ならずよんで ね!

カール・アステル

Karl Astel, 1898-1945

池田光穂

カール・アステル、Karl Astel, * 1898年2月26日 in Schweinfurt, † 1945年4月4日 in Jena)は、ドイツの医学者、スポーツ医、「人種研究者」[1] 、国家社会主義の人種衛生学者、政治家であった。

Karl Astel (* 26. Februar 1898 in Schweinfurt; † 4. April 1945 in Jena) war ein deutscher Mediziner, Sportarzt, „Rassenforscher“,[1] nationalsozialistischer Rassenhygieniker und Politiker.
Karl Astel, * 1898年2月26日 in Schweinfurt, † 1945年4月4日 in Jena)は、ドイツの医学者、スポーツ医、「人種研究者」[1] 、国家社会主義の人種衛生学者、政治家であった。
In seiner Jugend wurde Astel von seinem Vater, einem Sicherheitskommissär und Chef der Städtischen Polizei Schweinfurt, geprägt. Im Ersten Weltkrieg diente er von 1916 bis 1918 bei der bayerischen Armee.[2] Schon früh kam er mit der nationalsozialistischen Bewegung in Kontakt. Während des Medizinstudiums in Würzburg war er Mitbegründer der Deutschen Hochschulgilde Bergfried und der Ortsgruppe des Jungnationalen Bundes in Schweinfurt.[3] Astel war 1919 Mitglied im Freikorps Epp und 1920 im Bund Oberland; er beteiligte sich an Einsätzen gegen die Münchner Räterepublik und nahm am Kapp-Putsch sowie 1923 am Hitler-Ludendorff-Putsch teil. Als fanatischer Nationalsozialist war er häufig an Straßenkämpfen beteiligt. Astel war Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund sowie im Kampfbund für deutsche Kultur.[4] Am 1. Juli 1930 trat er in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 264.619)[5]; 1934 folgte die Mitgliedschaft in der SS (SS-Nr. 132.245).

Nach dem Studium war er in München als Sportarzt tätig. 1932 übernahm er die Leitung der „Erbgesundheitlichen Beratungsstelle“ im Rasse- und Siedlungshauptamt der SS (RuSHA). Zugleich war er auch Leiter des Rassenhygieneamtes der Reichsführerschule der SA in München. Im Juli 1933 wurde er Präsident des am 15. Juli desselben Jahres gegründeten Thüringischen Landesamtes für Rassewesen in Weimar und hat Tausende von Zwangssterilisationen von 1933 bis 1945 zu verantworten. Im Nebenamt war er Richter am Erbgesundheitsgericht in Jena.

Astel wurde am 1. Juni 1934 von seinem Freikorpskameraden Fritz Sauckel, dem er bereits seine Ernennung zum Leiter des Landesamtes für Rassewesen zu verdanken hatte,[6][7] ohne Habilitation und ohne reguläres Berufungsverfahren zum ordentlichen Professor an der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena ernannt. Hier erhielt Astel ein eigenes Institut, zunächst „Institut für menschliche Züchtungslehre und Erbforschung“ und seit 1935 „Institut für menschliche Erbforschung und Rassenpolitik“ (auch Universitätsanstalt für Menschliche Erbforschung, Bevölkerungswissenschaft und Rassenpolitik[8]) genannt. Die Antrittsvorlesung des jetzt zum SS-Hauptscharführer Beförderten lautete Rassendämmerung und ihre Meisterung durch Geist und Tat als Schicksalsfrage der weißen Völker. 1936 wurde er zusätzlich Leiter des „Gesundheits- und Wohlfahrtswesens Thüringen“.

Von 1939 bis 1945 war Astel Rektor in Jena, 1940 wurde er Staatsrat in der Landesregierung von Thüringen, die nach der Gleichschaltung praktisch bedeutungslos war. Von 1942 bis 1945 amtierte er außerdem als Gaudozentenbundführer von Thüringen. 1942 wurde Astel zum SS-Standartenführer ernannt. Seine Arbeit diente jetzt unmittelbar dazu, Verbrechen gegen die Menschheit zu verüben. Mit Unterstützung der SS entwickelte Astel die Universität Jena zu einem einflussreichen, „rassen- und lebensgesetzlich“ ausgerichteten NS-Forschungsverbund. Dabei unterstützten ihn Heinrich Himmler und Adolf Hitler. Er war Mitherausgeber der Zeitschrift Volk und Rasse. Illustrierte Monatsschrift für deutsches Volkstum, Rassenkunde, Rassenpflege. Zeitschrift des „Reichsausschusses für Volksgesundheitsdienst“ und der „Deutschen Gesellschaft für Rassenhygiene“ im Lehmanns Verlag München.

Am 4. April 1945 nahm sich Karl Astel das Leben.[9]

Sein Sohn war der Lyriker Arnfrid Astel.
ア ステルは若い頃、シュバインフルト市警の治安委員長であった父親の影響を受けていた。第一次世界大戦中は、1916年から1918年までバイエルン軍に従 軍した[2]。幼い頃から国家社会主義運動に接する。1919年にはエップ自由騎士団、1920年にはオーバーラント自由騎士団に所属し、ミュンヘンソビ エト共和国に対する作戦に参加し、1923年にはカップ革命とヒトラー=ルーデンドルフ革命に参加した[3]。狂信的な国家社会主義者として、しばしばス トリートファイトに巻き込まれた。1930年7月1日にNSDAPに加入(会員番号264,619)[5]、1934年にSSに加入(SS番号 132,245)した。

学業を終えた後、ミュンヘンでスポーツドクターとして働いていた。1932年には、Rasse- und Siedlungshauptamt der SS(RuSHA)の「Erbgesundheitliche Beratungsstelle」の責任者に就任しました。同時に、ミュンヘンのSA帝国総統学校の人種衛生室長も兼任していた。1933年7月には、同1933年7月15日に設立されたワイマールのチューリンゲン州人種問題局の局長に就任し、 1933年から1945年にかけて数千件の強制不妊手術を担当した。副業として、イエナの遺伝性健康裁判所の裁判官を務めた

アステルは、1934年6月1日にフリードリヒ・シラー大学イエナ校の医学部の正教 授に任命さ れたが、彼はすでに人種問題局長の任命を受けていたフライコープの同志フリッツ・ザウケルによって、ハビリテーションも正規任命手続きもないまま任命され た[6][7]。ここでアステルは自分の研究所を与えられ、当初は「人類遺伝学・遺伝学研究所」、1935年からは「人類遺伝学・人種政策研究所」(「大 学人類遺伝学・人口科学・人種政策研究所」とも呼ばれている[8])と呼ばれるようになった。この講演は、「人種の夜明け、そして精神と行為によるその支 配は、白人にとって運命的な問題である」というものであった。1936年には、「チューリンゲン州保健福祉局」の局長にも就任した。

1939年から1945年までイエナで学長を務め、1940年にはチューリンゲン州政府の州議会議員となったが、この州政府はグライヒシャルトゥング以 降、事実上無意味なものとなっていた。1942年から1945年までは、チューリンゲン州のガウドウゼンテンブンドの指導者でもあった。1942年、アス テルはSS親衛隊上級大将に任命された。彼の仕事は、今や人類に対する犯罪を犯すことに直接役立っている。アステルはSSの支援を受け、イエナ大学を「人 種と生命法」を志向する影響力のあるナチスの研究団体に発展させた。ハインリッヒ・ヒムラーやアドルフ・ヒトラーもこれを支持した。雑誌『Volk und Rasse』の共同編集者。ドイツ民俗学、人種研究、人種的ケアのための図解月刊誌。ミュンヘンのLehmanns Verlag社から出版された「Reichsausschuss für Volksgesundheitsdienst」と「Deutsche Gesellschaft für Rassenhygiene」のジャーナルです。

1945年4月4日、カール・アステルは自ら命を絶った[9]。

その息子は詩人のアーンフリッド・アステルである。
Wirken
Astel war einer der führenden nationalsozialistischen „Rassenforscher“ bzw. „Rassenbiologen“. Nach seiner Ernennung in Jena war seine Arbeit darauf ausgerichtet, die sogenannte „Rassenfrage“ als Vernichtungsprogramm wissenschaftlich zu untermauern. Dazu bediente er sich des Werks von Ernst Haeckel. Astel und seine Mitstreiter in Jena, unter anderem Heinz Brücher, Gerhard Heberer, Victor Julius Franz, Johann von Leers und Lothar Stengel-von Rutkowski, sahen in Haeckel den Vorkämpfer einer biologistischen Staatsauffassung. So berief sich Astel in einer programmatischen Rede Die Aufgabe, welche er zur Eröffnung des Wintersemesters 1936/37 hielt, auf diese Tradition. Er rief dazu auf, in Jena eine SS-Muster-Universität aufzubauen.

Für Astel ist die „rassische Qualität“ der Deutschen im Zerfall begriffen, weil „Naturgesetze“ verkannt werden, die „nicht nur für Pflanzen und Tiere, sondern für alle Lebewesen einschließlich des Menschen“ absolut gelten. Die so aufgefassten Naturgesetze werden zu Gestaltungsprinzipien von Staat und Gesellschaft. Astel meint:

„Während viele Generationen Trugbildern nachjagten und das Schwache, Kranke, Untüchtige, Sieche, Verbrecherische, Fremdartige durch äußere Maßnahmen vergeblich zu bessern trachteten, trugen sie zu dem empfindlichen Rasseverfall bei, wenn auch größtenteils ungewollt. Die Menschen häuften geradezu mit Anspannung aller Lebenskräfte der Gesunden und Leistungsfähigen beträchtliche Massen von Lebensuntauglichen und Unzulänglichen aller Art an. Diese belasteten und belasten das Volksleben unerhört in kultureller wie in wirtschaftlicher Hinsicht.[10]“

Er rief „Edelrassige aller Länder“ dazu auf,

„das unglückliche lebensunwerte Leben, das sich während der Herrschaft der Minderwertigen in ihren Völkern angesammelt hat, gemeinsam wieder (zu) entfernen (…) zum Heile aller. Das ist die frohe Botschaft, die der Nationalsozialismus der leidenden und hoffenden Menschheit zu verkünden hat.[11]“

Astel war im SS-Bereich als Rassentheoretiker einflussreicher als Hans F. K. Günther. Die Sippschaftstafel nach Karl Astel von 1933 wurde später[12] von der Reichsführerschule der SA und dem RuSHA für bevölkerungsstatistische Zwecke übernommen. Diese später als Ahnentafeln bekannten Stammbäume dienten im Nationalsozialismus als „Ariernachweis“.
仕事内容
アステルは、国家社会主義者の代表的な「人種研究者」あるいは「人種生物学者」の一人であった。イエナに赴任してからは、いわゆる「人種問題」を絶滅計画 として科学的に立証することを目的とした研究を行った。そのために、彼はエルンスト・ヘッケルの研究を利用した。アステルとイエナの同志であるハインツ・ ブリュッヒャー、ゲルハルト・ヘベラー、ヴィクトル・ユリウス・フランツ、ヨハン・フォン・リース、ローター・ステンゲル・フォン・ラトコウスキーらは、 ヘッケルを生物学的国家概念の擁護者と見なしました。アステルは、1936/37年の冬学期の初めに行ったプログラム演説「Die Aufgabe」の中で、この伝統に言及した。イエナに模範的なSS大学の設立を呼びかけたのである。

アステルにとって、ドイツ人の「人種的資質」は、「植物や動物だけでなく、人間を含むすべての生物に絶対に適用される」「自然の法則」が誤解されているた めに衰退しているのだ。こうして考えられた自然の法則は、国家や社会を形成するための原理となる。アステルはこう意見する。

「多くの世代が蜃気楼を追いかけ、弱者、病人、不適格者、虚弱者、犯罪者、外国人を外的手段で改善しようとしたが無駄であり、たとえ大部分が無意識であっ たとしても、繊細な人種の衰退に貢献した。人々は、生活に不自由な人、あらゆる種類の不自由な人をかなり大量に蓄積し、事実上、健康な人、健常者の生命力 をすべて発揮させた。これらは文化的、経済的な面で人々の生活にとんでもない負担をかけ、今もかけている[10]」。

すべての国の高貴な品種」に呼びかけました。

「すべての人の救いのために、下等な者の支配の間に彼らの民族に蓄積された、生きるに値しない不幸な生活を、共に取り除くために。これこそ、国家社会主義 が苦しみ、希望に満ちた人類に告げなければならない吉報である[11]」。

アステルは、レース理論家としてSSの分野でハンス・F・K・ギュンターよりも大きな影響力を持っていた。カール・アステルによる1933年の Sippschaftstafelは、後に人口統計の目的でReichsführerschule der SAとRuSHAで採用された[12]。この家系図は後にAhnentafelnと呼ばれ、国家社会主義下では「Ariernachweis」(アーリア 人の出自を証明するもの)として機能した。
Publikationen
Rassendämmerung und ihre Meisterung durch Geist und Tat als Schicksalsfrage der weißen Völker (= Nationalsozialistische Wissenschaft. H. 1). Zentralverlag der NSDAP Eher, München 1935. Als Dok. wieder in: Walter Wuttke-Gronenberg, Medizin im Nationalsozialismus. Ein Arbeitsbuch. Schwäbische Verlagsgesellschaft, Tübingen 1980, 1982, ISBN 3-88466-006-3, Dok. 156.
Rassekurs in Egendorf. Ein rassenhygienischer Lehrgang des Thüringischen Landesamts für Rassewesen. Bearbeitet und hrsg. von Karl Astel. Lehmann, München 1935.
Die Praxis der Rassenhygiene in Deutschland. Rede auf der 1. Wissenschaftlichen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Hygiene, Berlin, 5.–6. Oktober 1938. In: Reichsgesundheitsblatt. Jg. 13 (1938), Nr. 52, Beiheft 4, S. 65–70.
mit Erna Weber: Die unterschiedliche Fortpflanzung. Untersuchung über die Fortpflanzung von 12000 Beamten und Angestellten der Thüringischen Staatsverwaltung. Lehmann, München 1939.
„Heraus aus dem Engpaß!“ Reden des Reichsverteidigungskommissars des Wehrkreises IV, Reichsstatthalter und Gauleiter F. Sauckel und des Rektors der Universität Jena, Staatsrat Prof. Dr. K. Astel. Deutscher Bund zur Bekämpfung der Tabakgefahren, Berlin 1941.
mit Erna Weber: Die Kinderzahl der 29000 politischen Leiter des Gaues Thüringen der NSDAP und die Ursachen der ermittelten Fortpflanzungshäufigkeit. 4. Untersuchung über die unterschiedliche Fortpflanzung in Thüringen. Metzner, Berlin 1943.

出版物
『人種の黄昏と、精神と行動によるその克服――白人諸民族の運命を問う』(=『国家社会主義科学』第1号)。NSDAP中央出版社(Eher)、ミュンヘ ン、1935年。資料として再収録:ヴァルター・ヴットケ=グロネンベルク著『国家社会主義下の医学――ワークブック』。シュヴェービッシュ・ヴェルラッ グスゲゼルシャフト、テュービンゲン、1980年、1982年、ISBN 3-88466-006-3、資料156。
エーゲンドルフにおける人種講座。テューリンゲン州人種局による人種衛生講習。カール・アステル編・監修。レーマン、ミュンヘン、1935年。
ドイツにおける人種衛生の実践。ドイツ衛生学会第1回学術会議における講演、ベルリン、1938年10月5日~6日。『ライヒスゲズントハイトブラット』第13巻(1938年)、第52号、別冊4、65–70頁。
エルナ・ヴェーバーとの共著:『異なる生殖』。『テューリンゲン州行政機関の公務員および職員12,000名の生殖に関する調査』。レーマン、ミュンヘン、1939年。
「ボトルネックから抜け出せ!」第4軍管区の帝国防衛委員、帝国総督兼ガウリーダーF・ザウケルおよびイエナ大学学長、国務参事官K・アステル教授による演説。タバコ害対策ドイツ連盟、ベルリン、1941年。
エルナ・ヴェーバーとの共著:NSDAPテューリンゲン州ガウの政治指導者29,000人の子供数および調査された生殖頻度の要因。第4回 テューリンゲン州における生殖の差異に関する調査。メッツナー、ベルリン、1943年。
Literatur
Michael Grüttner: Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik. Synchron, Wissenschaftsverlag der Autoren, Heidelberg 2004, ISBN 3-935025-68-8, S. 16.
Uwe Hoßfeld, Jürgen John, Oliver Lemuth, Rüdiger Stutz (Hrsg.): „Kämpferische Wissenschaft.“ Studien zur Universität Jena im Nationalsozialismus. Böhlau, Köln 2003, ISBN 3-412-04102-5.
Rassenkunde und Rassenhygiene im „Mustergau“, 1930–1945 (= Thüringen. Blätter zur Landeskunde. Nr. 41). Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, Erfurt 2004.
Uwe Hoßfeld: Nationalsozialistische Wissenschaftsinstrumentalisierung. Die Rolle von Karl Astel und Lothar Stengel-von Rutkowski bei der Genese des Buches von Heinz Brücher „Ernst Haeckels Bluts- und Geisteserbe“ 1936. In: Erika Krauße (Hrsg.): Der Brief als wissenschaftshistorische Quelle (= Ernst-Haeckel-Haus-Studien. Bd. 8). Wissenschaft und Bildung, Berlin 2005, ISBN 3-86135-488-8
Uwe Hoßfeld, Olaf Breidbach: Ernst Haeckels Politisierung der Biologie (= Thüringen. Blätter zur Landeskunde. ZDB-ID 1316491-0, Nr. 54). Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, Erfurt 2005.
Uwe Hoßfeld: „Rasse“-Bilder in Thüringen 1863–1945 (= Thüringen. Blätter zur Landeskunde. Nr. 63). Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, Erfurt 2006.
Uwe Hoßfeld: Institute, Geld, Intrigen. Rassenwahn in Thüringen, 1930 bis 1945. Erfurt 2014.
Brigitte Jensen: Karl Astel. Ein „Kämpfer für Volksgesundheit“. In: Barbara Danckwortt, Thorsten Querg, Claudia Schöningh (Hrsg.): Historische Rassismusforschung. Ideologen, Täter, Opfer (= Edition Philosophie und Sozialwissenschaften EPS. Bd. 30). Argument, Hamburg 1995, ISBN 3-88619-630-5, S. 152–178.
Erich Stockhorst: 5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich. 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.
Uwe Hoßfeld: Karl Astel. In: Michael Fahlbusch, Ingo Haar, Alexander Pinwinkler (Hrsg.): Handbuch der völkischen Wissenschaften. Akteure, Netzwerke, Forschungsprogramme. Unter Mitarbeit von David Hamann. Bd. 1. 2., grundlegend erweiterte und überarbeitete Auflage. De Gruyter Oldenbourg, Berlin 2017, ISBN 978-3-11-042989-3, S. 50–54.
Robert N. Proctor: The Nazi War on Cancer. Princeton University Press, Princeton, N.J. 1999, S. 207ff.
参考文献
ミヒャエル・グリュットナー:『ナチス科学政策人物事典』。Synchron、Wissenschaftsverlag der Autoren、ハイデルベルク、2004年、ISBN 3-935025-68-8、16頁。
ウヴェ・ホスフェルト、ユルゲン・ジョン、オリバー・レムート、リュディガー・シュトゥッツ(編):『「闘争的科学」』 ナチス政権下のイエナ大学に関する研究。ベーラウ、ケルン、2003年、ISBN 3-412-04102-5。
「模範ガウ」における人種学と人種衛生、1930–1945年(=『テューリンゲン。地域研究紀要』第41号)。テューリンゲン州政治教育中央局、エアフルト、2004年。
ウヴェ・ホスフェルト:『ナチスによる科学の政治利用』。ハインツ・ブリューヒャーの著書『エルンスト・ヘッケルの血と精神の遺産』(1936年)の成立 におけるカール・アステルとロタール・ステンゲル=フォン・ルトコフスキーの役割。エリカ・クラウゼ(編): 『科学史的資料としての書簡』(=『エルンスト・ヘッケル・ハウス研究』第8巻)。科学と教育、ベルリン、2005年、ISBN 3-86135-488-8
ウヴェ・ホスフェルト、オラフ・ブライドバッハ:『エルンスト・ヘッケルによる生物学の政治化』(=『テューリンゲン。地域研究誌』 ZDB-ID 1316491-0, 第54号)。テューリンゲン州政治教育中央局、エアフルト、2005年。
ウヴェ・ホスフェルト:『テューリンゲンにおける「人種」像 1863–1945』(=『テューリンゲン。地域研究誌』第63号)。テューリンゲン州政治教育中央局、エアフルト、2006年。
ウヴェ・ホスフェルト:『機関、金、陰謀。1930年から1945年までのテューリンゲンにおける人種狂信』。エアフルト、2014年。
ブリギッテ・イェンセン:『カール・アステル。「公衆衛生の闘士」』。バーバラ・ダンクヴォルト、トルステン・クエルグ、クラウディア・シェーニング (編):『歴史的人種差別研究。イデオロギー家、加害者、犠牲者(= 哲学・社会科学叢書 EPS 第30巻)。アルグメント、ハンブルク、1995年、ISBN 3-88619-630-5、152–178頁。
エーリヒ・シュトックホルスト:『5000人の顔。第三帝国における人物事典』。第2版。アルント、キール、2000年、ISBN 3-88741-116-1。
ウヴェ・ホスフェルト:カール・アステル。収録:ミヒャエル・ファールブッシュ、インゴ・ハール、アレクサンダー・ピンヴィンクラー(編):『民族主義科 学ハンドブック。関係者、ネットワーク、研究プログラム』。デヴィッド・ハマンの協力による。第1巻。第2版、大幅に拡張・改訂版。デ・グルイター・オル デンブルク、ベルリン、2017年、ISBN 978-3-11-042989-3、50–54頁。
ロバート・N・プロクター:『ナチスの癌との戦い』。プリンストン大学出版局、プリンストン(ニュージャージー州)、1999年、207頁以降。
Einzelnachweise
01.Vgl. Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte: Jenaer Erklärung.
Bayerisches Hauptstaatsarchiv IV, z. B. Kriegsstammrolle 2052, 22018; digitalisierte Kopie bei ancestry.com, eingesehen am 21. März 2018
Paul Weindling: „Mustergau“ Thüringen. Rassenhygiene zwischen Ideologie und Machtpolitik. In: Medizin und Gesundheitspolitik in der NS-Zeit. Hrsg. von Norbert Frei, R. Oldenbourg, München 1991 (= Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Sondernummer), ISBN 3-486-64534-X, S. 81–97; hier: S. 86
Hans-Christian Harten, Uwe Neirich, Matthias Schwerendt: Rassenhygiene als Erziehungsideologie des Dritten Reichs. Bio-bibliographisches Handbuch. Akademie, Berlin 2006, S. 306. ISBN 978-3-05-004094-3
05. Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/820905
Bundesarchiv R 9361-III/514897
Paul Weindling, S. 88
Ute Felbor: Rassenbiologie und Vererbungswissenschaft in der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg 1937–1945. Königshausen & Neumann, Würzburg 1995, ISBN 3-88479-932-0 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Beiheft 3.) – Zugleich: Dissertation Würzburg 1995), S. 115.
Thomas Etzemüller: Auf der Suche nach dem Nordischen Menschen. Die deutsche Rassenanthropologie in der modernen Welt. Transcript-Verlag, Bielefeld 2015, ISBN 978-3-8376-3183-8, S. 124.
10. Uwe Hoßfeld: Institute, Geld, Intrigen. Rassenwahn in Thüringen, 1930 bis 1945. Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, Erfurt 2014, S. 64.
 Robert N. Proctor: Blitzkrieg gegen den Krebs. Gesundheit und Propaganda im Dritten Reich. Klett-Cotta, Stuttgart 2002, ISBN 978-3-608-91031-5, S. 391 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 28. Juli 2025]).
Wuttke-Groneberg, S. 285f.
Die Antritts-Rede wurde im Völkischen Beobachter am 24. Januar 1935 publiziert, was ihren hohen Stellenwert für den NS markiert, sowie in Nationalsozialistische Monatshefte, dem Funktionärsblatt. Siehe seine Publikationen: ‚Rassendämmerung…‘
14. Vgl. etwa das Vordruck-Formular: Sippschaftstafeln nach Karl Astel. (leere Tafel (leerer Vordruck), Ausfüllanleitung u. Mustertafeln). Buchdruckerei Schindler, Weimar 1936.
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https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Astel
参考文献
01.参照:マックス・プランク人類史研究所:『イェーナ宣言』。
バイエルン州立中央公文書館 IV、例:兵籍名簿 2052、22018;ancestry.com にてデジタル化されたコピー、2018年3月21日閲覧
Paul Weindling: 「模範ガウ」テューリンゲン。イデオロギーと権力政治の狭間における人種衛生。掲載:『ナチス時代の医学と保健政策』。ノベルト・フライ編、R. オルデンブルク社、ミュンヘン 1991年(『現代史季刊』叢書、特別号)、ISBN 3-486-64534-X、81–97頁;本稿では86頁
ハンス=クリスティアン・ハルテン、ウヴェ・ナイリッヒ、マティアス・シュヴェレント:『第三帝国の教育イデオロギーとしての人種衛生』。人物・文献ハンドブック。アカデミー社、ベルリン、2006年、306頁。ISBN 978-3-05-004094-3
05. 連邦公文書館 R 9361-IX KARTEI/820905
連邦公文書館 R 9361-III/514897
Paul Weindling, p. 88
Ute Felbor: ヴュルツブルク大学医学部における人種生物学と遺伝学 1937–1945. ケーニヒスハウゼン&ノイマン、ヴュルツブルク 1995年、ISBN 3-88479-932-0(=『ヴュルツブルク医学史研究』別冊3。) – 併せて:博士論文(ヴュルツブルク 1995年)、115頁。
トーマス・エッツミュラー:『北欧人種を求めて。現代世界におけるドイツの人種人類学』。トランスクリプト出版社、ビーレフェルト 2015年、ISBN 978-3-8376-3183-8、124頁。
10. ウヴェ・ホスフェルト:『研究所、資金、陰謀。1930年から1945年までのテューリンゲンにおける人種狂信』。テューリンゲン州政治教育センター、エアフルト、2014年、64頁。
ロバート・N・プロクター:『がんに対する電撃戦。第三帝国における健康とプロパガンダ』。クレット・コッタ、シュトゥットガルト、2002年、ISBN 978-3-608-91031-5、391ページ(Googleブック検索での限定プレビュー[2025年7月28日アクセス])。
ヴットケ=グロネベルク、285頁以下。
就任演説は、1935年1月24日付の『フォルキッシェ・ベオバハター』紙に掲載され、ナチスにとってその重要性を示すとともに、幹部向け機関誌である『ナチス月報』にも掲載された。彼の著作『人種の黄昏…』を参照。
14. 例えば、所定の用紙:カール・アステルによる一族系図表(空白の表(空白の用紙)、記入要領および見本表)を参照。ブーフドリックェライ・シンドラー、ワイマール、1936年。
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https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Astel
Rassenhygiene. In Jena sollte der „neue Mensch“ gezüchtet werden - In Jena war bereits seit 1930, mit der Berufung des sog. „Rasse-Günthers“ das Zentrum der Rassenforschung und der Rassenhygiene. Heute will nichts mehr daran erinnern.

Das Landesamt für Rassewesen in Weimar wurde von der Thüringer Landesregierung am 15. Juli 1933 – nur einen Tag nach der Bekanntgabe des „Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ – im Einvernehmen mit der Reichsregierung eingerichtet. Das Amt unterstand als selbstständige Behörde dem Innen- und Volksbildungsminister und hatte Zugriff auf die Daten des staatlichen Gesundheits- und Wohlfahrtswesens. Zum Präsidenten wurde der nicht habilitierte Mediziner und spätere Rektor der FSU Karl Astel berufen.

Innerhalb erbbiologischer, kriminalbiologischer und psychiatrischer Abteilungen waren bis zu 52 Mitarbeiter in Weimar mit der statistischen „rassenhygienischen“ Erfassung der Gesamtbevölkerung von Thüringen nach verschiedenen Kriterien (u.a. Berufszugehörigkeit, beschuldigte Verbrechen, sexuelle Orientierung, Krankheiten etc.) beschäftigt. Organisiert wurden u.a. Fortbildungskurse für Ärzte, Juristen, Polizeibeamte und Lehrer in Egendorf bei Blankenhain zu den Themen Rassekunde und Eugenik (Erbgesundheitslehre). Gutachten des Amtes führten zu Sterilisierungen von als „erbkrank“ stigmatisierten Menschen. Eine von K. Astel entwickelte „Sippschaftstafel“ sollte die Bevölkerung in „Arier“ und „Nicht-Arier“ einzustufen.

Das Amt unterhielt eine Außenstelle in Jena. Die Abteilung „Lehre und Forschung“ sollte den erbbiologischen, bevölkerungs- und rassenpolitischen Gesetzen und Maßnahmen eine wissenschaftliche Grundlage verleihen. Dazu kooperierte das Landesamt mit der von der Universität Jena in der Kahlaischen Straße untergebrachten „Anstalt für menschliche Züchtungslehre und Vererbungsforschung“, ab 1935 „Institut für Erbforschung und Rassenpolitik“, an dem Astel eine Professur erhielt.
人種衛生学「新しい人間」は、イエナで育成されることになった。イエナ は、1930年にいわゆる「人種のギュンター」が任命されて以来、すでに人種研究および人種衛生の中心地となっていた。現在では、もはやそれを思い起こさ せるものは何もない。

ワイマールの人種問題局は、1933年7月15日、つまり「遺伝性疾患予防法」が発表されたわずか1日後に、チューリンゲン州政府が帝国政府と合意して設 立したものである。独立した機関として、内務大臣と国民教育大臣の下に置かれ、国家の医療・福祉システムのデータにアクセスすることができた。社長には、 ハビリテーションを持たない医学博士で、後にFSUの学長を務めたカール・アステルが就任した。

ワイマールでは、遺伝生物学、犯罪生物学、精神医学の各部門で、最大52人の職員が、さまざまな基準(職業、訴えた犯罪、性的指向、病気など)に従って チューリンゲン州の全人口を統計的に「人種衛生」登録する仕事に従事していました。特に、ブランケンハイン近くのエーゲンドルフで、医師、弁護士、警察 官、教師などを対象に、人種科学と優生学(遺伝的健康理論)をテーマにした研修が行われたのである。専門家の意見により、「遺伝性の病気」という汚名を着 せられた人々の不妊手術が行われるようになった。K.アステルによって開発された「シップシャフトシュターフェル」は、人口を「アーリア人」と「非アーリ ア人」に分類することを目的としたものであった。

イエナには支社があった。教育・研究」部門は、遺伝生物学、人口、人種政策の法律や施策に科学的根拠を与えるものであった。このため、国家機関は、イエナ 大学(カーライシュ通り)にある「人類育種理論・遺伝研究所」、1935年からは「遺伝研究・人種政策研究所」と協力し、アステルはここで教授職を与えら れた。
In dieser Stadt lebten die Vordenker, die mit einer kruden Pseudowissenschaft die Erkenntnisse Ernst Haeckels missbrauchten. Anstatt sich diesem Erbe zu stellen, feiert Jena ein „romantisches Jahr“. Das neue Max Planck-Institut in Jena fragt die Historiker in der FAZ an, was sie sich denn von der Genetic History erhoffen Wir können euch die vier Fortpflanzungsstudien über 22.000 Bauern, 12.000 Beamte und Angestellte sowie 14.000 Handwerker vorlegen. Über die Kinderzahl von 29.000 politischen Leitern des Gaus sind wir bestens informiert. Das haben die Rassenfanatiker fein säuberlich gesammelt in Jena.

Darüber hinaus interessiere ich mich für Menschen in der Vergangenheit. Nicht für ihre Gene. „Die Thüringer hatten guten Grund, sich vor dem zu fürchten, was in Jena ausgedacht wurde.“ Hoßfeld, Uwe, Institute, Geld, Intrigen. Rassenwahn in Thüringen, 1930 bis 1945, Erfurt 2014, S. 150.

Zum Weiterlesen auch:
Stutz, Rüdiger u.a. Hg, „Im Dienst an Volk und Vaterland. Die Jenaer Universität in der NS-Zeit, Köln 2005, S. 85ff.
Hoßfeld, Uew, Rassenkunde und Rassenhygiene im „Mustergau“, 1930 – 1945 Blätter zur Landeskunde 2004.
こ の街には、エルンスト・ヘッケルの発見を粗雑な疑似科学で悪用した首謀者がいた。ジェナはこの遺産と向き合う代わりに、「ロマンティック・イヤー」を祝う のだ。イエナの新しいマックス・プランク研究所は、FAZの歴史家たちに、遺伝的歴史から何を得たいかを尋ねている 我々は、2万2千人の農民、1万2千人の公務員と職員、1万4千人の職人に関する4つの生殖研究を紹介することができます。ガウの2万9千人の政治指導者 の子供の数については、よく知られている。人種マニアは、これをイエナにきちんと集めている。

その先にあるのは、過去の人への興味であった。遺伝子のためではない。"チューリンゲンにはイエナで考案されたものを 恐れるだけの理由があったのだ" Hoßfeld, Uwe, Institutes, Money, Intrigues. Rassenwahn in Thüringen, 1930 to 1945, Erfurt 2014, p. 150.

さらに読むにはこちらも。
Stutz, Rüdiger et als, "Im Dienst an Volk und Vaterland."(シュトゥッツ、リュディガー他編)。Die Jenaer Universität in der NS-Zeit, Cologne 2005, p.85ff.
Hoßfeld, Uew, Rassenkunde und Rassenhygiene im "Mustergau", 1930 - 1945 Blätter zur Landeskunde 2004.
https://psytaart.wordpress.com/2014/12/19/in-jena-sollte-der-neue-mensch-gezuchtet-werden/

Karl Astel (26 February 1898 – 4 April 1945) was a German physician and Nazi Party member who became the rector of the University of Jena, and a racial scientist involved in the Nazi eugenics program.[1][2][3]

https://en.wikipedia.org/wiki/Karl_Astel
カール・アステル(1898年2月26日 – 1945年4月4日)は、ドイツの医師であり、ナチ党員でもあった。イエナ大学の学長を務め、ナチスの優生学計画に関与した人種学者でもあった。[1][2][3]

Early life
Astel was born on 26 February 1898 in Schweinfurt, the son of the municipal police chief. During the First World War, he served in the Royal Bavarian Army from 1916 to 1918.[4] He came into contact with the National Socialist movement at an early age, while studying medicine in Würzburg. He became a member of the Freikorps Epp in 1919, and he participated in operations that repressed the Munich Soviet Republic. In 1920, he joined the Bund Oberland and took part in the Kapp Putsch, which tried to overthrow the recently established Weimar Republic. Astel also was a member of the Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund, the largest German antisemitic organization at the time, and the Militant League for German Culture.[5] A committed Nazi, in his youth he was frequently involved in street fighting and, in November 1923, he was a participant in Adolf Hitler's failed Beer Hall Putsch. After completing his medical studies in 1930, Astel worked as a sports medicine physician at the Technical University of Munich.[6] On 1 July 1930, he joined the Nazi Party (membership number 264,619) and, in 1934, he became a member of the Schutzstaffel (SS number 132,245).[7]


生い立ち
アステルは1898年2月26日、シュヴァインフルトで市警察署長の息子として生まれた。第一次世界大戦中、1916年から1918年までバイエルン王立 軍に所属した。[4] 彼はヴュルツブルクで医学を学んでいた若き頃から、国家社会主義運動と接触していた。1919年にエップ自由軍団(Freikorps Epp)の隊員となり、ミュンヘン・ソビエト共和国を鎮圧する作戦に参加した。1920年にはオーバーラント同盟(Bund Oberland)に加わり、設立されたばかりのワイマール共和国を打倒しようとしたカップのクーデターに参加した。アステルはまた、当時ドイツ最大の反 ユダヤ主義組織であった「ドイツ民族防衛・抵抗同盟(Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund)」や、「ドイツ文化戦闘連盟」のメンバーでもあった。[5] 熱心なナチス党員として、青年期には頻繁に街頭闘争に関与し、1923年11月にはアドルフ・ヒトラーによる失敗に終わった「ビールホール蜂起」にも参加 した。1930年に医学部を卒業した後、アステルはミュンヘン工科大学でスポーツ医学の医師として勤務した。[6] 1930年7月1日、彼はナチ党に入党(党員番号264,619)し、1934年には親衛隊(SS番号132,245)の隊員となった。[7]


Career in Nazi Germany
Astel took over the management of the Hereditary Health Advisory Center at the SS Race and Settlement Main Office (RuSHA) and he also headed the Racial Hygiene Office of the SA Reich Leadership School in Munich. In July 1933, he became president of the State Office for Race Issues at Weimar in Thuringia and was responsible for thousands of forced sterilizations between 1933 and 1945. He also served as a judge at the Hereditary Health Court in Jena.[8] Astel was appointed as a full professor at the faculty of medicine of the University of Jena in June 1934, by his Freikorps comrade Fritz Sauckel, now the Reichsstatthalter (Reich Governor) of Thuringia, to whom he already owed his appointment as head of the racial affairs office.[9] There, Astel was given his own institute, initially known as the Institute for Human Breeding and Heredity Research and, from 1935, the Institute for Human Heredity Research and Racial Policy.[10] In 1936, he was also made the head of the health and welfare system in the Thuringian Interior Ministry.[11]

From 1939 to 1945, Astel was the rector at the University of Jena. In 1940, he was appointed as a Staatsrat (state councilor) in the Thuringian state government. From 1942, he also served as the leader of the Gaudozentenbund (regional association of university lecturers) in Thuringia.[8] Also in 1942, he received a professorship and the directorship of the Institute for Genetic Race Hygiene at the Charles University in Prague. He also became the chief of the RuSHA Race Office in Prague.[2] In April 1942, Astel was promoted to SS-Standartenführer.[7] With the support of the SS, Astel developed the University of Jena into an influential Nazi racial and biological research center. He also was the co-editor of the journal Volk und Rasse (Nation and Race), an illustrated monthly publication for racial studies and racial hygiene, published by the Julius Friedrich Lehmann publishing house in Munich.[2] Astel said of the Nazi concentration camp system: "Tens of thousands of the worst offenders are rendered harmless in this way, and to a considerable extent, even put to good use."[8]

Astel was also involved in the anti-tobacco movement. After he became rector at Jena in 1939, he tried to form the ideal SS university (SS-Muster-Universität). Astel and like-minded comrades such as Heinz Brücher, Gerhard Heberer, Victor Julius Franz, Johann von Leers and Lothar Stengel-von Rutkowski considered Ernst Haeckel as their forerunner.[citation needed]

Toward the end of the Second World War, Astel took his own life on 4 April 1945.
ナチス・ドイツにおける経歴
アステルは、SS人種・定住総局(RuSHA)内の「遺伝健康諮問センター」の管理を引き継ぎ、ミュンヘンのSA帝国指導者学校における「人種衛生局」の 局長も務めた。1933年7月、彼はテューリンゲン州ヴァイマールにある「人種問題州局」の局長に就任し、1933年から1945年にかけて数千件に及ぶ 強制不妊手術の責任者を務めた。また、イェーナにある遺伝衛生裁判所の判事も務めた。[8] 1934年6月、アステルはイェーナ大学医学部の正教授に任命された。これは、当時すでに彼を人種問題局の局長に任命していた、フリーコープスの戦友であ り、当時チューリンゲン州のライヒスシュタットハルター(ライヒ総督)を務めていたフリッツ・ザウケルによるものであった。[9] そこでアステルは独自の研究所を任され、当初は「人類育種・遺伝研究所」と呼ばれ、1935年からは「人類遺伝研究所および人種政策研究所」と改称され た。[10] 1936年には、テューリンゲン州内務省の保健福祉制度の責任者にも任命された。[11]

1939年から1945年にかけて、アステルはイエナ大学の学長を務めた。1940年には、テューリンゲン州政府のシュタッツラート(州参事官)に任命さ れた。1942年からは、テューリンゲン州のガウドツェンテンブント(大学講師地域協会)の代表も務めた。[8] また1942年には、プラハのカレル大学にて教授職および遺伝的人種衛生研究所の所長職に就いた。さらに、プラハのRuSHA人種局の局長にも就任した。 [2] 1942年4月、アステルはSS大佐(SS-Standartenführer)に昇進した。[7] SSの支援を得て、アステルはイエナ大学を、影響力のあるナチスの人種・生物学研究センターへと発展させた。また、ミュンヘンのユリウス・フリードリヒ・ レーマン出版社から発行された、人種研究と人種衛生学に関する月刊図版誌『フォルク・ウント・ラーセ(民族と人種)』の共同編集者でもあった。[2] アステルはナチスの強制収容所制度について次のように述べた。「数万人の最悪の犯罪者がこの方法で無害化され、かなりの程度において、有益に活用さえされ ている。」[8]

アステルは反タバコ運動にも関与していた。1939年にイエナ大学の学長に就任した後、彼は理想的なSS大学(SS-Muster- Universität)の設立を試みた。アステルと、ハインツ・ブリューチャー、ゲルハルト・ヘベラー、ヴィクトル・ユリウス・フランツ、ヨハン・フォ ン・レールス、ロタール・ステンゲル=フォン・ルトコフスキーといった志を同じくする同志たちは、エルンスト・ヘッケルを彼らの先駆者と見なしていた。 [出典必要]

第二次世界大戦末期の1945年4月4日、アステルは自ら命を絶った。
Timeline
1920s: Freikorps member[2]
1923: Beer Hall Putsch participant
1930: Joined the Nazi Party[2]
1930s:
German Society for Racial Hygiene[2]
Sturmabteilung (SA) Reich Leadership School[2]
Race and Settlement Main Office of the SS (RuSHA)
Compiled a databank on people to help with 'excluding'[3]
1933: President, Thuringia State Office for Race Issues, Weimar[1]
1934: Professor and Director, University Institute for Human Breeding Theory and Heredity Research, Jena[2]
1936: Director of Health and Welfare Issues, Thuringia[2]
1934–1937: Judge at the Hereditary Health Court[1]
1939: Rector, University of Jena[2]
1942: Professor and Director, Institute for Genetic Race Hygiene, Charles University, Prague; chief, Prague RuSHA[2]
1945: Suicide in Jena
年表
1920年代:自由軍団(フライコープス)の隊員[2]
1923年:ビールホール事件の参加者
1930年:ナチ党に入党[2]
1930年代:
ドイツ人種衛生協会[2]
突撃隊(SA)帝国指導者学校[2]
SS人種・定住総局(RuSHA)
「排除」[3]を支援するための人物データベースを編纂
1933年:テューリンゲン州人種問題局局長(ワイマール)[1]
1934年:イエナ大学人間育種理論・遺伝学研究所教授兼所長[2]
1936年:テューリンゲン州保健福祉局長[2]
1934年–1937年:遺伝保健裁判所判事[1]
1939年:イエナ大学学長[2]
1942年:プラハ・カレル大学遺伝的人種衛生研究所教授兼所長、プラハRuSHA所長[2]
1945年:イエナにて自殺
Nazi Eugenics
Anti-tobacco movement in Nazi Germany
ナチスの優生学
ナチス・ドイツにおける反タバコ運動
References
01. Günter Grau; Claudia Schoppmann; Patrick Camiller (1995). Hidden holocaust?: gay and lesbian persecution in Germany, 1933-45. Taylor & Francis. p. xvii. ISBN 978-1-884964-15-2.
 Hans-Walter Schmuhl (2008). The Kaiser Wilhelm Institute for Anthropology, Human Heredity, and Eugenics, 1927-1945: crossing boundaries. Springer. p. 122. ISBN 978-1-4020-6599-6. Retrieved 9 November 2009.
 Michael Burleigh (2001). The Third Reich: a new history. Macmillan. p. 355. ISBN 978-0-8090-9326-7. Retrieved 9 November 2009.
 Bayerisches Kriegsarchiv|Bayerisches Hauptstaatsarchiv IV, z. B. Kriegsstammrolle 2052, 22018; digitalisierte Kopie bei ancestry.com, eingesehen am 21. März 2018
05. Hans-Christian Harten, Uwe Neirich, Matthias Schwerendt: Rassenhygiene als Erziehungsideologie des Dritten Reichs. Bio-bibliographisches Handbuch. Akademie, Berlin 2006, p. 306. ISBN 978-3-05-004094-3
 Uwe Hossfeld: Geschichte der biologischen Anthropologie in Deutschland, p. 231f
 List 749:SS-Standartenführer
 Klee 2007, p. 20.
 Ute Felbor: Rassenbiologie und Vererbungswissenschaft in der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg 1937–1945. Königshausen & Neumann, Würzburg 1995, ISBN 3-88479-932-0 (= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Beiheft 3.) – Zugleich: Dissertation Würzburg 1995), p. 115.
10. Thomas Etzemüller: Auf der Suche nach dem Nordischen Menschen. Die deutsche Rassenanthropologie in der modernen Welt. Transcript-Verlag, Bielefeld 2015, ISBN 978-3-8376-3183-8, p. 124.
11. Stockhorst 1985, p. 36.
参考文献
01. ギュンター・グラウ、クラウディア・ショップマン、パトリック・カミラー(1995)。『隠されたホロコースト?:1933-45年のドイツにおけるゲ イ・レズビアンへの迫害』。テイラー&フランシス。p. xvii。ISBN 978-1-884964-15-2。
 ハンス=ヴァルター・シュムール(2008)。『カイザー・ヴィルヘルム人類学・人類遺伝学・優生学研究所、1927-1945年:境界を越 えて』. スプリンガー. p. 122. ISBN 978-1-4020-6599-6. 2009年11月9日閲覧.
 マイケル・バーレイ (2001). 『第三帝国:新たな歴史』. マクミラン. p. 355. ISBN 978-0-8090-9326-7. 2009年11月9日閲覧。
 バイエルン戦争公文書館|バイエルン州立公文書館IV、例:Kriegsstammrolle 2052, 22018; ancestry.comのデジタル化コピー、2018年3月21日閲覧
05. ハンス=クリスティアン・ハルテン、ウヴェ・ナイリヒ、マティアス・シュヴェレント:『第三帝国の教育イデオロギーとしての人種衛生』。生物・書誌ハンドブック。アカデミー、ベルリン 2006年、p. 306。ISBN 978-3-05-004094-3
 
ウヴェ・ホスフェルト:『ドイツにおける生物人類学の歴史』、231fページ
リスト749:SS-スタンダルテンフューラー
 クリー 2007年、20ページ。
 ウテ・フェルボル:『ヴュルツブルク大学医学部における人種生物学と遺伝学 1937–1945年』。Königshausen & Neumann、ヴュルツブルク 1995年、ISBN 3-88479-932-0(= Würzburger medizinhistorische Forschungen. Beiheft 3.) – 併せて:博士論文、ヴュルツブルク 1995年)、115ページ。
10. トーマス・エッツミュラー:『北欧人種を求めて。現代世界におけるドイツの人種人類学』。トランスクリプト出版社、ビーレフェルト 2015年、ISBN 978-3-8376-3183-8、124頁。
11. シュトックホルスト 1985年、36頁。
Sources
Klee, Ernst (2007). Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Frankfurt-am-Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag. ISBN 978-3-596-16048-8.
Stockhorst, Erich (1985). 5000 Köpfe: Wer War Was im 3. Reich. Arndt. ISBN 978-3-887-41116-9.
出典
クレー、エルンスト(2007)。『第三帝国人物事典:1945年以前および以後の要人一覧』。フランクフルト・アム・マイン:フィッシャー・タッシェンブッフ・ヴェルラッグ。ISBN 978-3-596-16048-8。
シュトックホルスト、エーリッヒ(1985)。『5000人の顔:第三帝国における人物事典』。アルント。ISBN 978-3-887-41116-9。
Further reading
Different Reproduction. Examination of the Reproduction of 12,000 bureaucrats and clerks of the Thuringian public administration,
together with Erna Weber, Lehmanns Verlag, Munich, 1939 (German title: Die unterschiedliche Fortpflanzung. Untersuchung über die Fortpflanzung von 12000 Beamten und Angestellten der Thüringischen Staatsverwaltung.)
Twilight of the Races (Doom of the Races, cf. Götterdämmerung) and overcoming it by Spirit and Deed as the vital question for the White Nations,
Zentralverlag der NSDAP. Franz Eher Nachfolger Verlag, Munich 1935 (German title: Rassendämmerung und ihre Meisterung durch Geist und Tat als Schicksalsfrage der weißen Völker.)

参考文献
『異なる生殖――テューリンゲン州行政機関の公務員・職員12,000人の生殖に関する調査』
エルナ・ヴェーバーとの共著、レーマン出版社、ミュンヘン、1939年(ドイツ語原題:Die unterschiedliche Fortpflanzung. Untersuchung über die Fortpflanzung von 12000 Beamten und Angestellten der Thüringischen Staatsverwaltung.)
『人種の黄昏(人種の破滅、参照:神々の黄昏)』および白人諸民族の運命を左右する問題としての、精神と行動によるその克服、
NSDAP中央出版社。フランツ・エーハー・ナッフォルガー出版社、ミュンヘン、1935年(ドイツ語原題:Rassendämmerung und ihre Meisterung durch Geist und Tat als Schicksalsfrage der weißen Völker.)

https://en.wikipedia.org/wiki/Karl_Astel

旧Institut für Erbforschung und Rassenpolitikの建物か?


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リンク

文献

その他の情報

Copyleft, CC, Mitzub'ixi Quq Chi'j, 1997-2099

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Copyleft, CC, Mitzub'ixi Quq Chi'j, 1996-2099