Givaudan
| Givaudan SA[1] | |
|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| ISIN | CH0010645932 |
| Gründung | 1895 |
| Sitz | Vernier GE, |
| Leitung | Christian Stammkoetter (Vorsitzender der Geschäftsleitung) |
| Mitarbeiterzahl | 17.580 (2025)[2] |
| Umsatz | 7,4 Mrd. CHF (2025)[2] |
| Branche | Riechstoffe und Aromen |
| Website | givaudan.com |
| Stand: 31. Dezember 2025 | |
Die Givaudan SA mit Sitz in Vernier ist der weltweit grösste Hersteller von Aromen und Duftstoffen.
Das an der SIX Swiss Exchange kotierte Unternehmen verfügt über Tochtergesellschaften, die an über 181 Standorten vertreten sind.
Tätigkeitsbereich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Düfte und Aromen des Unternehmens werden für Lebensmittel- und Getränkehersteller entwickelt und auch in Haushaltsartikeln sowie in Rasur- und Körperpflegeprodukten und Parfüms verwendet. Dabei handelt es sich in der Regel um Auftragsarbeiten, welche dann unter Einbezug einer Geheimhaltungsvereinbarung verkauft werden.[3] Givaudan verwendet patentierte Verfahren, welche die chemische Zusammensetzung der Gerüche lebendiger Pflanzen einfangen.[4] Das Unternehmen hat Standorte in Europa, Afrika und im Nahen Osten, Nordamerika, Lateinamerika sowie im Asiatisch-Pazifischen Raum.[5] 2025 hatte Givaudan Umsätze von 7,4 Milliarden CHF.[2] In Bezug auf die Marktkapitalisierung ist es eines der 30 grössten börsennotierten Unternehmen der Schweiz.[6]
Das Unternehmen beliefert unter anderem Kosmetik- und Lebensmittelhersteller wie Procter & Gamble, Unilever oder Colgate mit Geschmacks- und Duftstoffen und Parfüme für Estée Lauder Companies, L’Oréal und Yves Saint Laurent. Bekannte Parfüme sind unter anderem Cacharel „Eau de Eden“, Cacharel „LouLou“ (1987), Calvin Klein „Obsession“, Cartier „So Pretty“ (1995), Céline Dion „Pour Femme“ (2000), Hermès „Concentré d'Orange Vert“ (2004), Montana „Parfum de Peau“ (1986), Nina Ricci „Deci Dela“, Nina Ricci „Les Belles“ und Trussardi „Donna“ und Paco Rabanne „One Million“ (2009).[7][8][9] Die grössten Mitbewerber Givaudans sind International Flavors & Fragrances, Firmenich und Symrise.[10]
Geschichte
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Gegründet wurde Givaudan 1895 in Zürich durch Léon und Xavier Givaudan. 1898 zog die Firma nach Genf um und errichtete ein Werk in Vernier.[11] Der Givaudan-Konzern lässt sich aber durch Berücksichtigung der Zukäufe und Zusammenlegung von Unternehmen bis auf das Jahr 1796 zurückführen, wo das Unternehmen Dodge & Olcott Inc. in den USA gegründet wurde.[12][13][14] Weitere historische Wurzeln des Konzerns reichen über später übernommene Unternehmen bis nach Grasse im Jahr 1768 und zu den dort tätigen Parfümeriehäusern Chiris und Roure zurück.[15] 1946 eröffnete Givaudan eine Parfümschule, in der ein Drittel der Parfümeure der Welt ausgebildet wurden. 1948 übernahm das Unternehmen in Dübendorf die Esrolko A.-G. von Nestlé,[16] wodurch Givaudan auch in der Aromenindustrie Fuss fasste.[17] 1963 wurde Givaudan von Roche übernommen und 1964 übernahm Roche Roure, einen Konkurrenten Givaudans. Roure wurde 1820 in Grasse, Frankreich gegründet. 1937 entwickelte Roure das erste Designerparfüm: Shocking for Schiaparelli.[18][19] Givaudans erster Duft-Firmensitz in den USA, in Teaneck, New Jersey, wurde 1972 nach einem Entwurf von Der Scutt erbaut, dem Architekten des Trump Towers.[20] Später zog das Unternehmen nach East Hanover, NJ.
Weltmarktanteile für Aromen und Riechstoffe 2015[21]
Givaudan-Roure
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1991 wurden Givaudan und Roure zu Givaudan-Roure zusammengelegt.[22] Auch kaufte das Unternehmen 1991 Fritzsche, Dodge and Olcott.[17] 1997 übernahm Givaudan-Roure mit Tastemaker einen weiteren Aromenhersteller, mit Sitz in Cincinnati (USA). Der Zusammenschluss machte Givaudan zum grössten Hersteller von Aromen der Welt.[17] 2000 wurde Givaudan-Roure von seiner bisherigen Mutterfirma Roche als Givaudan abgespalten und auf dem Schweizer Aktienmarkt angemeldet, wo es Teil des SLI ist.[22]
2000er-Jahre
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]2002 übernahm Givaudan FIS, die Aromensparte von Nestlé,[23] wofür Nestlé einen Unternehmensanteil von 10 % erhielt.[24] Im folgenden Jahr kaufte Givaudan den Käsearomenhersteller IBF.[17] Im Kauf enthalten war auch das Maggi-Areal in Kemptthal.[25] 2004 baute das Unternehmen seine Tätigkeit in China aus, wo es seit den 1990ern aktiv ist.[26]
Am 22. November 2006 gab das Unternehmen die Übernahme von Quest International bekannt, die im ersten Quartal 2007 abgeschlossen werden sollte.[27] Am 21. Februar 2007 genehmigte die EU die Fusion von Givaudan und Quest, womit die letzte Regulierungshürde für die Fusion aus dem Weg geräumt war, nachdem die Behörden der Vereinigten Staaten die Fusion Anfang des Monats bewilligt hatten.[28] Die Fusionsvereinbarung wurde am 2. März 2007 abgeschlossen.[27] Die Übernahme macht Givaudan zum weltweiten Marktführer sowohl im Bereich Luxusparfümerie als auch bei Verbraucherprodukten. Es war bereits der weltweite Marktführer für Aromen und durch die Übernahme von Quest International konnte es seine Position ausbauen.[29] Die Übernahme von Quest liessen Givaudans Umsätze um 42 % steigen, von 2.909 Millionen CHF zu 4.132 Millionen CHF in 2007.[30] Per 19. September 2011 wurde Givaudan wieder in den Swiss Market Index (SMI) aufgenommen.[31]
2013 verkaufte Nestlé seinen Anteil an Givaudan für 1,3 Milliarden USD.[32] 2014 hatte das Unternehmen Einnahmen von ca. 4,6 Milliarden USD. In diesem Jahr tätigte das Unternehmen mit dem Kauf von Soliance seine erste Übernahme seit Quest. Givaudan brachte ausserdem die Aromenserie TasteSolutions Richness auf den Markt. Des Weiteren wurde die Givaudan Foundation gegründet und ein Programm names Innovative Naturals Program gestartet, das mit Patchouli und anderen Erzeugernetzwerken zusammenarbeitet, um nachhaltige Entwicklungspraktiken zu fördern.[33][34][35][36][37][38]
2017 übernahm Givaudan die niederländische Firma Vika und verstärkte damit den Aroma-Bereich. Die Belegschaft von Vika umfasste 200 Personen, der Umsatz belief sich auf 64 Mio. €.[39] Im Dezember 2024 eröffneten Givaudan, der Maschinenbauer Bühler und die Migros den Cultured Food Innovation Hub in Kemptthal. Dort soll etwa auch an kultiviertem Fleisch geforscht werden.[40] Die Gründung dieses Joint Ventures stand unter Vorbehalt der Zustimmung der Wettbewerbsbehörde.[41]
Aktionärsstruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Per Ende des Kalenderjahres hielten folgende Aktionäre einen Anteil von mehr als dem im Schweizer Börsengesetz festgelegten Schwellenwert von 3 Prozent:
| Aktionär | 2008[42] | 2010[43] | 2013[44] | 2018[45] | 2022[46] | 2023[47] | 2025[2] |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Chase Nominees Ltd | 7,43 % | 8,52 % | 10,58 % | 6,36 % | – | – | – |
| Nortrust Nominees Ltd | 5,04 % | 4,04 % | 14,95 % | 15,04 % | – | – | – |
| MFS Investment Management | – | 9,75 % | – | 5,04 % | – | – | – |
| Blackrock Inc. | – | 3,02 % | 5,46 % | 5,02 % | 5,06 % | 5,05 % | 5,06 % |
| Bill Gates | – | – | 10,29 % | 13,86 % | 13,86 % | 13,86 % | 12,03 % |
| Messieurs Pictet & Cie | – | – | – | 4,54 % | – | – | – |
| Haldor Foundation | – | – | – | – | 3,01 % | 4,96 % | 5 % |
| UBS Fund Management (Switzerland) AG | – | – | – | – | – | – | 5,67 % |
Givaudan und die Umwelt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Am 10. Juli 1976 wurde beim Sevesounglück, der schlimmsten Umweltkatastrophe der italienischen Geschichte, eine giftige Wolke freigesetzt. Italiens höchstes Gericht erkannte die den Anwohnern durch Ängste entstandenen immateriellen Schäden an. Givaudan, der Mutterkonzern von ICMESA, zahlte 103,9 Millionen EUR (90,3 Millionen USD) an Aufräumkosten und Entschädigung für diejenigen, die durch das Unglück körperliche Schäden davongetragen hatten.[48]
In den 2000ern tat sich Givaudan mit lokalen Gemeinden in Guam zusammen, wo die lokale Gummiernte das Exportgeschäft bildet. Die Zusammenarbeit fördert Nachhaltigkeitsbestrebungen beim Handel mit Benzoin. Diese Bestrebungen führten auch zum Bau von zwei Sekundarschulen, um die formale Bildung für die Kinder der Region zu institutionalisieren. Ebenfalls besteht mit lokalen Gemeinden eine Zusammenarbeit beim Schutz des Waldes.[49]
Im Jahr 2026 schloss Givaudan gemeinsam mit PepsiCo, Smurfit Westrock und Statkraft ein zehnjähriges virtuelles Power Purchase Agreement (VPPA) ab. Die Vereinbarung steht im Zusammenhang mit dem Repowering eines Windparks in Spanien. Nach Angaben der Unternehmen soll sie die Beschaffung von Strom aus erneuerbaren Energien und die Dekarbonisierung der Wertschöpfungsketten in Europa unterstützen.[50][51][52]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Eintrag im Handelsregister ( vom 10. Juni 2008 im Internet Archive)
- 1 2 3 4 2025 Governance, Compensation and Financial Report. Abgerufen am 30. Juni 2026 (englisch).
- ↑ Raffi Khatchadourian: The Taste Makers. In: The New Yorker. 15. November 2009, ISSN 0028-792X (newyorker.com [abgerufen am 14. August 2023]).
- ↑ Bram Büscher, Veronica Davidov: The Ecotourism-Extraction Nexus: Political Economies and Rural Realities of (un)Comfortable Bedfellows. Routledge, 2013, ISBN 978-1-135-94526-8 (google.ca [abgerufen am 14. August 2023]).
- ↑ Geschäftsbericht 2013 (englisch) ( vom 30. Juni 2020 im Internet Archive)
- ↑ Grösste Schweizer Unternehmen nach Marktkapitalisierung. Abgerufen am 8. Juli 2026.
- ↑ Jean Guichard. In: Auparfum. Abgerufen am 8. Juli 2026 (französisch).
- ↑ Christophe Raynaud. In: Olfastory. Abgerufen am 8. Juli 2026 (französisch).
- ↑ Revamped Trussardi returns to basics. In: WWD. 7. Juni 1996, abgerufen am 16. Juli 2025 (englisch).
- ↑ Kevin Smith: Givaudan still in pole position in a concentrated and ultra-defensive sector. In: MarketScreener. 10. Juni 2026, abgerufen am 8. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Marie-Dominique Lelièvre: Chanel Nº 5. Biografia non autorizzata. Baldini + Castoldi, 2021, ISBN 978-88-9388-397-9 (italienisch, google.it [abgerufen am 15. Juli 2026]).
- ↑ Wolfgang Legrum: Riechstoffe, zwischen Gestank und Duft: Vorkommen, Eigenschaften und Anwendung von Riechstoffen und deren Gemischen. Springer-Verlag, 2015, S. 209 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 22. April 2015]).
- ↑ Leading Sensory Innovation. Band 104. Chemical Engineering Progress, 2008, S. 77 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 22. April 2015]).
- ↑ Thom Votteler: International Directory of Company Histories. Nr. 43. St. James Press, 2001, S. 192 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 22. April 2015]).
- ↑ 2018 Leaderboard: Givaudan Reaffirms 2020 Goals. In: Perfumer & Flavorist. 2018, abgerufen am 16. Juli 2025 (englisch).
- ↑ Givaudan Dübendorf: 100 Jahre Givaudan in Dübendorf [1] Ein Jahrhundert für Geruch und Geschmack: 100 Years Givaudan in Düebendorf, Switzerland. In: CHIMIA. Band 54, Nr. 6, 2000, S. 334–334, doi:10.2533/chimia.2000.334.
- 1 2 3 4 Chris Rowley, Jayantee Saha, and David Ang: Succeed or Sink: Business Sustainability Under Globalisation. Elsevier, 2011, S. 72 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 22. April 2015]).
- ↑ Bruno Ziglioli: La mina vagante. Il disastro di Seveso e la solidarietà nazionale. FrancoAngeli, 2010, S. 169 (italienisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 22. April 2015]).
- ↑ N. Groom: New Perfume Handbook. Springer Science & Business Media, 1997, ISBN 978-0-7514-0403-6 (google.ca [abgerufen am 14. August 2023]).
- ↑ Fast Company | The Sweet Smell of Success. 28. Juni 2003, archiviert vom am 28. Juni 2003; abgerufen am 14. August 2023.
- ↑ Flavor & Fragrance Industry Leaders
- 1 2 David Rowe: Chemistry and Technology of Flavours and Fragrances. John Wiley & Sons, 2009, S. 4 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 22. April 2015]).
- ↑ swissinfo ch and agencies: Nestlé drops Givaudan from balance sheet. 6. Dezember 2013, abgerufen am 14. August 2023 (englisch).
- ↑ John Revill: Néstle to Sell Stake in Givaudan. In: Wall Street Journal. 6. Dezember 2013, ISSN 0099-9660 (wsj.com [abgerufen am 14. August 2023]).
- ↑ André Müller: Maggi-Areal in Kemptthal: The Valley nimmt langsam Form an. In: nzz.ch. 15. August 2019, abgerufen am 5. Januar 2020.
- ↑ Jean-François Tremblay: Givaudan Smells Opportunity in China. In: C&EN. 21. Januar 2025, abgerufen am 14. August 2023 (englisch).
- 1 2 Givaudan Quest acquisition finalised. In: Food Navigator. 5. März 2007, abgerufen am 10. Juli 2026 (englisch).
- ↑ foodnavigator.com: EC approves Givaudan's acquisition of Quest. 22. Februar 2007, archiviert vom am 17. November 2022; abgerufen am 14. August 2023 (britisches Englisch).
- ↑ Sam Cage: Givaudan buys Quest from ICI. In: Reuters. 20. Januar 2007, abgerufen am 8. Juni 2026 (englisch).
- ↑ Annual & Financial Report 2007. (PDF) Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 10. April 2008; abgerufen am 10. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Givaudan ersetzt Lonza im SMI. 8. Juli 2011, abgerufen am 14. August 2023.
- ↑ John Revill: Néstle to Sell Stake in Givaudan. In: Wall Street Journal. 6. Dezember 2013, ISSN 0099-9660 (wsj.com [abgerufen am 14. August 2023]).
- ↑ Givaudan buys France's Soliance in first acquisition since 2007 | Reuters. 3. Juni 2014, archiviert vom am 24. September 2015; abgerufen am 14. August 2023.
- ↑ The Sweet Smell of the Bronx – NY City Lens. 17. Oktober 2015, archiviert vom am 17. Oktober 2015; abgerufen am 14. August 2023.
- ↑ foodnavigator.com: Givaudan breaks down flavour components for ‘home-cooked’ taste. 26. Juni 2014, abgerufen am 14. August 2023 (britisches Englisch).
- ↑ cosmeticsdesign-europe.com: Givaudan launches charitable foundation. 11. Juni 2014, abgerufen am 14. August 2023 (britisches Englisch).
- ↑ John Revill: Givaudan Scents Tough Conditions Continuing in 2015. In: Wall Street Journal. 29. Januar 2015, ISSN 0099-9660 (wsj.com [abgerufen am 14. August 2023]).
- ↑ cosmeticsdesign.com: Givaudan furthers patchouli collection network. 20. Januar 2015, abgerufen am 14. August 2023 (britisches Englisch).
- ↑ Christian Brändli: Givaudan schliesst Übernahme von Vika ab - ZOM. In: ZO Online. 1. September 2017, abgerufen am 21. August 2026.
- ↑ Kemptthal ZH: Givaudan, Bühler und Migros eröffnen Zentrum für Lebensmittel aus gezüchteten Zellen. In: fuw.ch. 3. Dezember 2024, abgerufen am 21. August 2026.
- ↑ Andrea Martel: Matthew Robin: «Noch ist zellbasiertes Fleisch viel zu teuer». In: nzz.ch. 13. Juni 2022, abgerufen am 13. Juni 2022.
- ↑ Annual & Financial Report 2008. Abgerufen am 10. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Annual & Financial Report 2010. Abgerufen am 10. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Annual Report 2013. Abgerufen am 10. Juli 2026 (englisch).
- ↑ Financial Report. Givaudan, 31. Dezember 2018, abgerufen am 25. Juli 2019 (englisch).
- ↑ Integrated Report 2022. Abgerufen am 14. März 2023.
- ↑ 2023 Governance, Compensation and Financial Report. Abgerufen am 30. Juni 2026 (englisch).
- ↑ Victims of toxic cloud over Seveso entitled to "moral damages," claims could reach tens of millions of euros. In: highbeam.com. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 4. November 2012; abgerufen am 26. Mai 2016 (englisch).
- ↑ Amarjit Sahota: Sustainability: How the Cosmetics Industry is Greening Up. John Wiley & Sons, 2014, S. 94–95 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 23. April 2015]).
- ↑ James Darley: Behind Pepsi, Givaudan & Smurfit WestRock's New 10-Year VPPA. In: Energy Digital. 1. Mai 2026, abgerufen am 23. Juni 2026 (englisch).
- ↑ Ramón Roca: El extraño PPA virtual de un parque eólico español en fase de repotenciación con PepsiCo, una empresa de embalaje y otra francesa de perfumes. In: El Periódico de la Energía. 30. April 2026, abgerufen am 23. Juni 2026 (spanisch).
- ↑ Junaid Shah: PepsiCo Consortium Secures Spain Wind Power Through 10-Year VPPA. In: Saur Energy. 29. April 2026, abgerufen am 23. Juni 2026 (englisch).
