に捉えられていた(例えばカイターは 次のように書いている。「ハンス・F・K・ギュンターが煽った人種信仰を自然科学から導き出そうとするのは誤りである。それは精神史に属するものである。 […]」)。[34] 『ドイツ民族の人種学』は、1933年までに16版を重ね、5万部以上を売り上げた。

彼の著作の影響も大きく、1922年から1927年の間に、ドイツで人種をテーマとした新聞記事の数は5倍に増加した。さらに1929年からは、『ドイツ 民族の小さな人種学』と題した要約版も出版された。出版社によって「フォルクスギュンター」として販売されたこの大衆向け版は、1935年までに累計14 万5000部、1942年までに29万5000部に達した。[35]

1920年から1944年にかけて約30冊の人種イデオロギーに関する著書を出版したことで、この作家は「人種ギュンター(Rassengünther)」というあだ名で呼ばれるようになった。[36]

1933年8月、ギュンターはイエナで社会学者でありシオニストでもあるアルトゥール・ルッピンと会った。[37] この出会いは、2019年にダニ・ガル監督の映画『ホワイト・シティ』の題材となった。同作は「シオニストとナチスの思想における共通点を、芸術家の視点 から解き明かす」ものである。ギュンターとルッピンのこの会談で交わされた会話は、「ガルがルッピンの日記の記述をもとに再構成した」ものである。 [38]

とりわけ米国では、一部の州において人種隔離政策が1960年代半ばまで法的に定着しており、1964年の公民権法によってようやく廃止されたが、 ギュンターの人種類型論や見解は1945年以降も評価され続け、その結果、1953年には米国人類遺伝学会から通信会員に選出されることとなった。

NPD(ドイツ国家民主党)は、自党のウェブサイトに掲載されている政治用語集において、「人種」という概念を説明する出典としてハンス・F・K・ギュンターを引用している:

「人種とは、その構成員全員が、主に身体的・精神的な特徴において同一の様相を示す人々の集団である。」

– ハンス・F・K・ギュンター、著名な人類学者

Veröffentlichungen (Auswahl)
Monografien


Verlagsanzeige (1936)
Zur Herkunft des Volksbuchs von Fortunatus und seinen Söhnen. Hammerschlag & Kahle, Freiburg i. B. 1914 (zugleich: Dissertation, Freiburg (Breisgau), Univ., 1915); Vollansicht in der Google-Buchsuche
Ritter, Tod und Teufel. Der heldische Gedanke. J. F. Lehmann Verlag, München 1920. 4. Auflage: ebenda 1935; Vollansicht in der Google-Buchsuche
Hans Baldenwegs Aufbruch. Ein deutsches Spiel in vier Auftritten. J. F. Lehmann, München 1921.
Rassenkunde des deutschen Volkes. J. F. Lehmann, München, erstmals 1922, zahlreiche weitere Auflagen.
Deutsche Rassenbilder. Tafel mit 32 Bildern nach der Rassenkunde des deutschen Volkes. Lehmann, München 1924, mehrere Auflagen.
Rassenkunde Europas. J. F. Lehmann, München.
1. Auflage. 1924.
2. verb. Auflage. 1926 (mit 20 Karten und 362 Abbildungen); hdl:2027/uc1.b3425114 (Öffnung im Hathitrust 2022) Vollansicht in der Google-Buchsuche.
3., wesentlich verm. und verb. Auflage. 1929; hdl:2027/uc1.b3425115 (Öffnung im Hathitrust 2025).
Kleine Rassenkunde Europas. J. F. Lehmann, München 1925; 3. Auflage. 1929.
Der Nordische Gedanke unter den Deutschen. J. F. Lehmann, München 1925.
2. Auflage. 1927; hdl:2027/mdp.39015065481577 (Öffnung im Hathitrust 2023) Vollansicht in der Google-Buchsuche
Lieder vom Verhängnis. Jungdeutscher Verlag, Kassel 1925.
Adel und Rasse. J. F. Lehmann, München.
1. Auflage. 1926
2. Auflage. 1927; archive.org. Vollansicht in der Google-Buchsuche
Rasse und Stil. J. F. Lehmann, München.
1. Auflage. 1926.
2. Auflage. 1926; archive.org.
Deutsche Köpfe nordischer Rasse. (Mit Abbildungen von Eugen Fischer) J. F. Lehmann Verlag.
Platon als Hüter des Lebens. 3. Auflage. J. F. Lehmann, München 1928; von Bebenburg, Pähl 1966.
Kleine Rassenkunde des deutschen Volkes. J. F. Lehmann, München 1929 (Kurzfassung des Buches Rassenkunde des deutschen Volkes; zahlreiche Neuauflagen).
Rassengeschichte des hellenischen und des römischen Volkes. 1929, vgl. 1956, 1957 als zweibändige Ausgabe.
Rassenkunde des jüdischen Volkes. J. F. Lehmann, München 1929. 2. Auflage: 1930; archive.org.
Volk und Staat in ihrer Stellung zu Vererbung und Auslese. J. F. Lehmann, München 1933.
Das Verbot von Mischehen mit Juden. J. F. Lehmann, München 1933.
Die nordische Rasse bei den Indogermanen Asiens. Zugleich ein Beitrag zu Frage nach Urheimat und Herkunft der Indogermanen. J. F. Lehmann, München 1934; [Nachdr.] mit Ergänzung von Jürgen Spanuth. Hohe Warte – von Bebenburg, Pähl 1982; archive.org.
1934: Die Verstädterung. Ihre Gefahren für Volk und Staat vom Standpunkte der Lebensforschung und der Gesellschaftswissenschaft. 3. Auflage. J. F. Lehmann, 1938. Zuletzt: Die Artgemeinschaft, Hamburg o. J. [2002] (= Schriftenreihe der Artgemeinschaft – Germanische Glaubens-Gemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung, 32)
1934: Frömmigkeit nordischer Artung. Eugen Diederichs, 1934, 1. bis 3. Tsd. 5. Auflage: Teubner, Leipzig 1943; Hohe Warte – von Bebenburg, Pähl 1989, 7. Auflage.
1935: Herkunft und Rassengeschichte der Germanen. J. F. Lehmann; archive.org.
1936: Führeradel durch Sippenpflege. J. F. Lehmann.
1939: Das Bauerntum als Lebens- und Gemeinschaftsform. Teubner, Leipzig.
[1939]: Vererbung oder Erziehung. Rassenpolitisches Amt der NSDAP, Reichsleitung Berlin W 8, Wilhelmstraße 63.
1940: Formen und Urgeschichte der Ehe. J. F. Lehmann. 3., umgearb. Auflage: Musterschmidt, Göttingen 1951; archive.org.
1941: Gattenwahl zu ehelichem Glück und erblicher Ertüchtigung. J. F. Lehmann. 3., umgearb. Auflage: 1951; archive.org.
1942: Bauernglaube. Zeugnisse über Glauben und Frömmigkeit der deutschen Bauern. Teubner, Leipzig. 2. Auflage: Pfeiffer, Hannover [1968], archive.org.
1942: Beknopte rassenkunder der germansche volken. Westland, Amsterdam 1942.
1952: Le Mariage, ses formes, son origine. Payot, Paris.
1956: Lebensgeschichte des hellenischen Volkes. Hohe Warte, Pähl. 2. Auflage: 1965.
1957: Lebensgeschichte des römischen Volkes. Hohe Warte von Bebenburg, Pähl. 2. Auflage: 1966.
1959: Der Begabungsschwund in Europa. (unter dem Pseudonym Ludwig Winter)
1961: Entstellung und Klärung der Botschaft Jesu. (unter dem Pseudonym Heinrich Ackermann)
o. J.: Vererbung und Umwelt. von Bebenburg, Pähl 1967. 4., vom Verf. durchges. Auflage.
1969: Mein Eindruck von Adolf Hitler. von Bebenburg, Pähl 1969.
1980: Religiosità indoeuropea. 2. Auflage. Edizioni di Ar, Padua (italienischer Verlag aus dem Bereich des Neofaschismus)
Als Herausgeber

mit Auguste Reber-Gruber: Rasse. Monatsschrift für den nordischen Gedanken. Hrsg. im Auftrag des Nordischen Ringes in der Nordischen Gesellschaft von HFKG. Teubner, Leipzig/Berlin 1934–1944.
著作(抜粋)
単行本


出版広告(1936年)
『フォルトゥナトゥスとその息子たち』の民話集の起源について。Hammerschlag & Kahle、フライブルク・イム・ブライスガウ、1914年(併せて:博士論文、フライブルク(ブライスガウ)大学、1915年); Googleブック検索で全文閲覧
『騎士、死、そして悪魔。英雄的思考』。J. F. レーマン出版社、ミュンヘン、1920年。第4版:同上、1935年;Googleブック検索で全文閲覧
『ハンス・バルデンヴェークの出発。4幕からなるドイツ戯曲』。J. F. レーマン、ミュンヘン、1921年。
『ドイツ民族の人種学』。J. F. レーマン、ミュンヘン、初版1922年、その後数多くの版を重ねた。
『ドイツ人種の図譜』。『ドイツ民族の人種学』に基づく32枚の図版を収録。レーマン、ミュンヘン、1924年、数版。
『ヨーロッパの人種学』。J. F. レーマン、ミュンヘン。
第1版。1924年。
第2版(改訂・増補)。1926年(地図20枚、図版362点付き);hdl:2027/uc1.b3425114(Hathitrustでの公開は2022年)。Googleブックスで全文閲覧可能。
第3版(大幅に増補・改訂)。1929年;hdl:2027/uc1.b3425115(Hathitrustにて2025年公開予定)。
『ヨーロッパの民族学概説』。J. F. レーマン、ミュンヘン、1925年;第3版。1929年。
『ドイツ人における北欧思想』。J. F. レーマン、ミュンヘン、1925年。
第2版。1927年;hdl:2027/mdp.39015065481577(Hathitrustにて2023年公開) Googleブックスで全文閲覧
『運命の歌』。ユングドイチェル出版社、カッセル 1925年。
『貴族と人種』。J. F. レーマン、ミュンヘン。
第1版。1926年
第2版。1927年;archive.org。Googleブックスで全文閲覧
『人種と様式』。J. F. レーマン、ミュンヘン。
第1版。1926年。
第2版。1926年;archive.org。
北欧人種のドイツ人の頭部。(オイゲン・フィッシャーによる図版付き)J. F. レーマン出版社。
『生命の守護者としてのプラトン』。第3版。J. F. レーマン、ミュンヘン、1928年;フォン・ベーベンブルク、パール、1966年。
『ドイツ民族の簡明人種学』。J. F. レーマン、ミュンヘン 1929年(『ドイツ民族の人種学』の要約版;多数の改訂版)。
『ギリシャ民族およびローマ民族の人種史』。1929年、1956年、1957年の2巻本版を参照。
『ユダヤ民族の人種学』。J. F. レーマン、ミュンヘン 1929年。第2版:1930年;archive.org。
『遺伝と選別における民族と国家の立場』。J. F. レーマン、ミュンヘン 1933年。
『ユダヤ人との混血結婚の禁止』。J. F. レーマン、ミュンヘン 1933年。
アジアのインド・ヨーロッパ語族における北欧人種。同時に、インド・ヨーロッパ語族の原郷と起源に関する問題への寄稿。J. F. レーマン、ミュンヘン、1934年;[復刻版] ユルゲン・スパヌートによる補遺付き。ホーエ・ヴァルテ – フォン・ベベンブルク、ペール、1982年;archive.org。
1934年:『都市化。生命研究および社会科学の観点から見た、民族と国家に対するその危険性』。第3版。J. F. レーマン、1938年。最新版:『種族共同体』、ハンブルク、発行年不明 [2002](=『種族共同体』叢書 – ゲルマン信仰共同体による本質に即した生活様式、32)
1934年:『北欧的気質における敬虔さ』。Eugen Diederichs、1934年、第1~3千部。第5版:Teubner、ライプツィヒ、1943年;Hohe Warte – von Bebenburg、Pähl、1989年、第7版。
1935年:『ゲルマン人の起源と人種史』。J. F. レーマン;archive.org。
1936年:『氏族の絆による指導者階級の形成』。J. F. レーマン。
1939年:『生活様式および共同体としての農民社会』。テューブナー、ライプツィヒ。
[1939年]:『遺伝か、教育か』。NSDAP人種政策局、帝国本部ベルリンW 8、ヴィルヘルム通り63。
1940年:『婚姻の形態と原史』。J. F. レーマン。第3版(改訂版):ムスターシュミット、ゲッティンゲン、1951年;archive.org。
1941年:『婚姻の幸福と遺伝的強化のための配偶者選び』。J. F. レーマン。第3版(改訂版):1951年;archive.org。
1942年:『農民の信仰』。ドイツ農民の信仰と敬虔さに関する証言。テューブナー、ライプツィヒ。第2版:ファイファー、ハノーファー [1968年]、archive.org。
1942年:『ゲルマン諸民族の簡潔な人種学』。ウェストランド、アムステルダム 1942年。
1952年:『結婚、その形態、その起源』。パヨ、パリ。
1956年:『ギリシャ民族の歴史』。ホーエ・ヴァルテ、ペール。第2版:1965年。
1957年:『ローマ民族の生活史』。ホーエ・ヴァルテ・フォン・ベーベンブルク、ペール。第2版:1966年。
1959年:『ヨーロッパにおける才能の衰退』。(ルードヴィヒ・ヴィンターの筆名で)
1961年:『イエスのメッセージの歪曲と解明』。(ハインリヒ・アッカーマンの筆名で)
年不詳:『遺伝と環境』。フォン・ベベンブルク、ペール、1967年。著者による校閲を経た第4版。
1969年:『アドルフ・ヒトラーに対する私の印象』。フォン・ベベンブルク、ペール、1969年。
1980年:『インド・ヨーロッパの宗教性』。第2版。エディツィオーニ・ディ・アル、パドヴァ (ネオファシズム系のイタリアの出版社)
編集者として

アウグステ・レーバー=グルーバーとの共編:『人種』。北欧思想月刊誌。北欧協会内の北欧リングの委託により、H.F.K.G.が編集。テューブナー、ライプツィヒ/ベルリン 1934–1944年。
Siehe auch
Liste einflussreicher Schriften zur Rassenlehre
関連項目
人種論に関する主要な文献一覧
Literatur
Historische Hintergründe

Karl Saller: Die Rassenlehre des Nationalsozialismus in Wissenschaft und Propaganda. Progress, Darmstadt 1961.
Hans-Jürgen Lutzhöft: Der Nordische Gedanke in Deutschland 1920–1940. Klett, Stuttgart 1972, ISBN 3-12-905470-7.
Peter Emil Becker: Wege ins Dritte Reich (Teil II). Sozialdarwinismus, Rassismus, Antisemitismus und Völkischer Gedanke. Thieme, Stuttgart / New York 1990, ISBN 3-13-736901-0.
Rasse-Günther – Das Wort nordisch. In: Der Spiegel. 1/1952.
Uwe Hoßfeld: Die Jenaer Jahre des ‚Rasse-Günther’ von 1930 bis 1935: Zur Gründung des Lehrstuhls für Sozialanthropologie an der Universität Jena. In: Medizinhistorisches Journal, 1999, 34,1, S. 47–103.
Monografien

Friedrich Hertz: Hans Günther als Rassenforscher. Philo-Verlag, Berlin 1930 (Erkenntniskritischer Ansatz).
Elvira Weisenburger: Hans Friedrich Karl Günther, Professor für Rassenkunde. In: Michael Kißener, Joachim Scholtyseck (Hrsg.): Die Führer der Provinz. NS-Biographien aus Baden und Württemberg UVK, Konstanz 1997, ISBN 3-87940-566-2, S. 161–199 (Karlsruher Beiträge zur Geschichte des Nationalsozialismus 2).
Erich Freisleben: Grundelemente der Rassenkunde und Rassenhygiene der Weimarer Zeit. Eine Untersuchung zu zwei Standardwerken. Dissertation. Freie Universität Berlin, 2003.
Peter Schwandt: Hans F. K. Günther. Porträt, Entwicklung und Wirken des rassistisch-nordischen Denkens. VDM Verlag Dr. Müller, Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-639-01276-7.
Sabrina Rogahn: Rassismus popularisieren. Hans F. K. Günthers „Rassenkunden“ in der Rezensionsliteratur 1922–1942. Campus, Frankfurt a. M. 2022, ISBN 978-3-593-51635-6.
参考文献
歴史的背景

カール・ザラー:『科学とプロパガンダにおけるナチズムの人種論』。プログレス社、ダルムシュタット、1961年。
ハンス=ユルゲン・ルッツホフト:『1920年から1940年のドイツにおける北欧思想』。クレット社、シュトゥットガルト、1972年、ISBN 3-12-905470-7。
ペーター・エミル・ベッカー:『第三帝国への道(第II部)』。社会ダーウィニズム、人種差別、反ユダヤ主義、および民族主義思想。ティーメ、シュトゥットガルト/ニューヨーク、1990年、ISBN 3-13-736901-0。
ラーセ=ギュンター――「北欧的」という言葉。『デア・シュピーゲル』誌、1952年1月号。
ウヴェ・ホスフェルト:『「人種・ギュンター」のイエナ時代:1930年から1935年――イエナ大学社会人類学講座の設立について』。掲載:『医学史ジャーナル』、1999年、34巻1号、47–103頁。
単行本

フリードリヒ・ヘルツ:人種研究者としてのハンス・ギュンター。フィロ出版社、ベルリン 1930年(認識批判的アプローチ)。
エルヴィラ・ヴァイゼンブルガー:ハンス・フリードリヒ・カール・ギュンター、人種学教授。収録:ミヒャエル・キッセナー、ヨアヒム・ショルティセック (編):『地方の指導者たち。バーデンおよびヴュルテンベルク出身のナチス人物伝』UVK、コンスタンツ 1997年、ISBN 3-87940-566-2、161–199頁(カールスルーエ・ナチズム史研究 2)。
エーリヒ・フライスレーベン:『ワイマール時代の民族学および人種衛生の基礎要素。2つの標準的な著作に関する研究』。博士論文。ベルリン自由大学、2003年。
ペーター・シュヴァント:『ハンス・F・K・ギュンター。人種差別的・北欧思想の肖像、展開、および影響』。VDM Verlag Dr. Müller、ザールブリュッケン、2008年、 ISBN 978-3-639-01276-7.
サブリナ・ロガン:人種主義の大衆化。1922年から1942年の書評文献におけるハンス・F・K・ギュンターの『人種学』。キャンパス、フランクフルト・アム・マイン、2022年、ISBN 978-3-593-51635-6。

Einzelnachweise
01. Ute Felbor: Das Institut für Vererbungswissenschaft und Rasseforschung der Universität Würzburg 1937–1945. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen, Band 11, 1993, S. 155–173, hier: S. 162.
 Rasse-Günther – Das Wort nordisch. In: Der Spiegel, 1/1952.
Claus-Ekkehard Bärsch: Die politische Religion des Nationalsozialismus. 2., vollst. überarb. Auflage. München 2002, ISBN 3-7705-3172-8.
Hans-Peter Kröner: Günther, Hans Friedrich Karl. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 515.
Timothy Ryback: Hitler’s Private Library: The Books that Shaped His Life. New York 2008, S. 110. Lehmann hatte Hitler auch die 14. Ausgabe von 1930 übersandt, und Hitler besaß zwei andere Bücher von Günther. Die Originalwidmungen sind in Ambrus Miskolczy: Hitlers Library. Budapest 2003, S. 94.
Jan-Pieter Barbian: Literaturpolitik im »Dritten Reich«. Institutionen, Kompetenzen, Betätigungsfelder. Überarb. und aktualisierte Auflage, Nördlingen 1995, ISBN 3-423-04668-6, S. 56 ff.
Tom Bräuer, Christian Faludi: Die Universität Jena in der Weimarer Republik. Steiner, Stuttgart 2013, S. 347–372.
Blanke Weber: Rassenwahn und Intrigen. Uni Jena und die NS-Zeit. Deutschlandfunk.
Stefan Breuer: Die Völkischen in Deutschland. Darmstadt 2008, ISBN 978-3-534-21354-2, S. 115.
10. Wolfgang Benz, Hermann Graml, Hermann Weiß: Enzyklopädie des Nationalsozialismus. 3. Auflage. München 1998, S. 615.
Sozialdemokratischer Pressedienst, 27. August 1931. fes.de (PDF; 3,2 MB).
Das Attentat gegen Prof. Günther vor Gericht. In: Jenaische Zeitung, 20. August 1931, S. 4.
Bundesarchiv, R 9361-IX KARTEI/12470322.
Hans Joachim Lang: Ein schöner Einblick in die Forschungsarbeit. Vorbereitende Beiträge Tübinger Wissenschaftler für die Zwangssterilisation und Ermordung deutscher Sinti. In: Ulrich Hägele (Hrsg.): Sinti und Roma und wir. Ausgrenzung, Internierung und Verfolgung einer Minderheit. Tübingen, S. 79 (angegebene Quelle: Sophie Ehrhardt: Das Bild des deutschen Menschen. In: Zeitschrift für ärztliche Fortbildung, 1934, S. [um die 265].)
Hans-Peter Kröner: Günther, Hans Friedrich Karl. In: Werner E. Gerabek u. a. (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. 2005, S. 515 (zitiert).
Helga Strallhofer-Mitterbauer: NS-Literaturpreise für österreichische Autoren. Eine Dokumentation. Böhlau, Wien 1994, S. 26 f.
Gerd Simon: Chronologie Nordistik. Schwerpunkt Otto Höfler, Version vom 3. Juni 2004, S. 20 (Quelle: Bundesarchiv, BA NS 8/173, Bl. 151–152). homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon (Memento des Originals vom 29. September 2007 im Internet Archive; PDF; 384 kB)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 28. September 2008.
Dieter Schiefelbein: Das Institut zur Erforschung der Judenfrage Frankfurt am Main. Vorgeschichte und Gründung 1935–1939. Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-88270-803-4, S. 15 f. (Quelle: BA, NS 21/556 K, Huth an Sievers).
Anja Heuss: Kunst- und Kulturgutraub. Heidelberg 1999, ISBN 3-8253-0994-0, S. 100 f.; Willem de Vries: Kunstraub im Westen 1940–1945. Alfred Rosenberg und der Sonderstab Musik. Frankfurt a. M. 2000, ISBN 3-596-14768-9, S. 97.
20. Klaus Schickert: Weltkampf. Die Judenfrage in Geschichte und Gegenwart. Jg. Heft 1/2, (April–September) 1941, S. 42; Reinhard Bollmus: Das Amt Rosenberg und seine Gegner. Studien zum Machtkampf im nationalsozialistischen Herrschaftssystem. München 1970, S. 120 (Quelle: Rede zur Eröffnung des Instituts zur Erforschung der Judenfrage, 26. März 1941. In: Weltkampf, 1941, Heft 1/2, S. 64–72; 2. Auflage: 2006, ISBN 3-486-54501-9).
Zitiert in: Léon Poliakov, Josef Wulf: Das Dritte Reich und seine Denker. München u. a. 1978, S. 142 (Quelle: Das Archiv, März 1941, S. 1150–1153; vgl. Dokument CXLIII – 305/306).
Uwe Hoßfeld: Hans F. K. Günther. In: Michael Fahlbusch, Ingo Haar, Alexander Pinwinkler: Handbuch der völkischen Wissenschaften. Akteure, Netzwerke, Forschungsprogramme. Walter de Gruyter, 2017, S. 252.
So z. B. in Ausschnitten sein Werk von 1940: Formen Urgeschichte der Ehe. In: Nation Europa. Band 7, Nr. 12, 1957, S. 20 ff.
Andrew S. Winston: Shared Eugenic Visions: Raymond B. Cattell and Roger Pearson. In: ferris.edu. Institute for the Study of Academic Racism, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 18. August 2015; abgerufen am 25. Juni 2015 (englisch).
Hans F. K. Günther: Rassenkunde des deutschen Volkes. J. F. Lehmanns, München 1939, S. 463, 466 (103.–113. Tausend).
Hans F. K. Günther: Rassenkunde des deutschen Volkes. J. F. Lehmanns, München 1939, S. 423–426, 48 f., 457–459 (103.–113. Tausend).
Hans F. K. Günther: Rassenkunde des deutschen Volkes. J. F. Lehmanns, München 1939, S. 453–455, 466 f., 469 f. (103.–113. Tausend).
Horst Gies: Richard Walther Darré. Der „Reichsbauernführer“, die nationalsozialistische „Blut und Boden“-Ideologie und Hitlers Machteroberung. Böhlau, Wien/Köln/Weimar 2019, ISBN 978-3-412-50291-1, S. 263.
Horst Gies: Richard Walther Darré. Der „Reichsbauernführer“, die nationalsozialistische „Blut und Boden“-Ideologie und Hitlers Machteroberung. 2019, S. 85.
30. Jutta Person: Der pathographische Blick. Physiognomik, Atavismustheorien und Kulturkritik 1870–1930. Königshausen & Neumann, Würzburg 2005, ISBN 3-8260-3135-0, S. 235.
Ute Felbor: Rassenbiologie und Vererbungswissenschaft in der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg 1937–1945. Königshausen & Neumann, Würzburg 1995 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Beiheft 3; zugleich Dissertation Würzburg 1995), ISBN 3-88479-932-0, S. 115 f.
Erich Stern: Hans F. K. Günther. Rassekunde des jüdischen Volkes. In: Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums. Band 75, Nr. 7/8, Juli 1931, S. 313–316, hier S. 314, JSTOR:23083806.
Friedrich Keiter: Günthers Rassenlehren. In: Deutsche Sängerschaft. Band 5, 1932, S. 199–204.
Ute Felbor: Rassenbiologie und Vererbungswissenschaft in der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg 1937–1945. Königshausen & Neumann, Würzburg 1995, ISBN 3-88479-932-0 (Zugleich Dissertation Würzburg 1995), S. 98–100, 115–119.
Michael Vetsch: Ideologisierte Wissenschaft. Rassentheorien in der deutschen Anthropologie zwischen 1918 und 1933. Lizenziatsarbeit in Neuester Geschichte. Bern 2003, S. 34 (uni-hamburg.de [PDF; abgerufen am 9. März 2020]).
Michael Vetsch: Ideologisierte Wissenschaft. Rassentheorien in der deutschen Anthropologie zwischen 1918 und 1933. S. 34.
Shlomo Sand: Die Erfindung des jüdischen Volkes. Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand. Propyläen, Berlin 2011, ISBN 978-3-549-07376-6, S. 388, Fn. 489.
30. Carmela Thiele: Revision der Moderne: Weissenhof City – Von Geschichte und Gegenwart der Zukunft einer Stadt. In: Die Tageszeitung. 12. August 2019, S. 16. Der Film ist Teil einer Ausstellung über die Weißenhofsiedlung in der Staatsgalerie Stuttgart, über die Carmela Thiele berichtet. Zu den Tagebüchern siehe: Arthur Ruppin: Briefe, Tagebücher, Erinnerungen. Veröffentlichung des Leo Baeck Instituts, herausgegeben von Schlomo Krolik. Jüdischer Verlag Athenäum, Königstein im Taunus 1985, ISBN 3-7610-0368-4.
参考文献
01. ウテ・フェルボル:『ヴュルツブルク大学遺伝学・人種研究所 1937–1945年』。『ヴュルツブルク医学史通信』第11巻、1993年、155–173頁、本稿では162頁。
ラーセ=ギュンター――「北欧的」という言葉。『デア・シュピーゲル』1952年1月号。
クラウス=エッケハルト・ベアシュ:『ナチズムの政治的宗教』。第2版、全面改訂版。ミュンヘン、2002年、ISBN 3-7705-3172-8。
ハンス=ペーター・クローナー:ギュンター、ハンス・フリードリヒ・カール。ヴェルナー・E・ゲラベック、ベルンハルト・D・ハーゲ、グンドルフ・カイ ル、ヴォルフガング・ヴェグナー(編):『医学史事典』。デ・グルイター、ベルリン/ニューヨーク、2005年、ISBN 3-11-015714-4、515頁。
ティモシー・ライバック:『ヒトラーの私蔵書:彼の人生を形作った本』ニューヨーク、2008年、110頁。レーマンはヒトラーに1930年の第14版も 送っており、ヒトラーはギュンターの他の2冊の本も所有していた。オリジナルの献辞は、アンブルス・ミスコルチ:『ヒトラーの図書館』ブダペスト、 2003年、94頁に掲載されている。
ヤン=ピーター・バルビアン:『「第三帝国」における文学政策。機関、権限、活動分野』。改訂・更新版、ノルトリンゲン 1995年、ISBN 3-423-04668-6、56頁以降。
トム・ブレーアー、クリスティアン・ファルディ:『ワイマール共和国時代のイエナ大学』。シュタイナー、シュトゥットガルト、2013年、347–372頁。
ブランケ・ヴェーバー:人種狂信と陰謀。イエナ大学とナチス時代。ドイツ放送。
シュテファン・ブロイアー:ドイツにおけるフォルクィッシュ派。ダルムシュタット、2008年、ISBN 978-3-534-21354-2、115頁。
10. ヴォルフガング・ベンツ、ヘルマン・グラムル、ヘルマン・ヴァイス:『ナチズム事典』。第3版。ミュンヘン、1998年、615頁。
社会民主党報道局、1931年8月27日。fes.de(PDF;3.2 MB)。
ギュンター教授に対する暗殺未遂事件の裁判。『イェーナ新聞』、1931年8月20日、4頁。
連邦公文書館、R 9361-IX KARTEI/12470322。
ハンス・ヨアヒム・ラング:研究活動への素晴らしい洞察。ドイツのシンティに対する強制不妊手術および殺害に向けたテュービンゲン科学者たちの準備的寄 稿。ウルリッヒ・ヘーゲレ(編):『シンティとロマ、そして私たち。マイノリティの疎外、収容、迫害』。テュービンゲン、79ページ(出典:ソフィー・エ アハルト:「ドイツ人のイメージ」。『医師研修誌』、1934年、[265ページ前後]。)
ハンス=ペーター・クローナー:ギュンター、ハンス・フリードリヒ・カール。ヴェルナー・E・ゲラベックほか(編):『医学史事典』。2005年、515頁(引用)。
ヘルガ・シュトラールホーファー=ミッターバウアー:オーストリア人作家へのナチス文学賞。ドキュメンテーション。ベーラウ、ウィーン 1994年、26頁以降。
ゲルト・サイモン:北欧学年表。オットー・ヘフラー特集、2004年6月3日版、20頁(出典:連邦公文書館、BA NS 8/173、151–152頁)。homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon(2007年9月29日時点のオリジナル をインターネットアーカイブに保存;PDF;384 kB)注:アーカイブリンクは自動的に挿入されたものであり、まだ確認されていません。指示に従ってオリジナルおよびアーカイブリンクを確認し、その後こ の注記を削除してください。2008年9月28日閲覧。
ディーター・シーフェルバイン:『ユダヤ人問題研究所(フランクフルト・アム・マイン)。前史と設立 1935–1939』。フランクフルト・アム・マイン、1994年、ISBN 3-88270-803-4、15頁以降(出典:BA, NS 21/556 K, フートからジーヴァース宛)。
アンヤ・ホイース:『美術品および文化財の略奪』。ハイデルベルク、1999年、ISBN 3-8253-0994-0、100頁以降;ウィレム・デ・フリース:『西側諸国における美術品略奪 1940–1945』。アルフレート・ローゼンベルクと音楽特別班。フランクフルト・アム・マイン、2000年、 ISBN 3-596-14768-9、97頁。
20. クラウス・シッケルト:『世界闘争。歴史と現代におけるユダヤ人問題』。第1巻第1/2号、(1941年4月–9月)、42頁;ラインハルト・ボルムス: 『ローゼンベルク局とその敵対者たち。ナチス支配体制における権力闘争に関する研究』。ミュンヘン 1970年、120頁(出典:ユダヤ人問題研究所開所式における演説、1941年3月26日。『Weltkampf』、1941年、第1/2号、 64–72頁;第2版:2006年、ISBN 3-486-54501-9)。
引用元:レオン・ポリアコフ、ヨーゼフ・ヴルフ:『第三帝国とその思想家たち』。ミュンヘンほか、1978年、142頁(出典:『Das Archiv』、1941年3月、1150–1153頁;参照:文書CXLIII – 305/306)。
ウヴェ・ホスフェルト: ハンス・F・K・ギュンター。収録:ミヒャエル・ファールブッシュ、インゴ・ハール、アレクサンダー・ピンヴィンクラー:『民族科学ハンドブック。関係者、ネットワーク、研究プログラム』。ヴァルター・デ・グルイター、2017年、252頁。
例えば、1940年の著作『結婚の原始史の形態』の抜粋が掲載されている。収録:『ネイション・ヨーロッパ』。第7巻、 第12号、1957年、20頁以降。
アンドルー・S・ウィンストン:『共有された優生学的ビジョン:レイモンド・B・キャッテルとロジャー・ピアソン』。掲載:ferris.edu。学術的 人種差別研究研究所、2015年8月18日にオリジナルからアーカイブ(現在はオンラインで利用不可)、2015年6月25日にアクセス(英語)。
ハンス・F・K・ギュンター:『ドイツ民族の人種学』。J. F. レーマン社、ミュンヘン、1939年、463頁、466頁(10万3千~11万3千)。
ハンス・F・K・ギュンター:『ドイツ民族の人種学』。J. F. レーマン社、ミュンヘン、1939年、423–426頁、 48頁以下、457–459頁(第103–113刷)。
ハンス・F・K・ギュンター:『ドイツ民族の人種学』。J. F. レーマン社、ミュンヘン、1939年、453–455頁、466頁以下、469頁以下(第103–113刷)。
ホルスト・ギース:『リヒャルト・ヴァルター・ダレ。「帝国農民指導者」、ナチスの「血と土」イデオロギー、そしてヒトラーの権力掌握』。ベーラウ、ウィーン/ケルン/ワイマール、2019年、ISBN 978-3-412-50291-1、263頁。
ホルスト・ギース:『リヒャルト・ヴァルター・ダレ。「帝国農民指導者」、ナチスの「血と土」イデオロギー、そしてヒトラーの権力掌握』。2019年、85頁。
30. ユッタ・ペルソン:『病理学的視線。人相学、返祖現象論、そして文化批判 1870–1930』。ケーニヒスハウゼン&ノイマン、ヴュルツブルク 2005年、ISBN 3-8260-3135-0、235頁。
ウテ・フェルボル:『ヴュルツブルク大学医学部における人種生物学と遺伝学 1937–1945年』。ケーニヒスハウゼン&ノイマン、ヴュルツブルク 1995年 (=『ヴュルツブルク医学史研究』別冊3;同時に博士論文、ヴュルツブルク1995年)、ISBN 3-88479-932-0、115頁以下。
エーリヒ・シュテルン:ハンス・F・K・ギュンター。『ユダヤ民族の人種学』。掲載:『ユダヤ教の歴史と科学月報』。第75巻、第7/8号、1931年7月、313–316頁、ここでは314頁、JSTOR:23083806.
フリードリヒ・カイター:ギュンターの人種論。『ドイツ・ゼンガーシャフト』第5巻、1932年、199–204頁。
ウテ・フェルボル: 『ヴュルツブルク大学医学部における人種生物学と遺伝学 1937–1945年』。ケーニヒスハウゼン&ノイマン、ヴュルツブルク 1995年、ISBN 3-88479-932-0(同時にヴュルツブルク大学博士論文 1995年)、98–100頁、115–119頁。
ミヒャエル・フェッチ:『イデオロギー化された科学。1918年から1933年までのドイツ人類学における人種理論』。現代史の修士論文。ベルン 2003年、34頁(uni-hamburg.de [PDF; 2020年3月9日アクセス])。
ミヒャエル・フェッチ:『イデオロギー化された科学。1918年から1933年までのドイツ人類学における人種理論。34頁。
シュロモ・サンド:『ユダヤ民族の発明』。検証されるイスラエルの建国神話。プロピレーエン、ベルリン、2011年、ISBN 978-3-549-07376-6、 388頁、脚注489。
30. カルメラ・ティーレ:『モダニズムの再考:ヴァイセンホフ・シティ――都市の未来の歴史と現在』。『ディ・ターゲスツァイトゥング』紙、2019年8月 12日、16頁。この映画は、シュトゥットガルト国立美術館で開催されているヴァイセンホフ住宅団地に関する展覧会の一部であり、カルメラ・ティーレがこ れについて報じている。日記については以下を参照:アーサー・ルッピン:『手紙、日記、回想録』。レオ・ベック研究所刊行、シュロモ・クロリック編。ユダ ヤ出版社アテナエウム、ケーニヒシュタイン・イム・タウヌス、1985年、ISBN 3-7610-0368-4。
https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_F._K._G%C3%BCnther

★Rassenkunde des deutschen Volkes


"Kleine Rassenkunde des deutschen Volkes," 1937: Hans Friedrich Karl Günther, Rassentheoretische Schrift mit zahlreichen Abbildungen

Rassenkunde des deutschen Volkes (English: Racial Science of the German People), is a book written by German race researcher and Nazi Party member Hans Günther and published in 1922.[1] The book strongly influenced the racial policy of the Nazi Party; Adolf Hitler was so impressed by the work that he made it the basis of his eugenics policy.[1] The book had gone through six editions by 1926, and by 1945, more than half a million copies had been sold in Germany.[1]
『ドイツ民族の人種学』(原題:Rassenkunde des deutschen Volkes)は、ドイツの人種研究者でありナチ党員でもあったハンス・ギュンターによって執筆され、1922年に出版された書籍である。[1] この著書はナチ党の人種政策に多大な影響を与えた。アドルフ・ヒトラーはこの著作に深く感銘を受け、それを優生学政策の基礎とした。[1] 1926年までに6版を重ね、1945年までにドイツ国内で50万部以上が販売された。[1]
In the book, Günther recognizes the Germans as being composed of five racial subtypes: Nordic, Mediterranean, Alpine, East Baltic, and Dinaric, viewing Nordics as being at the top of the racial hierarchy.[1] He defines each racial subtype according to general physical appearance and their psychological qualities including their "racial soul" - referring to their emotional traits and religious beliefs, and provides detailed information on their hair color, eye color and skin color, and facial structure.[1] He provides photographs of Germans identified as Nordic in places like Baden, Stuttgart, Salzburg, and Schwaben, and photographs of Germans he identifies as belonging to the Alpine and Mediterranean types, especially in Vorarlberg, Bavaria, and the Black Forest region of Baden.[1]
同書の中で、ギュンターはドイツ人を、北欧型、地中海型、アルプス型、 東バルト型、ディナール型の5つの人種的亜型から構成されていると認識しており、北欧型を人種階層の頂点に位置づけている。[1] 彼は、一般的な身体的特徴や、感情的特性や宗教的信念を指す「人種的魂」を含む心理的資質に基づいて各人種亜型を定義し、髪の色、目の色、肌の色、顔の造 形に関する詳細な情報を提供している。[1] 彼は、バーデン、シュトゥットガルト、ザルツブルク、シュヴァーベンなどの地域でノルディック型と特定されたドイツ人の写真や、特にフォアアールベルク、 バイエルン、バーデンのシュヴァルツヴァルト地方において、アルプス型および地中海型に属すると彼が特定したドイツ人の写真を提供している。[1]
Rassenkunde des deutschen Volkes

https://en.wikipedia.org/wiki/Rassenkunde_des_deutschen_Volkes
453pp.


★英語版エントリー

Hans Friedrich Karl Günther (16 February 1891 – 25 September 1968) was a German writer, an advocate of scientific racism and a eugenicist in the Weimar Republic and the Third Reich. He was also known as "Rassengünther" ("Race Günther") or "Rassenpapst" ("Race Pope"). He is considered to have been a major influence on Nazi racialist thought.

Günther taught at the universities of Jena, Berlin, and Freiburg, writing numerous books and essays on racial theory. Günther's Kleine Rassenkunde des deutschen Volkes ("Short Ethnology of the German People"), published in 1929, was a popular exposition of Nordicism. In May 1930, he was appointed to a new chair of racial theory at Jena. He joined the Nazi Party in 1932 as the only leading racial theorist to join the party before it assumed power in 1933.[1][2]
Hans Friedrich Karl Günther, 1891年2月16日 - 1968年9月25日)は、ドイツの作家、ワイマール共和国と第三帝国における科学的人種主義の提唱者、優生学主義者。彼(ハンス・ギュンター)は「ギュ ンター人種(Rassengünthe)」あるいは「人種の法王(Rassenpapst))」と知られる。彼はまた、その人種政策・民族政策に多大な思 想的影響を与えた。

ギュンターはイエナ、ベルリン、フライブルクの各大学で教鞭をとり、人種論に関する多くの著書やエッセイを執筆した。1929年に出版された『ドイツ民族 の短い民族学』(Kleine Rassenkunde des deutschen Volkes)は、ノルディック主義を解説するものとして人気を博した。1930年5月、イエナで人種論の新しい講座に任命された。1932年にナチ党に 入党し、1933年のナチ党の政権獲得までに入党した唯一の有力な人種論者である[1][2]。
Günther was the son of a musician. He studied comparative linguistics at Albert Ludwigs University in Freiburg, but also attended lectures on zoology and geography. In 1911, he spent a semester at the Sorbonne, Paris. He attained his doctorate in 1914, and in the same year enlisted in the infantry at the outbreak of World War I, but became sick and was hospitalized. He was declared unfit for combat, so to compensate for his inability to fight, he served with the Red Cross.

In 1919, after the end of the war, he started his writing career. He wrote a polemical work entitled Ritter, Tod und Teufel: Der heldische Gedanke ("The Knight, Death and the Devil: The Heroic Idea"), a reworking of the tradition of German völkisch-nationalist Romanticism into a form of "biological nationalism". Heinrich Himmler was very impressed by this book. In 1922 Günther studied at the University of Vienna while working in a museum in Dresden. In 1923 he moved to Scandinavia to live with his second wife, who was Norwegian. He received scientific awards from the University of Uppsala and the Swedish Institute for Race Biology, headed by Herman Lundborg. In Norway he met Vidkun Quisling.


In May 1930 he was appointed to the University of Jena by Wilhelm Frick who had become the first NSDAP minister in a state government when he was appointed minister of education in the right-wing coalition government formed in Thuringen following an election in December 1929. In 1935 he became a professor at the University of Berlin, teaching race science, human biology and rural ethnography. From 1940 to 1945 he was professor at Albert Ludwigs University.
ギュンターは音楽家の息子であった。フライブルクのアルベ ルト・ルートヴィヒ大学で比較言語学を学んだが、動物学や地理学の講義も受講した。1911年には、パリのソルボンヌ大学に留学した。1914年に博士号 を取得し、同年、第一次世界大戦が勃発すると歩兵として入隊したが、体調を崩して入院した。戦闘不能を宣告され、戦えないことを補うために赤十字に従軍し た。

終戦後の1919年、作家活動を開始する。Ritter, Tod und Teufel "というタイトルの極論を書いた。これは、ドイツのヴェルキッシュ・ナショナリストのロマン主義の伝統を、「生物学的ナショナリズム」という形で作り直し たものである。ハインリッヒ・ヒムラーはこの本に非常に感銘を受けた。1922年、ギュンターはドレスデンの博物館に勤務しながら、ウィーン大学に留学し た。1923年、彼はノルウェー人の2番目の妻と暮らすためにスカンジナビアに移住した。ウプサラ大学やヘルマン・ランドボルグが率いるスウェーデン人種 生物学研究所から科学的な賞を授与された。ノルウェーではヴィドクン・クイスリングと知り合った。

※1927年3月、ヨーロッパ人種論者のジョルジュ・ヴェシェ・ド・ラプージュと関係を持ち、ヴェシェ・ド・ラプー ジュは1924年創刊の優生学・人種学雑誌『ディ・ゾンネ』に記事を寄稿していたからである。

1930年5月、ヴィルヘルム・フリックによってイエナ 大学に赴任した。フリックは1929年12月の選挙後、テューリンゲン州の右派連合政権で教育大臣に任命され、州政府で最初のNSDAP大臣となった人物 であった。1935年にはベルリン大学の教授となり、人種学、人間生物学、農村民俗学を教えた。1940年から1945年までアルベルト・ルートヴィヒス 大学の教授を務めた。
He received several honors during the Third Reich, notably in 1935 he was declared "pride of the NSDAP" for his scientific work. In the same year he received the Rudolph Virchow plaque, and in 1940 the Goethe Medal for arts and science from Hitler. In March 1941, he was received as an honored guest for the opening conference of Alfred Rosenberg's Institute for Research on the Jewish Question "Institute for the Study of the Jewish Question".[3][4] At the conference the obliteration of Jewish identity, or "people death" (Volkstod) of the Jews was discussed[citation needed]. Various proposals were made, including the "pauperization of European Jews and hard labor in massive camps in Poland"[citation needed]. Günther's only recorded comment was that the meeting was boring.

After World War II, Günther was placed in internment camps for three years until it was concluded that, though he was a part of the Nazi system, he was not an instigator of its criminal acts, making him less accountable for the consequences of his actions. The University of Freiburg came to his defense at his post-war trial. Nevertheless, even after Nazi Germany's fall, he did not revise his thinking, denying the Holocaust until his death. In 1951 he published the book How to choose a husband in which he listed good biological qualities to look for in marriage partners. He continued to argue that sterilization should remain a legal option, and played down the mandatory sterilization used in Nazi Germany. Another eugenics book was published in 1959 in which he argued that unintelligent people reproduce too numerously in Europe, and the only solution was state-sponsored family planning.
第三帝国時代にはいくつかの栄誉に浴し、特に1935年に はその科学的業績が認められ、「NSDAPの誇り」と称された。同年にはルドルフ・ヴィルヒョーの盾を、1940年には芸術と科学に与えられるゲーテ・メ ダルをヒトラーから授与された。1941年3月、アルフレッド・ローゼンベルクのユダヤ人問題研究所「ユダヤ人問題研究所」の開所式に賓客として迎えられ る[3][4] 会議ではユダヤ人のアイデンティティーの抹殺、あるいはユダヤ人の「民衆死」(Volkstod)が議論された[引用者註]。ヨーロッパのユダヤ人の貧困 化とポーランドの大規模な収容所での重労働」など、様々な提案がなされた[citation needed]。ギュンターの記録されている唯一のコメントは「会議は退屈だった」というものである。

第二次世界大戦後、ギュンターは3年間収容所に入れられたが、ナチス体制の一員ではあっても、その犯罪行為の扇動者ではないとの結論に達し、その行動の結 果に対する責任は軽くなった。戦後の裁判では、フライブルク大学が彼を弁護してくれた。しかし、ナチス・ドイツ崩壊後も、彼は死ぬまでホロコーストを否定 する考えを改めることはなかった。1951年、彼は『夫の選び方』を出版し、結婚相手に求めるべき生物学的な良い資質を列挙した。彼は、不妊手術は合法で あるべきだと主張し続け、ナチス・ドイツで行われた強制的な不妊手術は軽視した。1959年にも優生学の本を出版し、ヨーロッパでは知能の低い人々があま りにも多く繁殖しており、その唯一の解決策は国家による家族計画であると主張した。
Pages 34-5 of Short Ethnology of the German People. On the left page (right of two) there is an image of Joseph Stalin as representative of the "Near Eastern" race (vorderasiatisch) while on the right page (bottom two of four) there are two images of Jews from Germany and Austria respectively, described as "mainly Near Eastern" (vorwiegend vorderasiatisch).
『ドイツ民族に関する短い民族学』の34-5ページ。左 ページ(2つのうち右)には、「近東」民族(vorderasiatisch)を代表するものとしてヨシフ・スターリンの画像があり、右ページ(4つのう ち下2)には、「主に近東」(vorwiegend vorderasiatisch)と表現されたドイツとオーストリアそれぞれのユダヤ人の画像がある。
Racial theories

Günther's theories arose from the Nordicist ideology prevalent at the time. Eugen Fischer, the professor of anthropology in Freiburg, was an influential proponent of these ideas and had lectured at Albert Ludwigs University when Günther studied there.

Günther wrote that a race could be identified in the following manner.

A race shows itself in a human group which is marked off from every other human group through its own proper combination of bodily and mental characteristics, and in turn produces only its like.[5]

This definition of "race" was used in Nazi propaganda.[6]

Günther in his writings was quick to mark out the distinction between "race" and "Volk". He acknowledged that both the Germans and Jews were not "races" in the strictest sense of the word but thought that it would cause no harm to refer to the latter as such in non-scientific popular racial works.[7] Similarly, he rejected the usage of "Aryan" and "Semitic" as racial terms (he argued they were only linguistic terms) and stated that regarding them as such would cause more problems in distinguishing between Germans and Jews.[7]

Günther described in his works, for instance in Rassenkunde des jüdischen Volkes ("Ethnology of the Jewish people"), that Jews belonged predominantly to the "Near Eastern race" (Vorderasiatische Rasse, more commonly known as the "Armenoid race").[8] He thought that Jews had become so racially mixed that they could possibly be regarded as a "race of the second order".[9] He described Ashkenazi Jews as being mixed of Near Eastern, Oriental, East Baltic, Inner-Asian, Nordic, Hamite and Negro, and Sephardi Jews as being mixed of Oriental, Near Eastern, Mediterranean, Hamite, Nordic, and Negro.[10] He believed that Jews had physical characteristics different to Europeans.[9]
人種理論

ギュンターの理論は、当時流行していた北欧主義的な思想から生まれたものである。フライブルクの人類学教授オイゲン・フィッシャーはこの思想の有力な提唱 者で、ギュンターが留学していたアルベルト・ルードヴィヒス大学で講義をしていたこともある。

ギュンターは、人種は次のように識別できると書いている。

人種は、身体的・精神的特徴の独自の適切な組み合わせによって他のあらゆる人間集団から区別され、ひいてはその同類のみを生み出す人間集団の中に現れる [5]。

この「人種」の定義はナチスのプロパガンダで使用された[6]。

ギュンターはその著作の中で、「人種」と「ヴォルク」の区別をすぐに明示している。同様に、彼は「アーリア人」や「セム人」を人種用語として用いることを 拒否し(彼はこれらは言語用語に過ぎないと主張した)、そのようにみなすことはドイツ人とユダヤ人を区別する上でより多くの問題を引き起こすと述べている [7]。

ギュンターは、例えば『Rassenkunde des jüdischen Volkes』(『ユダヤ人の民族学』)の中で、ユダヤ人は主に「近東人種」(Vorderasiatische Rasse、より一般的には「アルメノイド人種」として知られている)に属すると述べた[8]。 彼はユダヤ人は人種的に非常に混血しており、「第二階の人種」と見なすこともできると考えていた。 9] 彼はアシュケナージ・ユダヤ人を近東、東洋、東バルト、内アジア、北欧、ハマイト、ニグロの混血とし、セファルディ・ユダヤ人を東洋、近東、地中海、ハマ イト、北欧、ニグロの混血とした。 10] 彼は、ユダヤ人はヨーロッパ人と異なる身体特性を有していると考えた[9][10][11]。
In his 1927 book The Racial Elements of European History, Günther outlined the differences between racial and linguistic definitions:

We find, in general, the most confused notions as to how the European peoples are composed of various races. We often hear, for example, a 'white race' or a 'Caucasian race' spoken of, to which the Europeans are said to belong. But probably, were he asked, no one could tell us what its bodily characteristics are. It is, or should be, quite clear that a 'race' must be embodied in a group of human beings each of whom presents the same physical and mental picture. Physical and mental differences, however, are very great, not only within Europe (often called the home of the 'white' or 'Caucasian' race) and within each of the countries in it, but even within some small district in one of the latter. There is, therefore, no 'German race,' or 'Russian race,' or 'Spanish race.' The terms 'nation' and 'race' must be kept apart.

People may be heard speaking of a 'Germanic,' a 'Latin,' and a 'Slav' race; but it is at once seen that in those lands where Germanic, Romance, or Slav tongues are spoken there is the same bewildering variety in the outward appearance of their peoples, and never any such uniformity as suggests a race.

We see, therefore, that the human groups in question – the 'Germans,' the 'Latins,' and the 'Slavs' – form a linguistical, not a racial combination.

The following consideration will probably be enough to keep racial and linguistical grouping distinct from one another. Is a North American negro – a man, that is, speaking American English, a Germanic tongue, as his own – is he a German, taking this term in its wider meaning? The usual answer would be: No; for a German is tall, fair, and light-eyed. But now a fresh perplexity comes in: In Scotland are found many tall, fair, light-eyed men and women, speaking Keltic. Are there, then, Kelts who look like 'Germans'? It is from Kelts (according to a still prevalent belief in south Germany) that the dark, short people of Germany come. Many of the ancient Greeks and Romans are described as like Germans. Fair, light-eyed men and women are not seldom met with in the Caucasus. There are Italians of 'Germanic' appearance. I have taken the anthropometrical measurements of a Spaniard with this appearance. On the other hand, there are very many Germans, men belonging, that is, to a people speaking a Germanic tongue, who have no Germanic appearance whatever.[11]


ギュンターは1927年に出版した『ヨーロッパ史の人種的要素』の中 で、人種的定義と言語的定義の違いを概説している。

一般に、ヨーロッパ人がさまざまな人種から構成されているということに関して、最も混乱した観念を見出すことができる。たとえば,「白色人種」あるいは 「コーカサス人種」が語られるのをよく耳にするが,ヨーロッパ人はこれに属するとされる。しかし、おそらく、その身体的特徴は何かと聞かれても、誰も答え ることはできないだろう。「人種」とは、それぞれが同じ身体的、精神的な姿を示す人 間の集団の中に具現化されなければならないことは明らかである、いや、そうでなければならない。しかし、ヨーロッパ(しばしば「白人」または「コーカサ ス」人種の故郷と呼ばれる)の中だけでなく、その中のそれぞれの国の中にも、またその中の一つの小さな地区の中にさえ、肉体的・精神的な違いが非常に大き いのである。したがって、「ドイツ民族」、「ロシア民族」、「スペイン民族」などというものは存在しない。国民」と「民族」という用語は、分けて考えなけ ればならない

ゲルマン民族」、「ラテン民族」、「スラブ民族」という言葉を耳にすることがあるが、ゲルマン語、ロマンス語、スラブ語が話されている土地では、民族の外見には同じように困惑するほどの多様性があり、民族を示唆するような統一性は決して見 られないことがすぐにわかる。

したがって、「ドイツ人」、「ラテン人」、「スラブ人」という問題の人間集団は、人 種ではなく、言語的な組み合わせを形成していることがわかる

人種的なグループと言語的なグループを区別して考えるには、おそらく次のような考察で十分であろう。北アメリカの黒人、つまりゲルマン語であるアメリカ英 語を母国語として話す人間は、この用語を広い意味で捉えてドイツ人なのだろうか。普通の答えはこうだろう。ドイツ人は背が高く、色白で、明るい目をしてい るからである。しかし、ここで新たな困惑が生じる。スコットランドには、ケルト語を 話す、背が高く、色白で、軽い目の男性や女性が大勢いる。では、「ドイツ人」に似たケルト人がいるのだろうか。南ドイツでいまだに信じられていることだ が、ドイツの黒くて背の低い人々はケルト人から来たのである。古代ギリシャ人やローマ人の多くは、ドイツ人に似ていると言われている。コーカサス地方で は、色白で明るい目の男女に出会うことが少なくない。イタリアにもゲルマン人のような外見の人がいる。私はこのような外見のスペイン人の人体計測をしたこ とがある。一方、ゲルマン語を話す民族に属する男性で、ゲルマン的な外見を持たないドイツ人は非常に多い[11]。


Günther divided the European populations into six races, the "Nordic" ("Nordische"), "Phalic" or "Phalian" ("Fälische"), "Eastern" ("Ostische"), "Western" ("Westische"), "Dinaric" ("Dinarische") and "East Baltic" ("Ostbaltische") race. "Western" and "Eastern" were, in practice, alternatives for the more widely used terms "Mediterranean" and "Alpine". The "Phalic" race was a minor category regarded as a sub-type of the Nordic race, and was dropped in many of his writings.[8]

Günther in his book Rassenkunde des deutschen Volkes ("Racial Science of the German People") categorized Germans as belonging to the Nordic, Mediterranean, Dinaric, Alpine and East Baltic races.[8] In the book, he argued for Germans to avoid race mixing.[12]

Opposed to the Nordics were the Jews, who were "a thing of ferment and disturbance, a wedge driven by Asia into the European structure."[13] Günther argued that the Nordic peoples should unite to secure their dominance.

Although Günther seemed to admire Mediterraneans and Dinarics, as well as the highly praised Nordics, the East Baltic race was considered inferior in nearly every instance Günther mentioned it in his book, The Racial Elements of European History.

Günther believed Slavic people to be of an "Eastern race" separate from Germany and Nordics and warned about mixing "German blood" with Slavic one.[14]

Among Günther's disciples was Bruno Beger who, after the 1938–39 German expedition to Tibet, concluded that the Tibetan peoples had characteristics that placed them between the Nordic and Mongol races, and were thus superior to other East Asians.
ギュンターはヨーロッパの人口を「北欧」 (Nordische)、「ファリック」または「ファリアン」(Fälische)、「東欧」(Ostische)、「西欧」(Westische)、 「ディナリック」(Dinarische)、「東バルト」(Ostbaltische)の6人種に分けている。「西方」と「東方」は、実際には、より広く 使われている「地中海」と「アルプス」の用語の代わりであった。ファリック」人種は北欧人種の亜種とみなされるマイナーなカテゴリーであり、彼の著作の多 くで削除された[8]。

ギュンターは『ドイツ民族の人種学』(Rassenkunde des deutschen Volkes)の中で、ドイツ人を北欧系、地中海系、ディナール系、アルプス系、東バルト系に分類し、同書でドイツ人が人種混合を避けるべきと主張してい る[8]。

北欧人と対立するのはユダヤ人であり、彼らは「発酵と撹乱のもの、アジアによってヨーロッパの構造に打ち込まれた楔」であった[13]。ギュンターは北欧 民族がその優位性を確保するために団結するべきだと主張していた。

ギュンターは高く評価された北欧人と同様に地中海人とディナール人を賞賛していたようであるが、東バルト民族はギュンターがその著書『ヨーロッパ史の人種 的要素』で言及したほぼすべての事例で劣るとみなされていた。

ギュンターはスラヴ人をドイツや北欧とは別の「東方人種」であると考え、「ドイツの血」をスラヴ人のものと混ぜることに警告を発した[14]。

ギュンターの弟子にはブルーノ・ベーガー(ベガー)がおり、彼は 1938年から39年にかけてのドイツのチベット遠征の後、チベット民族は北欧人種とモンゴル人種の間に位置する特徴を持ち、それゆえ他の東アジア人より 優れていると結論づけた[14]。
Influence on Adolf Hitler
Timothy Ryback, who examined the books retrieved from Adolf Hitler's private collection, notes that Hitler owned six books by Günther, four of which were different editions of Rassenkunde des deutschen Volkes ("Racial Science of the German People").[15] These were given to him by Günther's publisher Julius Lehmann, who inscribed three of them. The earliest, a third edition from 1923, is for "the successful champion of German racial thinking," while the 1928 edition bears a "Christmas greeting." The 1933 sixteenth edition, with a detailed appendix on European Jews, shows signs of extended, sustained use. Lehmann dedicated it to "the trailblazer of racial thinking." Ryback notes that Hitler included Günther's book on a list of books recommended for all Nazis to read.[16] When newly appointed Thuringian Education Minister Wilhelm Frick, the first NSDAP minister in government, appointed Günther to a chair in "Social Anthropology" at the University of Jena in 1930 (for which Jena professors considered him unqualified), Adolf Hitler and Hermann Göring demonstratively attended his inaugural lecture.[citation needed]


アドルフ・ヒトラーへの影響
アドルフ・ヒトラーの個人蔵書を調査したティモシー・ライバックは、ヒトラーがギュ ンターの本を6冊所有しており、そのうち4冊は『ドイツ民族の人種学』(Rassenkunde des deutschen Volkes)の異なる版であると指摘している[15]。 これらはギュンターの出版社ユリウス・レーマンから与えられ、そのうちの3冊には銘が入れられている。1923年の第3版は「ドイツ民族思想の成功者」、 1928年の第3版は「クリスマスの挨拶」である。1933年の第16版には、ヨーロッパのユダヤ人に関する詳細な付録が付き、長く使い続けられた形跡が ある。レーマンはこの本を「人種的思考の先駆者」に捧げている。ライバックは、ヒトラーがギュンターの本をナチス全員に読むことを推奨する 本のリストに入れたと述べている[16]。 1930年に、NSDAPの政府で初めて就任したチューリンゲン州の教育大臣ヴィルヘルム・フリックがギュンターをイエナ大学の「社会人類学」の講座に任 命すると(イエナ大学の教授は彼に対して適任でないと考えた)、アドルフ・ヒトラーとヘルマン・ゲーリングは彼の就任講義に実際に出席した[引用が必 要]。


Christopher Hale, Himmler's Crusade: the True Story of the 1938 Nazi Expedition into Tibet. Bantam, 2004
Steinweis, Alan E (2008) [2006]. Studying the Jew: Scholarly Antisemitism in Nazi Germany. Harvard University Press.
Yeomans, Rory; Wendt, Anton Weiss (2013). Racial Science in Hitler's New Europe, 1938-1945. U of Nebraska Press.

https://en.wikipedia.org/wiki/Hans_F._K._G%C3%BCnther
https://www.deepl.com/ja/translator


生い立ち
帝政ドイツ下の自治国家バーデン大公国の首都フライブルク・イム・ブライスガウで、音楽家の子として生まれた。青年期に地元のフライブルク大学で比較言語 学を学んでいたが、動物学や地理学などの講義を聴くうちに志を変え、1911年にフランスのソルボンヌ大学に転学して学び直し、最終的に博士号を授与され た。同時期に勃発した第一次世界大戦に兵士として出征、歩兵連隊に従軍したがすぐに病気を患って除隊を宣告された。体の弱さから兵士としては不向きと考え られた彼は赤十字社の活動で軍に貢献する道を選んだ。
Studium und Kriegsteilnahme
Hans Friedrich Karl Günther wurde als Sohn eines Kammermusikers geboren. Er studierte vergleichende Sprachwissenschaft und Germanistik an der Universität Freiburg, besuchte jedoch auch naturwissenschaftliche Vorlesungen über Zoologie und Geographie und hörte Vorlesungen bei Eugen Fischer. Das Sommersemester 1911 verbrachte er an der Sorbonne in Paris. Im Jahr 1914 wurde er in Freiburg zum Dr. phil. promoviert und meldete sich anschließend als Kriegsfreiwilliger. Aufgrund einer Erkrankung verbrachte er mehrere Monate im Krankenhaus und war während des Ersten Weltkriegs beim Roten Kreuz tätig.
人種学者としての成功

1919年、戦争が敗戦に終わった後に赤十字社を離れたギュンターは故郷に戻り、文筆活動に新たな人生の目標を求めた。彼は『騎士、死と悪魔:英雄叙事 詩』という著作で、人種学的な側面から戦後起こりつつあった新しい形の国家主義勢力の思想を擁護しようと試みた。これがその「新しい国家主義」の典型で あったナチス、そしてその指導者層に属していたハインリヒ・ヒムラーに大変な感銘を与えることになった。しかしすぐにギュンターがナチスに関わることには ならなかった。著作出版後、ギュンターはしばらくドレスデン博物館での勤務で生活費を捻出しながら、オーストリアのウィーン大学に通って人種学の研究を続 けていた。

ギュンターは最初の妻と別れてノルウェー人の女性と再婚すると、1923年に後妻の実家のある北欧へと活動の場を移した。移住先の北欧で彼は人種学の研究 家として厚遇を受け、ヘルマン・ルンドボリが率いるスウェーデンのウプサラ大学人種生物学研究所から名誉賞を授与された。ノルウェー時代は親ナチ派の政治 家ヴィドクン・クヴィスリングとも親交を持った。1931年、イェーナ大学の教授の地位を得て、ノルウェーを離れドイツに帰国した。

晩年

しかしギュンターの側も自らの持論を曲げることはなく、戦後もホロコースト否定や人 種論研究に没頭し続けた。早くも1951年に西ドイツで人種学的に良い結婚相手を選ぶように奨励した『夫の選択』という著作を刊行している。彼は優生学に 基づいた断種政策を強く支持して、ナチス時代の選択的断種すら批判の対象にしていた。1959年には人種淘汰が薄れ行く戦後ヨーロッパの衰退を危惧して、 州による家族の管理計画を主張する著作を発表している
ワイマール時代のギュンター
学問と戦争への参加
ハンス・フリードリヒ・カール・ギュンターは、室内楽奏者の息子として生まれました。フライブルク大学で比較言語学とドイツ語を学ぶ一方、動物学や地理学 などの自然科学の講義を受け、オイゲン・フィッシャーの講義を聴いた。1911年の夏学期は、パリのソルボンヌ大学に留学した。1914年、フライブルク で博士号を取得し、その後、戦争ボランティアとして入隊した。病気のため数カ月間入院し、第一次世界大戦中は赤十字で活動した。


Auf dem Weg zur NSDAP
1919 legte Günther die Kriegsteilnehmerprüfung für das höhere Lehramt an Schulen ab und war im Probedienst tätig. Günther verstand sich jedoch als politischer Schriftsteller. Sein Erstlingswerk (nach der Dissertation) war die „Bekenntnisschrift“ mit dem Titel Ritter, Tod und Teufel. Der heldische Gedanke. Heinrich Himmler war 1924 von diesem Buch sehr beeindruckt.

Von 1920 bis 1922 erstellte Günther im Auftrag seines völkischen[4] Verlegers Julius Friedrich Lehmann sein populäres Hauptwerk Rassenkunde des deutschen Volkes. Adolf Hitler besaß vier Ausgaben dieses Werks, die ihm von Lehmann, dreimal mit Widmungen, überreicht wurden: In der dritten Ausgabe von 1923 heißt es: „dem erfolgreichen Vorkämpfer des deutschen Rassengedanke“; die 1928er Ausgabe wurde mit einem „Weihnachtsgruss“ übersandt; und in der 14. Ausgabe von 1930 bezeichnet Lehmann Hitler als „Bahnbrecher des Rassengedankens“.[5] Diese letzte Ausgabe in Hitlers Büchersammlung, mit einem ausführlichen Anhang über europäische Juden, trägt viele Gebrauchsspuren.

1922 studierte Günther am Anthropologischen Institut der Universität Wien und arbeitete im Museum für Tier- und Völkerkunde in Dresden bei Bernhard Struck. Ein weiteres Studium folgte 1922 bei Theodor Mollison in Breslau. Auch 1922 wurde Günther Mitglied im national-völkischen Deutschbund, später in einer Nebenzelle der Artamanen. Seit 1923 lebte er zusammen mit seiner zweiten Frau, einer Norwegerin, in Skandinavien. Er erhielt gelegentlich von verschiedenen Universitäten wissenschaftliche Aufträge, unter anderem von der Universität Uppsala und vom schwedischen Staatsinstitut für Rassenbiologie des Herman Lundborg. In Norwegen lernte Günther Vidkun Quisling kennen und schätzen. Er verkehrte in deutschen nationalsozialistischen Kreisen. Der völkische Architekt und Schriftsteller Paul Schultze-Naumburg vermittelte ihm Kontakte zu Richard Walther Darré und Baldur von Schirach.

Im Januar 1929 veröffentlichte der von dem späteren NS-Chefideologen Alfred Rosenberg gegründete Kampfbund für deutsche Kultur seine ersten Mitteilungen, in denen Künstler wie beispielsweise Rainer Maria Rilke, Hugo von Hofmannsthal und Max Liebermann als Träger „internationalistischer“ Ideen diffamiert wurden. Zur Lektüre empfohlen wurden den Kampfbund-Mitgliedern stattdessen – neben Gedichten von Baldur von Schirach und völkischen Schriften von Otto Bangert, Maria Kahle, Agnes Miegel oder Bogislav von Selchow – insbesondere auch die Schriften von Hans F. K. Günther.[6]

Finanzielle Engpässe zwangen Günther 1929 zur Rückkehr nach Deutschland. In Dresden musste er von einer halben Lehrerstelle existieren, bis Wilhelm Frick, der erste nationalsozialistische Minister in einem deutschen Land, ihm 1930 gegen den Willen der Universität Jena zu einem eigens für ihn eingerichteten Lehrstuhl für Sozialanthropologie verhalf.[7] Günther hatte in akademischer Hinsicht außer seiner Promotion hierfür keinerlei Voraussetzungen, was zu scharfen Protesten von Ordinarien aus ganz Deutschland führte. Seine Antrittsvorlesung erhielt durch die Anwesenheit Hitlers, der die Einrichtung eines Lehrstuhls für „Rassefragen und Rassenkunde“[8] in Jena angeregt haben soll, und Hermann Görings symbolhafte Bedeutung.

Günther war Protagonist der Nordischen Bewegung.[9] Seit 1930 war er Herausgeber der vom Nordischen Ring, später (ab 1936) Nordischer Ring in der Nordischen Gesellschaft, veröffentlichten Zeitschrift Rasse. Monatsschrift der Nordischen Bewegung.[10]

1931 verübte der zur Tatzeit 17-jährige Karl Dannbauer aus Wien auf Günther einen Anschlag und verletzte ihn am Arm. Obwohl Dannbauer nicht parteipolitisch gebunden war, instrumentalisierten die Nationalsozialisten seine Tat als „Mordhetze des Marxismus“.[11] Dannbauer selbst gab vor Gericht an, gegen die „wissenschaftlichen Köpfe“ der NS-Bewegung vorgehen zu wollen, um das Proletariat zu schützen.[12]

1932 wurde Günther Mitglied der NSDAP (Mitgliedsnummer 1.185.391).
NSDAPへの道程
1919年、ギュンターは学校の高等教育職のための戦没者試験に合格し、試用期間中も活躍した。しかし、ギュンターは自分を政治作家とみなしていた。学位 論文の後の最初の作品は、『Ritter, Tod und Teufel』というタイトルの『Bekenntnisschrift』であった。英雄の思想 1924年、ハインリッヒ・ヒムラーはこの本を読んで非常に感銘を受けた。

1920年から1922年にかけて、ギュンターはヴェルキッシュ[4]出版社のユリウス・フリードリヒ・レーマンに代わって、人気の高い大作『ドイツ民族 のラッセンカンデ(Rassenkunde des deutschen Volkes)』を制作した。アドルフ・ヒトラーは、レーマンから贈られたこの作品の4版を所有しており、3回にわたって献辞が添えられていた。1923 年の第3版には「ドイツ人種思想の成功した先駆者に」、1928年の版には「クリスマスの挨拶」とともに送られ、1930年の第14版ではレーマンはヒト ラーを「人種思想の先駆者」としている[5]。ヒトラーの蔵書の中で最後の版で、欧州ユダヤ人に関する豊富な付録を持つこの本は多くの使用痕跡がある。

1922年、ギュンターはウィーン大学の人類学研究所で学び、ドレスデンの階層・動物学博物館でベルンハルト・シュトラックのもとで働いた。1922年に は、ブレスラウのテオドール・モリソンに師事し、さらに研究を続けた。1922年、ギュンターはドイツ民族同盟の一員となり、後にアルタマンズの側室と なった。1923年からは、2番目の妻であるノルウェー人と北欧で暮らした。ウプサラ大学やヘルマン・ルンドボーグのスウェーデン国立人種生物学研究所な ど、さまざまな大学から科学的な委託を受けることもあった。ノルウェーでは、ギュンターはヴィドクン・クイスリングと知り合い、高く評価された。ドイツの 国家社会主義界で活動した。ヴェルキッシュ建築家で作家のパウル・シュルツェ・ナウムブルグが、リヒャルト・ヴァルター・ダレやバルデュール・フォン・シ ラッハと接触させるようにした。

1929年1月、後のナチス最高思想家アルフレッド・ローゼンベルクが設立したドイツ文化連盟は、ライナー・マリア・リルケ、フーゴ・フォン・ホフマン シュタール、マックス・リーバーマンなどの芸術家を「国際主義」思想の持ち主として中傷する最初の告知を発表しました。その代わりに、闘争団のメンバー は、バルデュール・フォン・シラッハの詩やオットー・バンゲルト、マリア・カーレ、アグネス・ミーゲル、ボギスラフ・フォン・セルホフのヴェルキッシュの 著作に加え、特にハンス F. K. ギュンターの著作を読むよう勧められることになった[6]。

1929年、財政難からギュンターはドイツに帰国することになった。ドレスデンでは、1930年にドイツ国家初の国家社会主義者の大臣であるヴィルヘル ム・フリックがイエナ大学の意向に反して、彼のために特別に設置した社会人類学の講座に協力するまで、半人前の教職で生きなければならなかった[7]。 ギュンターには博士号以外にこのための学歴がなかったので、ドイツ中の正教授から激しい抗議を受けることとなった。イエナに「人種問題と人種研究」の講座 [8]を設置することを提案したとされるヒトラーやヘルマン・ゲーリングが出席していたこともあり、就任講演は象徴的な意味をもっていた。

ギュンターは北欧運動の中心人物であり[9]、1930年から北欧リング、後に(1936年から)北欧協会のノルディッシャーリングが発行する雑誌『ラッ セ』の編集者を務めた。Monatsschrift der Nordischen Bewegung.誌[10]。

1931年、当時17歳だったウィーンのカール・ダンバウアーがギュンターの命を狙い、腕に怪我を負わせた。ダンバウアーは政党に所属していなかったが、 ナチスは彼の行為を「マルクス主義の殺人的扇動」として利用した[11]。 ダンバウアー自身は法廷で、プロレタリアートを守るためにナチスの「科学的頭脳」に対して行動を起こしたい、と述べている[12]。

1932年、ギュンターはNSDAPの会員となった(会員番号1,185,391)。
国家社会主義時代
経歴・受賞歴

1935年、ギュンターはベルリン大学で人種学、民族生物学、農村社会学の正教授に就任した。1935年11月1日、後に人種衛生研究センター (Rassenhygienische Forschungsstelle)の職員となるゾフィー・エアハルトを、ベルリン大学の民族生物学、農村社会学、農村社会学の研究所に呼び寄せた。当 時、エールハルトは「Zeitschrift für ärztliche Fortbildung」に寄せたエッセイで、ドイツ国民には「選別と同様に意識的な人種政策」を行う権利があると書いている。ギュンターは1940年か ら1945年までフライブルク大学の教授と研究所の所長を務めていた。

ギュンターは、アルチュール・ド・ゴビノーの『人種間の不平等に関する試み』とヒューストン・スチュワート・チェンバレンの『19世紀の基礎』に基づいて 授業を行った。北欧人種の文化的優位性と混血の許容性」を確信し、国家社会主義時代には数々の栄誉を受けた[14]。 例えば1935年にはNSDAP科学賞を初めて受賞し、1937年にはドイツ哲学協会のルドルフ・ビルチョークを受賞している。1941年、ヒトラーから 芸術と科学のためのゲーテ・メダルを授与された。
Zeit des Nationalsozialismus
Karriere und Auszeichnungen

1935 wurde Günther ordentlicher Professor für Rassenkunde, Völkerbiologie und ländliche Soziologie an der Universität Berlin. Am 1. November 1935 holte er sich die spätere Angestellte der Rassenhygienischen Forschungsstelle, Sophie Ehrhardt, an sein Berliner Universitätsinstitut für Völkerbiologie, ländliche Soziologie und Bauerntumsforschung. Ehrhardt schrieb in jener Zeit in einem Aufsatz der Zeitschrift für ärztliche Fortbildung, dass das deutsche Volk über das Recht verfüge, „bewusst Rassenpolitik sowie Auslese“ zu treiben. Selektiert werden müssten, wie sie schrieb, „geistig Minderwertige“, „Rheinlandbastarde“ und vor allem „die Juden“.[13] Von 1940 bis 1945 war Günther Professor und Institutsdirektor an der Universität Freiburg.

Günther stützte sich in seiner Lehre auf Arthur de Gobineaus Versuch über die Ungleichheit der Menschenrassen und auf Houston Stewart Chamberlains Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts. Er war von „der kulturellen Überlegenheit der nordischen Rasse und der Abträglichkeit der Rassenmischung“ überzeugt und erhielt in der Zeit des Nationalsozialismus zahlreiche Ehrungen.[14] So war er 1935 der erste Preisträger des Preises der NSDAP für Wissenschaften, 1937 erhielt er die Rudolf-Virchow-Plakette der Deutschen Philosophischen Gesellschaft. 1941 erhielt er von Hitler die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft.
人種理論

ギュンターの理論は概ね当時流行していた「ノルディック・イデオロギー」(北方人種至上主義)に基づいている。彼の母校フライブルク大学の教授には、ドイ ツ人種学の大家でノルディック・イデオロギーによる優生学を主張したオイゲン・フィッシャー(ドイツ語版)がおり、ギュンターが影響を受けた可能性は高 い。また、ギュンターはアメリカ合衆国のマディソン・グラント(英語版)の理論も取り入れている。ヒトラーはグラントの『偉大な人種の消滅』を「私の聖 書」と呼んで愛読していた。

ギュンターは白人を、北方人種・西方人種・東方人種・東バルト人種・ファリック人種・ディナール人種の6分類に分割した。このうち、西方人種と東方人種は より頻繁に用いられている地中海人種(西方)とアルプス人種(東方)の代替用語で、定義はほとんど変わらなかった。ファリック人種は後の著作になるにつれ て、次第に棄却された。東バルト人種はアルプス人種のうち東欧からロシアの住民を指したもので、ディナール人種はバルカン半島のアルプス人種を指した用語 であり、ギュンター以前から用いられていた。

彼の理論において、北方人種は主たる人種として欧州文明を築いた偉大な種族であり、ヨーロッパ史の優れた文明の全てが彼らによって始められたとギュンター は強弁した。そしてキリスト的価値観からユダヤ教徒(セム種族とも)は、ヨーロッパ文明を阻害するためにアジア人によって打ち込まれた楔であると批判し た。他の白人種については西方人種、東方人種、ディナール人種は北方人種ほどではないが、北方種を支えてきた勇敢で賢明な種族として賞賛した。しかし反対 に東バルト人種は北方人種との近縁性を徹底して否定した上で「劣等人種」と定義した(「欧州史における人種」)。

彼のこうした理論はナチスによる占領政策によって現実に反映されることになった。全く科学的客観性と根拠に欠ける恣意的な人種優劣論に過ぎない。
Kontakte zu Rosenberg

Am 3. Dezember 1936 schrieb Alfred Rosenberg an Walther Darré, dass er mit Günther zu der Übereinkunft gekommen sei, dass der „Nordische Ring“ als Organisation aufgelöst werde. Der Name „Nordischer Ring“ bleibe jedoch bestehen, werde allerdings auf ein neues Gremium, das dem „Obersten Rat“ der „Nordischen Gesellschaft“ unterstehen soll, übertragen.[15]

Am 19. November 1936 wurden die Wissenschaftler Ninck und Otto Höfler im Zusammenhang mit dem Thema Die Lage der indogermanischen Religionsforschung von Rosenberg und Mitarbeitern des zu diesem Zeitpunkt in Jena als Professor arbeitenden Hans F. K. Günther scharf angegriffen.[16]

Am 26. März 1941 eröffnete Alfred Rosenberg im Rahmen seiner geplanten Hohen Schule das Institut zur Erforschung der Judenfrage.[17] Hans F. K. Günther nahm an der dreitägigen Veranstaltung als Ehrengast teil. In den Vorträgen wurde der „Volkstod“ der Juden als Ziel formuliert. Er sollte durch „Verelendung der europäischen Juden bei Zwangsarbeit in riesigen Lagern in Polen“ erreicht werden. Klaus Schickert formulierte in seinem Beitrag über die Judengesetze in Südosteuropa: „Die Dinge treiben mit einer zunehmenden Geschwindigkeit ihrer Endlösung entgegen.“[18] Und Alfred Rosenberg sagte in seiner Rede: „Das Wort Richard Wagners: ,Der Jude ist der plastische Dämon des Verfalls der Menschheit‘, zeigt über alles Zufällige hinaus die Symbolik der geschichtlichen Lage.“[19]

ローゼンバーグとの接点
1936年12月3日、アルフレッド・ローゼンベルクはヴァルター・ダレに宛てて、「北欧の環」を組織として解散することでギュンターと合意に達したと書 き送りました。しかし、「ノルディック・リング」という名称は残るが、「ノルディック協会」の「最高評議会」に従属する新しい組織に移管されることになっ た[15]。

1936年11月19日、学者ニンクとオットー・ヘフラーは、The Situation of Indo-Germanic Religious Researchというテーマに関連して、当時イエナで教授として働いていたハンス・F・K・ギュンターのローゼンベルクと仲間たちから激しく攻撃された [16]。

1941年3月26日、アルフレッド・ローゼンベルクは、計画中の高等学校の一部として、ユダヤ人問題研究所を開設した[17]。講義では、ユダヤ人の 「民族的な死」が目標として打ち出された。それは、「ポーランドの巨大な収容所での強制労働によるヨーロッパ系ユダヤ人の貧困化」によって達成されるもの だった。Klaus Schickert は南東ヨーロッパのユダヤ人法に関する寄稿のなかで、「物事は最終的な解決に向かってますます速く流れている」[18] と述べている。また Alfred Rosenberg は講演で「リチャード・ワーグナーの言葉」[19] と述べている。ユダヤ人は人間性の崩壊の造形的悪魔である』というのは、歴史的状況の象徴性を偶発的なものを超えて示している」[19]。
https://bit.ly/3BwuO3i

Prof. Hans Günther Scherl: 45. Geburtstag Hans Günthers Am 16. Februar begeht der bekannte Rassenforscher Dr. Hans F.K. Günther, Professor der Sozial-Anthropologie, seinen 45. Geburtstag. Professor Günther wurde in Freiburg i.B. geboren, studierte an den Universitäten in Freiburg und Paris und in der Anthropologischen Abteilung des Museums für Tier- und Völkerkunde in Dresden. Längere Zeit lebte er als freier wissenschaftlicher Schriftleiter und schuf während dieser Zeit seine grundlegenden und bahnbrechenden Werke über Rassenkunde. Im Sommer des Jahres 1930 wurde er von dem jetzigen Reichsminister Dr. Frick, dem damaligen thüringischen Innenminister auf den neugeschaffenen Lehrstuhl für Sozial-Anthropologie nach Jena berufen, im Jahre 1935 erfolgte seine Berufung an die Universität Berlin. U.B.z: Prof. Dr. Hans Günther Scherl-Bilderdienst, Berlin 11.2.1936 [Herausgabedatum] II. Text: ADN-ZB/Archiv Prof. Dr. F.K. Hans Günther,faschistischer Rassenforscher geb. 16.2.1891 in Freiburg i.Br. Er hatte zunächst den neugeschaffenen Lehrstuhl für Sozial-Anthropologie in Jena und seit 1935 in Berlin inne. Er veröffentlichte im Sinne des Faschismus grundlegende Werke über Rassenkunde. [Aufnahme von 1935]

Hans Günther Scherl: Hans Güntherの45歳の誕生日 2月16日、人種研究者として知られる社会人類学教授Hans F.K. Günther博士が45歳の誕生日を迎えた。ギュンター教授はフライブルクi.B.に生まれ、フライブルクとパリの大学、ドレスデンの動物・民族学博物 館の人類学部門で学んだ。長い間、フリーの科学編集者として生活し、その間に人種科学に関する基礎的で画期的な著作を発表した。1930年夏、当時テュー リンゲン州の内務大臣であった現帝国大臣フリック博士によって、イエナに新設された社会人類学の講座に任命され、1935年にはベルリン大学の教授に就任 した。U.B.z: Prof. Dr. Hans Günther Scherl-Bilderdienst, Berlin 11.2.1936 [date of issue] II.本文。ADN-ZB/Archive Prof. Dr. F.K. ハンス・ギュンターは、1891年2月16日にフライブルクで生まれたファシストの人種研究者。 最初はイエナで、1935年からはベルリンで新しく創設された社会人類学の講座を担当した。彼は、ファシズムの精神に則り、人種科学に関する基礎的な著作 を発表した。[1935年当時の写真]。

Rassenideologie

Ausgehend von seinem Werk Ritter, Tod und Teufel wurde Günther zum Begründer des sogenannten „nordischen Gedankens“, mit dem die vermeintliche Gefährdung der „nordischen Rasse“ propagiert und Wege aufgezeigt wurden, diese durch „Aufnordung“ biologisch aufzuwerten. Dadurch sollte dem Bauerntum zu neuer Größe verholfen und die notwendige „Entstädterung“ eingeleitet werden.

Jedem von Günther entwickelten Menschentyp schrieb er bestimmte seelische Eigenschaften zu, die gemeinsam mit den äußerlichen Rassemerkmalen vererbt würden. Dabei entwickelte er im Laufe seiner nationalsozialistischen Karriere eine „Wertigkeitsskala“:

Die „nordische Rasse“ sollte sich besonders durch Merkmale wie „Urteilsfähigkeit“, „Wahrhaftigkeit und Tatkraft“ auszeichnen. Weiter seien dabei der „Gerechtigkeitssinn“, das „Einzeltum“, die „Leidenschaftslosigkeit“ wie auch „Zurückhaltung bei der Geschlechtlichkeit“ besonders kennzeichnend für diese Rasse.
Dagegen zeichne sich die „westische (mediterrane) Rasse“ durch „Leidenschaftlichkeit“ und „geistige Beweglichkeit“ sowie „Heiterkeit“ und „Geselligkeit“ aus.
Der „ostischen Rasse“ bzw. „alpinen Rasse“[20] – gemeint sind dabei entgegen der verwirrenden Begrifflichkeit Personen, die überwiegend im Südwesten des deutschen Sprachraums leben – schreibt er „Verschlossenheit“, „Geduld“ und „Fleiß“ zu, wobei diese „empfänglich für Leitung und Führung“ sowie „bequem“ und damit „fügsam als Untertan“ sei und eine besondere „Anhänglichkeit an Familie und Örtlichkeit“ habe.
Als weiteren Typ beschreibt Günther die „dinarische Rasse“ (nach dem Dinarischen Gebirge), die sich durch ihren „besonderen Sinn für Ehre“ auszeichne und „überall eine stark vaterländische, besser: heimatliche Gesinnung“ habe. Besonders bemerkenswert an dieser Rasse sei „Verlässlichkeit“, „Tapferkeit“ und „Stolz“. Sie habe eine „gewisse händlerische und kaufmännische Begabung“ und neige „zu leichter Erregbarkeit“ sowie „zu schnellem Aufbrausen, ja zum Jähzorn und zu besonderer Rauflust“. Die dinarische Rasse sei darüber hinaus „gutmütig“, „derb“, „roh“ und „sentimental“.
In seinen Vergleichen stellt Günther die „nordische Rasse“ als höchstentwickelte, aber auch als am stärksten in ihrem Bestand gefährdete Rasse dar. Seine Theorien wurden zeitweise zur maßgeblichen ideologischen Grundlage der nationalsozialistischen Rassenpolitik, die nicht nur zum Holocaust an den Juden und den Völkermord an den als „Zigeuner“ Verfolgten, sondern auch zur Ermordung zahlloser Angehöriger der als minderwertig diskriminierten slawischen Völker führte. Allerdings hielt Günther selbst das Thema Judentum für untergeordnet und meinte bereits in den zwanziger Jahren, der Begriff des Ariers sei veraltet. Das hinderte ihn allerdings nicht, sich in seiner Rassenkunde ausgiebig antisemitischer Klischees zu bedienen. Sein Wunsch war, dass die Juden nach „Palästina oder ein anderes, ihren Erbanlagen angemessenes Gebiet“ auswandern.

Das deutsche Volk sollte „aufgenordet“ werden. Das Wort „Aufnordung“ hatte er von Ludwig Ferdinand Clauß übernommen, der damit allerdings keine Züchtungsgedanken, sondern eine gesellschaftliche Förderung bestimmter, von ihm als „nordisch“ (nord-west-europäisch) aufgefasster Kulturelemente verband. Bei Günther wurde dieser ursprünglich rein kulturell gedachte Prozess biologisch umgedeutet und in diesem Zusammenhang so prominent, dass die ursprüngliche Bedeutung nahezu in Vergessenheit geriet. Die Leitsätze der Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene stellten dabei für Günther in seinem Buch Der nordische Gedanke unter den Deutschen, 2. Auflage 1927, nur die Mindestforderung dar. Dort war langfristig die Zwangssterilisation „minderwertiger“ Menschen sowie deren schnellstmögliche Isolation in Arbeitslagern vorgesehen. Günther befürwortete nicht nur in weitem Umfang Zwangssterilisationen von Menschen mit „minderwertigen Erbanlagen“, sondern auch Zwangsabtreibungen oder die Deportation von Kindern schwarzafrikanischer französischer Besatzungssoldaten und deutscher Mütter, die als „Rheinlandbastarde“ diffamiert wurden. Er war somit einer der Vordenker der nationalsozialistischen Rassenhygiene.

Für die Verbreitung von Günthers Theorien sorgte unter anderem Theodor Fritschs Handbuch der Judenfrage, das bis 1944 eine Auflage von 330.000 Exemplaren erreichte, im Kapitel Rassenkunde des deutschen Volkes.

Zeitgenössische Kritiker von Günthers Nordizismus waren unter anderen Karl Saller,[21] Friedrich Merkenschlager,[22] Ernst Kretschmer[23] sowie Friedrich Keiter.[24]
人種的イデオロギー

ギュンターは、『騎士、死、悪魔』(Ritter, Tod und Teufel)という作品に基づいて、いわゆる「北欧思想」の創始者となり、「北欧民族」の絶滅の危機を説き、「アウフノルドゥング」によって生物学的に 改良する方法を提示したのである。こうして、農民は新たな偉業を成し遂げ、必要な「脱都市化」が開始されることになった。

ギュンターが開発した人間のタイプには、外見的な人種的特徴とともに、ある種の精神的特徴が受け継がれるとしたのである。彼は、国家社会主義者として活動 する中で、「価値観の尺度」を開発した。

北欧民族」は、「判断力」「誠実さ」「行動力」などの特徴で区別されるべきです。さらに、「正義感」「独身」「冷静さ」「性欲の抑制」なども、この民族の 特徴であった。
それに対して、「西洋(地中海)人種」の特徴は、「情熱」「心の機敏さ」に加え、「陽気さ」「社交性」である。
東方人種」あるいは「アルプス人種」[20]--紛らわしい言い方だが,ドイツ語圏の南西部に多く住む人々を指す--は,「寡黙」「忍耐」「勤勉」であ り,それによって彼らは「指導と導きに寛容」であると同時に,「快適」で「従順」であり,「家族と地元への愛着」を特別に持っている,と彼は言う。
この民族の特徴は、「特別な名誉意識」を持ち、「どこの国でも強い愛国心を持っている。特に、「信頼性」「勇敢さ」「誇り高さ」が特筆される。彼らは「あ る種の商業・貿易の才能」を持ち、「興奮しやすく」、「短気で、怒りっぽく、特に喧嘩っ早い」傾向がある。また、ディナリアン種族は「お人好し」「粗暴」 「感傷的」である。
ギュンターは、「北欧人種」を最も高度に発達した人種として、また最も絶滅の危機に瀕した人種として、その比較の中に登場させたのである。彼の理論は、一 時期、国家社会主義者の人種政策の決定的な思想的基盤となり、ユダヤ人のホロコーストや「ジプシー」として迫害された人々の大量虐殺だけでなく、劣等人種 として差別されていたスラブ民族の無数の人々の殺害につながりました。しかし、ギュンター自身はユダヤ教という対象を従属的なものと考え、1920年代に はすでにアーリア人という概念は時代遅れであると考えていた。しかし、このことは、彼が人種的研究の中で反ユダヤ的な決まり文句を多用することを妨げるも のではなかった。彼の願いは、ユダヤ人が「パレスチナか、遺伝子の構成に適した他の地域」に移住することだった。

ドイツ国民は「再配置」されることになった。しかし、クラウスはこの言葉を育種思想と結びつけるのではなく、「ノルディック」(北西ヨーロッパ)と考える 特定の文化的要素を社会的に促進することと結びつけて考えていた。ギュンターの作品では、この本来は純粋に文化的なプロセスが、生物学的な用語で再解釈さ れ、その中で本来の意味がほとんど忘れ去られるほど顕著になっている。ドイツ人種衛生学会の指針は、ギュンターの著書『Der nordische Gedanke unter den Deutschen』(第2版、1927年)の中では、最低限の要件に過ぎない。そこでは、「劣等人種」の強制不妊手術と労働収容所への隔離をできるだけ 早く行うことが、長期的に想定されていた。ギュンターは、「劣等遺伝性気質」を持つ人々の強制不妊手術を広範に提唱しただけでなく、アフリカ系黒人のフラ ンス占領軍兵士とドイツ人の母親との間の子供を「ラインラントの落とし子」として中傷し、強制中絶や国外退去をさせた。このように、彼は国家社会主義者の 人種衛生の首謀者の一人であった。

1944年までに33万部に達したテオドール・フリッチュの『ユダヤ人問題の手引書』は、『ドイツ民族の人種学』の章でギュンターの理論を広めた出版物の 一つであった。

ギュンターの北方主義に対する現代の批評家には、カール・ザラー、フリードリヒ・メルケンシュラーガー[21]、エルンスト・クレッチマー[23]、フ リードリヒ・ケイターなどがいた[24]。
Nachkriegszeit
Die letzten Kriegstage verbrachte Günther bei seinem Freund Paul Schultze-Naumburg in Weimar. Vor der anrückenden Roten Armee floh er nach Baden-Württemberg und wurde dort kurz nach Kriegsende von der französischen Besatzungsmacht verhaftet und bis 1948 interniert. Nach Entlassung aus französischer Lagerhaft wurde er 1949 in einem Entnazifizierungsverfahren von der Spruchkammer Freiburg als „Minderbelasteter“ eingeordnet. Nach einem Berufungsverfahren 1951, in dem Vertreter der Universität Freiburg vortrugen, Günther habe sich in seiner Rassenkunde an Grenzen gehalten, die auch von Gelehrten dieses Zweiges der Wissenschaft anderer Staaten eingehalten worden wären, wurde er als „Mitläufer“ eingestuft und aus dem Universitätsdienst entlassen, konnte aber weiterhin publizistisch tätig sein.[25]

Auch nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft zog Günther seine Theorien nicht zurück. Im unter seinem Namen Ende 1951 veröffentlichten Buch Gattenwahl unterbreitete er in den fünfziger Jahren noch – nach Auffassung heutiger Literatur damals allgemein konsensfähige – Warnungen wie beispielsweise vor der Heirat mit „Zuckerkranken, Frauenrechtlerinnen und Gewohnheitstrinkern“. In dem Schlusskapitel dieses Buches verharmloste er die Zwangssterilisationen der Zeit des Nationalsozialismus und stellte die gesetzlich vorgeschriebenen Ehegesundheitszeugnisse als richtungweisend dar.

Günther, der in seinen letzten Lebensjahren in Emmendingen lebte, publizierte auch nach 1945, unter anderem unter den Pseudonymen Ludwig Winter und Heinrich Ackermann. Auch in rechtsextremen Zeitschriften wie Nation und Europa wurden seine Werke weiterhin abgedruckt.[26] In seiner Schrift Der Begabungsschwund in Europa, die 1959 im Verlag Hohe Warte des rechtsextremen Bundes für deutsche Gotterkenntnis erschien, warnte er vor einer zunehmenden „Verdummung der Bevölkerung“, weil sich die sittlich Haltlosen unkontrolliert und die Begabten viel zu selten fortpflanzten. Der „Untergang des Abendlandes könne nur durch eine überlegte Familienpolitik aufgehalten werden, die von den Tatsachen der Vererbung, Siebung, Auslese und Ausmerze ausgingen“. Unter Pseudonym war er leitendes Mitglied der international tätigen Northern League, die sich als Schützer einer nordischen Rasse verstand.[27]

Die nationalsozialistischen Verbrechen verharmloste Günther bis an sein Lebensende. „Wie viele Greuel wurden über das Konzentrationslager Buchenwald zusammengelogen“, schrieb er in Mein Eindruck von Adolf Hitler.

Ein Teil des Nachlasses Günthers wurde vom Anthropologischen Institut der Universität Mainz übernommen.
戦後
ギュンターは、戦争末期を友人のパウル・シュルツェ・ナウムブルクとワイマールで過ごした。進撃する赤軍からバーデン・ヴュルテンベルク州に逃れたが、終 戦直後にフランス占領軍に逮捕され、1948年まで抑留された。フランス収容所から釈放された後、1949年にフライブルク・シュプルッフカマーによるデ ナズィフィケーション手続きで「小罪人」に分類された。1951年にフライブルク大学の代表者が、ギュンターは人種研究において他の州のこの分野の学者も 観察するような限界を守っていたと主張した後、彼は「同胞」に分類され大学から解雇されたが、出版を続けることができた[25]。 ギュンターは、ナチ政権の終焉後も「軽罪」に分類されることになった。

国家社会主義の支配が終わった後も、ギュンターは自説を撤回することはなかった。1951年末に自分の名前で出版した『Gattenwahl(夫選び)』 では、1950年代にも「糖尿病患者、女性権利活動家、常習的飲酒者」との結婚を禁じるなど、今日の文献から見れば、当時は概ね同意できる警告を発してい たのだ。本書の最終章では、国家社会主義時代の強制不妊手術を軽視し、法的に定められた結婚健康証明書がその先導役であると紹介した。

晩年はエメンディンゲンに住んでいたギュンターは、1945年以降もルートヴィヒ・ヴィンターやハインリッヒ・アッカーマンのペンネームで出版を続けてい た。1959年に右翼過激派のBund für deutsche Gotterkenntnisの出版社Hohe Warteから出版された『ヨーロッパにおける才能の減少』(Der Begabungsschwund in Europa)では、道徳的でない者が無秩序に繁殖し、才能ある者があまりにもまれに繁殖することから、「人口の飽食化」が進んでいると警告している [26]。西洋の没落は、遺伝、篩い分け、選択、排除の事実に基づく熟慮された家族政策によってのみ阻止することができた」。ペンネームで、北方民族の保 護者を自認し、国際的に活動する北部同盟の主要メンバーであった[27]。

ギュンターは、最後まで国家社会主義者の犯罪を否定していた。ブッヘンヴァルト強制収容所について、「どれだけの残虐行為が嘘で塗り固められたか」と、 『アドルフ・ヒトラーへの印象』の中で書いている。

ギュンターの遺産の一部はマインツ大学の人類学研究所に引き継がれた。
Wirkungsgeschichte
Günther war zwischen den beiden Weltkriegen einer der meistgelesenen und umstrittensten deutschen Publizisten, dessen Schriften (wenn auch nach 1945 nur noch in kleiner Auflage) noch bis die 1960er Jahre herausgegeben wurden und ein Publikum fanden.

Seine nationalsozialistische Rassenlehre wurde, wie in einem Aufsatz von Friedrich Keiter 1932,[28] zunächst auch offen kritisch betrachtet (so schrieb Keiter etwa: „Man geht fehl, wenn man den von Hans F. K. Günther entfachten Rassenglauben aus der Naturwissenschaft ableitet; er gehört in die Geistesgeschichte. […]“).[29] Die Rassenkunde des deutschen Volkes erlebte allein bis 1933 16 Auflagen in über 50.000 Exemplaren.

Nicht zuletzt aufgrund seiner Schriften verfünffachten sich zwischen 1922 und 1927 die in Deutschland publizierten Presseartikel zum Thema Rasse. Ab 1929 erschien zudem eine Kurzfassung mit dem Titel Kleine Rassenkunde des deutschen Volkes. Diese populäre Ausgabe, vom Verlag auch als „Volksgünther“ gepriesen, erreichte bis 1935 das 145. Tausend der Gesamtauflage und bis 1942 das 295. Tausend.[30]

Mit seinen rund 30 zwischen 1920 und 1944 veröffentlichten rassenideologischen Büchern handelte sich der Schriftsteller den Spitznamen „Rassengünther“ ein.[31]

Im August 1933 traf sich Günther in Jena mit dem Soziologen und Zionisten Arthur Ruppin.[32] Dieses Zusammentreffen wurde 2019 Gegenstand von Dani Gals Film White City, „in dem der Künstler Berührungspunkte im Denken von Zionisten und Nationalsozialisten nachvollziehbar macht“. Was bei dieser Begegnung zwischen Günther und Ruppin gesprochen wurde, „hat Gal aus Tagebucheinträgen Ruppins konstruiert“.[33]

Vor allem in den Vereinigten Staaten, wo die Politik der Rassentrennung in einigen Bundesstaaten bis Mitte der 1960er Jahre gesetzlich verankert und erst durch den Civil Rights Act von 1964 abgeschafft worden war, wurden Günthers Rassetypologien und Anschauungen auch nach 1945 noch geschätzt, was unter anderem dazu führte, dass ihn die American Society of Human Genetics 1953 zum korrespondierenden Mitglied wählte.

Die NPD verwendet in dem politischen Lexikon auf ihrer Website Hans F. K. Günther als Quelle zur Erklärung des Begriffs „Rasse“:

„Rasse ist eine Menschengruppe, welche bei allen ihren Vertretern ein in der Hauptsache gleiches leiblich-seelisches Bild zeigt.“
インパクトの歴史
二つの大戦の間、ギュンターは最も広く読まれ、議論を呼んだドイツの広報担当者の一人であり、その著作は(1945年以降は小部数とはいえ)1960年代 まで出版され、読者を獲得していた。

彼の国家社会主義的な人種的教義は、1932年のフリードリヒ・カイターのエッセイのように[28]、当初は公然と批判もされていた(例えば、カイターは 「ハンス・F・K・ギュンターによって巻き起こった人種的信念を自然科学に由来するとすれば、それは誤りであり、知的歴史に属している」と書いている)。 [Rassenkunde des deutschen Volkes(ドイツ民族の人種研究)』は、1933年までに16版、5万部以上発行された。

彼の著作のおかげで、1922年から1927年にかけて、ドイツでは人種に関する報道記事の数が5倍に増えた。1929年からは『Kleine Rassenkunde des deutschen Volkes』という抄訳版も出版された。この普及版も出版社から「フォルクスギュンター」と賞賛され、1935年には総発行部数の145千部、1942 年には295千部に達した[30]。

1920年から1944年の間に出版された30冊あまりの人種的イデオロギー本によって、作家は自ら「ラッセンギュンター」というニックネームを得ること になった[31]。

1933年8月、ギュンターはイエナで社会学者でシオニストのアルトゥール・ルッピンと会っていた[32]。 この会合は、ダニ・ガルによる2019年の映画『白い街』の主題となり、「作家はシオニストと国家社会主義者の思考における接点を追跡している」という。 このギュンターとルパンの会談で話されたことは、「ガルはルパンの日記の記述から構成した」[33]。

特にアメリカでは、1960年代半ばまで人種隔離政策が一部の州で法制化され、1964年の公民権法によって初めて廃止されたが、ギュンターの人種類型論 や見解は1945年以降も評価され、1953年にはアメリカ人類遺伝学会が彼を対応会員に選出するなどの成果を上げた。

NPDはホームページの政治用語集で、「人種」という用語の説明の出典としてHans F. K. Güntherを使用している。

"人種とは、その代表者全員に、大筋で同じ身体的・精神的イメージを示す人々の集団である。"
https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_F._K._G%C3%BCnther

Einzelnachweise
Ute Felbor: Das Institut für Vererbungswissenschaft und Rasseforschung der Universität Würzburg 1937–1945. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen, Band 11, 1993, S. 155–173, hier: S. 162.
 Rasse-Günther – Das Wort nordisch. In: Der Spiegel, 1/1952.
Claus-Ekkehard Bärsch: Die politische Religion des Nationalsozialismus. 2., vollst. überarb. Auflage. München 2002, ISBN 3-7705-3172-8.
Hans-Peter Kröner: Günther, Hans Friedrich Karl. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 515.
Timothy Ryback: Hitler’s Private Library: The Books that Shaped His Life. New York 2008, S. 110. Lehmann hatte Hitler auch die 14. Ausgabe von 1930 übersandt, und Hitler besaß zwei andere Bücher von Günther. Die Originalwidmungen sind in Ambrus Miskolczy: Hitlers Library. Budapest 2003, S. 94.
Jan-Pieter Barbian: Literaturpolitik im »Dritten Reich«. Institutionen, Kompetenzen, Betätigungsfelder. Überarb. und aktualisierte Auflage, Nördlingen 1995, ISBN 3-423-04668-6, S. 56 ff.
Tom Bräuer, Christian Faludi: Die Universität Jena in der Weimarer Republik. Steiner, Stuttgart 2013, S. 347–372.
Blanke Weber: Rassenwahn und Intrigen. Uni Jena und die NS-Zeit. Deutschlandfunk.
Stefan Breuer: Die Völkischen in Deutschland. Darmstadt 2008, ISBN 978-3-534-21354-2, S. 115.
Wolfgang Benz, Hermann Graml, Hermann Weiß: Enzyklopädie des Nationalsozialismus. 3. Auflage. München 1998, S. 615.
Sozialdemokratischer Pressedienst, 27. August 1931. fes.de (PDF; 3,2 MB).
Das Attentat gegen Prof. Günther vor Gericht. In: Jenaische Zeitung, 20. August 1931, S. 4.
Bundesarchiv, R 9361-IX KARTEI/12470322.
Hans Joachim Lang: Ein schöner Einblick in die Forschungsarbeit. Vorbereitende Beiträge Tübinger Wissenschaftler für die Zwangssterilisation und Ermordung deutscher Sinti. In: Ulrich Hägele (Hrsg.): Sinti und Roma und wir. Ausgrenzung, Internierung und Verfolgung einer Minderheit. Tübingen, S. 79 (angegebene Quelle: Sophie Ehrhardt: Das Bild des deutschen Menschen. In: Zeitschrift für ärztliche Fortbildung, 1934, S. [um die 265].)
Hans-Peter Kröner: Günther, Hans Friedrich Karl. In: Werner E. Gerabek u. a. (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. 2005, S. 515 (zitiert).
Helga Strallhofer-Mitterbauer: NS-Literaturpreise für österreichische Autoren. Eine Dokumentation. Böhlau, Wien 1994, S. 26 f.
Gerd Simon: Chronologie Nordistik. Schwerpunkt Otto Höfler, Version vom 3. Juni 2004, S. 20 (Quelle: Bundesarchiv, BA NS 8/173, Bl. 151–152). homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon (Memento des Originals vom 29. September 2007 im Internet Archive; PDF; 384 kB)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. abgerufen am 28. September 2008.
Dieter Schiefelbein: Das Institut zur Erforschung der Judenfrage Frankfurt am Main. Vorgeschichte und Gründung 1935–1939. Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-88270-803-4, S. 15 f. (Quelle: BA, NS 21/556 K, Huth an Sievers).
Anja Heuss: Kunst- und Kulturgutraub. Heidelberg 1999, ISBN 3-8253-0994-0, S. 100 f.; Willem de Vries: Kunstraub im Westen 1940–1945. Alfred Rosenberg und der Sonderstab Musik. Frankfurt a. M. 2000, ISBN 3-596-14768-9, S. 97.
Klaus Schickert: Weltkampf. Die Judenfrage in Geschichte und Gegenwart. Jg. Heft 1/2, (April–September) 1941, S. 42; Reinhard Bollmus: Das Amt Rosenberg und seine Gegner. Studien zum Machtkampf im nationalsozialistischen Herrschaftssystem. München 1970, S. 120 (Quelle: Rede zur Eröffnung des Instituts zur Erforschung der Judenfrage, 26. März 1941. In: Weltkampf, 1941, Heft 1/2, S. 64–72; 2. Auflage: 2006, ISBN 3-486-54501-9).
Zitiert in: Léon Poliakov, Josef Wulf: Das Dritte Reich und seine Denker. München u. a. 1978, S. 142 (Quelle: Das Archiv, März 1941, S. 1150–1153; vgl. Dokument CXLIII – 305/306).
Uwe Hoßfeld: Hans F. K. Günther. In: Michael Fahlbusch, Ingo Haar, Alexander Pinwinkler: Handbuch der völkischen Wissenschaften. Akteure, Netzwerke, Forschungsprogramme. Walter de Gruyter, 2017, S. 252.
So z. B. in Ausschnitten sein Werk von 1940: Formen Urgeschichte der Ehe. In: Nation Europa. Band 7, Nr. 12, 1957, S. 20 ff.
Andrew S. Winston: Shared Eugenic Visions: Raymond B. Cattell and Roger Pearson. In: ferris.edu. Institute for the Study of Academic Racism, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 18. August 2015; abgerufen am 25. Juni 2015 (englisch).
Hans F. K. Günther: Rassenkunde des deutschen Volkes. J. F. Lehmanns, München 1939, S. 463, 466 (103.–113. Tausend).
Hans F. K. Günther: Rassenkunde des deutschen Volkes. J. F. Lehmanns, München 1939, S. 423–426, 48 f., 457–459 (103.–113. Tausend).
Hans F. K. Günther: Rassenkunde des deutschen Volkes. J. F. Lehmanns, München 1939, S. 453–455, 466 f., 469 f. (103.–113. Tausend).
Horst Gies: Richard Walther Darré. Der „Reichsbauernführer“, die nationalsozialistische „Blut und Boden“-Ideologie und Hitlers Machteroberung. Böhlau, Wien/Köln/Weimar 2019, ISBN 978-3-412-50291-1, S. 263.
Horst Gies: Richard Walther Darré. Der „Reichsbauernführer“, die nationalsozialistische „Blut und Boden“-Ideologie und Hitlers Machteroberung. 2019, S. 85.
Jutta Person: Der pathographische Blick. Physiognomik, Atavismustheorien und Kulturkritik 1870–1930. Königshausen & Neumann, Würzburg 2005, ISBN 3-8260-3135-0, S. 235.
Ute Felbor: Rassenbiologie und Vererbungswissenschaft in der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg 1937–1945. Königshausen & Neumann, Würzburg 1995 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Beiheft 3; zugleich Dissertation Würzburg 1995), ISBN 3-88479-932-0, S. 115 f.
Erich Stern: Hans F. K. Günther. Rassekunde des jüdischen Volkes. In: Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums. Band 75, Nr. 7/8, Juli 1931, S. 313–316, hier S. 314, JSTOR:23083806.
Friedrich Keiter: Günthers Rassenlehren. In: Deutsche Sängerschaft. Band 5, 1932, S. 199–204.
Ute Felbor: Rassenbiologie und Vererbungswissenschaft in der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg 1937–1945. Königshausen & Neumann, Würzburg 1995, ISBN 3-88479-932-0 (Zugleich Dissertation Würzburg 1995), S. 98–100, 115–119.
Michael Vetsch: Ideologisierte Wissenschaft. Rassentheorien in der deutschen Anthropologie zwischen 1918 und 1933. Lizenziatsarbeit in Neuester Geschichte. Bern 2003, S. 34 (uni-hamburg.de [PDF; abgerufen am 9. März 2020]).
Michael Vetsch: Ideologisierte Wissenschaft. Rassentheorien in der deutschen Anthropologie zwischen 1918 und 1933. S. 34.
Shlomo Sand: Die Erfindung des jüdischen Volkes. Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand. Propyläen, Berlin 2011, ISBN 978-3-549-07376-6, S. 388, Fn. 489.
Carmela Thiele: Revision der Moderne: Weissenhof City – Von Geschichte und Gegenwart der Zukunft einer Stadt. In: Die Tageszeitung. 12. August 2019, S. 16. Der Film ist Teil einer Ausstellung über die Weißenhofsiedlung in der Staatsgalerie Stuttgart, über die Carmela Thiele berichtet. Zu den Tagebüchern siehe: Arthur Ruppin: Briefe, Tagebücher, Erinnerungen. Veröffentlichung des Leo Baeck Instituts, herausgegeben von Schlomo Krolik. Jüdischer Verlag Athenäum, Königstein im Taunus 1985, ISBN 3-7610-0368-4.
参考文献
ウテ・フェルボル:『ヴュルツブルク大学遺伝学・人種研究所 1937–1945年』。『ヴュルツブルク医学史通信』第11巻、1993年、155–173頁、本稿では162頁。
ラーセ=ギュンター――「北欧的」という言葉。『デア・シュピーゲル』1952年1月号。
クラウス=エッケハルト・ベアシュ:『ナチズムの政治的宗教』。第2版、全面改訂版。ミュンヘン、2002年、ISBN 3-7705-3172-8。
ハンス=ペーター・クローナー:ギュンター、ハンス・フリードリヒ・カール。ヴェルナー・E・ゲラベック、ベルンハルト・D・ハーゲ、グンドルフ・カイ ル、ヴォルフガング・ヴェグナー(編):『医学史百科事典』。デ・グルイター、ベルリン/ニューヨーク、2005年、ISBN 3-11-015714-4、515頁。
ティモシー・ライバック:『ヒトラーの私蔵書:彼の人生を形作った本』ニューヨーク、2008年、110頁。レーマンはヒトラーに1930年の第14版も 送っており、ヒトラーはギュンターの他の2冊の本も所有していた。オリジナルの献辞は、アンブルス・ミスコルチ:『ヒトラーの図書館』ブダペスト、 2003年、94頁に掲載されている。
ヤン=ピーター・バルビアン:『「第三帝国」における文学政策。機関、権限、活動分野』。改訂・更新版、ノルトリンゲン 1995年、ISBN 3-423-04668-6、56頁以降。
トム・ブレーアー、クリスティアン・ファルディ:『ワイマール共和国時代のイエナ大学』。シュタイナー、シュトゥットガルト、2013年、347–372頁。
ブランケ・ヴェーバー:人種狂信と陰謀。イエナ大学とナチス時代。ドイツ放送。
シュテファン・ブロイアー:ドイツにおけるフォルクシッヒ派。ダルムシュタット、2008年、ISBN 978-3-534-21354-2、115頁。
ヴォルフガング・ベンツ、ヘルマン・グラムル、ヘルマン・ヴァイス:『ナチズム事典』。第3版。ミュンヘン、1998年、615頁。
社会民主党報道局、1931年8月27日。fes.de(PDF;3.2 MB)。
ギュンター教授に対する暗殺未遂事件の裁判。『イェーナ新聞』、1931年8月20日、4頁。
連邦公文書館、R 9361-IX KARTEI/12470322。
ハンス・ヨアヒム・ラング:研究活動への素晴らしい洞察。ドイツのシンティに対する強制不妊手術および殺害に向けたテュービンゲン科学者たちの準備的寄 稿。ウルリッヒ・ヘーゲレ(編):『シンティとロマ、そして私たち。マイノリティの疎外、収容、迫害』。テュービンゲン、79ページ(出典:ソフィー・エ アハルト:「ドイツ人像」。『医師研修誌』、1934年、[265ページ前後]。)
ハンス=ペーター・クローナー:ギュンター、ハンス・フリードリヒ・カール。ヴェルナー・E・ゲラベックほか(編):『医学史事典』。2005年、515頁(引用)。
ヘルガ・シュトラルホーファー=ミッターバウアー:オーストリア人作家へのナチス文学賞。ドキュメンテーション。ベーラウ、ウィーン 1994年、26頁以降。
ゲルト・サイモン:北欧学年表。オットー・ヘフラー特集、2004年6月3日版、20頁(出典:連邦公文書館、BA NS 8/173、151–152頁)。homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon(2007年9月29日時点のオリジナル をインターネットアーカイブに保存;PDF;384 kB)注:アーカイブリンクは自動的に挿入されたものであり、まだ確認されていません。指示に従ってオリジナルおよびアーカイブリンクを確認し、その後こ の注記を削除してください。2008年9月28日閲覧。
ディーター・シーフェルバイン:『ユダヤ人問題研究所(フランクフルト・アム・マイン)。前史と設立 1935–1939』。フランクフルト・アム・マイン、1994年、ISBN 3-88270-803-4、15頁以降(出典:BA、NS 21/556 K、フートからジーバース宛)。
アンヤ・ホイース:『美術品および文化財の略奪』。ハイデルベルク、1999年、ISBN 3-8253-0994-0、100頁以降;ウィレム・デ・フリース:『西側諸国における美術品略奪 1940–1945』。アルフレート・ローゼンベルクと音楽特別班。フランクフルト・アム・マイン、2000年、 ISBN 3-596-14768-9、97頁。
クラウス・シッケルト:『世界闘争。歴史と現代におけるユダヤ人問題』。第1/2号、(1941年4月–9月)、42頁;ラインハルト・ボルムス:『ロー ゼンベルク局とその敵対者たち。ナチス支配体制における権力闘争に関する研究』。ミュンヘン 1970年、120頁(出典:ユダヤ人問題研究所開所式における演説、1941年3月26日。『Weltkampf』、1941年、第1/2号、 64–72頁;第2版:2006年、ISBN 3-486-54501-9)。
引用元:レオン・ポリアコフ、ヨーゼフ・ヴルフ:『第三帝国とその思想家たち』。ミュンヘンほか、1978年、142頁(出典:『Das Archiv』、1941年3月、1150–1153頁;参照:文書CXLIII – 305/306)。
ウヴェ・ホスフェルト: ハンス・F・K・ギュンター。収録:ミヒャエル・ファールブッシュ、インゴ・ハール、アレクサンダー・ピンヴィンクラー:『民族科学ハンドブック。関係者、ネットワーク、研究プログラム』。ヴァルター・デ・グルイター、2017年、252頁。
例えば、1940年の著作『結婚の先史的形態』の抜粋が、『Nation Europa』第7巻、 第12号、1957年、20頁以降。
アンドルー・S・ウィンストン:『共有された優生学的ビジョン:レイモンド・B・キャッテルとロジャー・ピアソン』。掲載:ferris.edu。学術的 人種差別研究研究所、2015年8月18日にオリジナルからアーカイブ(現在はオンラインで利用不可)、2015年6月25日にアクセス(英語)。
ハンス・F・K・ギュンター:『ドイツ民族の人種学』。J. F. レーマン社、ミュンヘン、1939年、463頁、466頁(103,000~113,000行目)。
ハンス・F・K・ギュンター:『ドイツ民族の人種学』。J. F. レーマン社、ミュンヘン、1939年、423~426頁、 48頁以下、457–459頁(第103–113刷)。
ハンス・F・K・ギュンター:『ドイツ民族の人種学』。J. F. レーマン社、ミュンヘン、1939年、453–455頁、466頁以下、469頁以下(第103–113刷)。
ホルスト・ギース:『リヒャルト・ヴァルター・ダレ。「帝国農民指導者」、ナチスの「血と土」イデオロギー、そしてヒトラーの権力掌握』。ベーラウ、ウィーン/ケルン/ワイマール、2019年、ISBN 978-3-412-50291-1、263頁。
ホルスト・ギース:『リヒャルト・ヴァルター・ダレ。「帝国農民指導者」、ナチスの「血と土」イデオロギー、そしてヒトラーの権力掌握』。2019年、85頁。
ユッタ・ペルソン:『病理学的視線。人相学、返祖現象論、そして文化批判 1870–1930』。ケーニヒスハウゼン&ノイマン、ヴュルツブルク 2005年、ISBN 3-8260-3135-0、235頁。
ウテ・フェルボル:『ヴュルツブルク大学医学部における人種生物学と遺伝学 1937–1945年』。ケーニヒスハウゼン&ノイマン、ヴュルツブルク 1995年(=『ヴュルツブルク医学史研究』別冊3;同時に博士論文、ヴュルツブルク 1995年)、ISBN 3-88479-932-0、 115頁以降。
エーリヒ・シュテルン:ハンス・F・K・ギュンター。『ユダヤ民族の人種学』。掲載:『ユダヤ教の歴史と科学月報』。第75巻、第7/8号、1931年7月、313–316頁、ここでは314頁、JSTOR:23083806。
フリードリヒ・カイター:ギュンターの人種論。『ドイツ・ゼンガーシャフト』第5巻、1932年、199–204頁。
ウテ・フェルボル:ヴュルツブルク大学医学部における人種生物学と遺伝学 1937–1945年。ケーニヒスハウゼン&ノイマン、ヴュルツブルク 1995年、 ISBN 3-88479-932-0(同時にヴュルツブルク大学博士論文、1995年)、98–100頁、115–119頁。
ミヒャエル・フェッチ:『イデオロギー化された科学。1918年から1933年までのドイツ人類学における人種理論』。現代史の修士論文。ベルン、2003年、34頁(uni-hamburg.de [PDF; 2020年3月9日アクセス])。
ミヒャエル・フェッチ:『イデオロギー化された科学。1918年から1933年までのドイツ人類学における人種理論』。34頁。
シュロモ・サンド:『ユダヤ民族の発明』。検証されるイスラエルの建国神話。プロピレーエン、ベルリン、2011年、ISBN 978-3-549-07376-6、388ページ、脚注489。
カルメラ・ティーレ:『モダニズムの再考:ヴァイセンホフ・シティ――ある都市の未来の歴史と現在』。『ディ・ターゲスツァイトゥング』紙、2019年8 月12日、16頁。この映画は、シュトゥットガルト国立美術館で開催されたヴァイセンホフ住宅団地に関する展覧会の一部であり、カルメラ・ティーレがこれ について報じている。日記については以下を参照:アーサー・ルッピン:『手紙、日記、回想録』。レオ・ベック研究所刊、シュロモ・クロリック編。ユダヤ出 版社アテネウム、ケーニヒシュタイン・イム・タウヌス、1985年、ISBN 3-7610-0368-4。

旧クレジット:ハンス・ギュンターあるい は人種学の教皇(Hans Friedrich Karl Günther, 1891-1968, or the Rassenpapst)

リンク

文献

その他の情報

Copyleft, CC, Mitzub'ixi Quq Chi'j, 1997-2099

Mitzub'ixi Quq Chi'j

++

Copyleft, CC, Mitzub'ixi Quq Chi'j, 1996-2099