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Jürgen Grabowski

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Jürgen Grabowski
Jürgen Grabowski (2018)
Personalia
Geburtstag 7. Juli 1944
Geburtsort Wiesbaden, Deutsches Reich
Sterbedatum 10. März 2022
Sterbeort Wiesbaden, Deutschland
Größe 171 cm
Position Mittelfeld
Rechtsaußen
Junioren
Jahre Station
1952–1960 SV Biebrich 1919
1960–1962 FV Biebrich 02
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1962–1965 FV Biebrich 02
1965–1980 Eintracht Frankfurt 441 (109)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1965 Deutschland Amateure 1 00(0)
1967 Deutschland U23 1 00(0)
1966–1974 Deutschland 44 00(5)
Stationen als Trainer
Jahre Station
1977 Eintracht Frankfurt (interim)
1983 Eintracht Frankfurt (interim)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Autogramm von Jürgen Grabowski aus der Saison 1978/79

Jürgen „Grabi“ Grabowski (* 7. Juli 1944 in Wiesbaden; † 10. März 2022 ebenda[1]) war ein deutscher Fußballprofi. Der Mittelfeldspieler verbrachte nahezu seine gesamte Karriere bei Eintracht Frankfurt und wird als eine der größten Legenden der Vereinsgeschichte angesehen. Mit der deutschen Nationalmannschaft gewann er die Europameisterschaft 1972 sowie die Weltmeisterschaft 1974. Grabowski galt als technisch versierter Mittelfeldspieler.

Jürgen Grabowski wurde am 7. Juli 1944 in Wiesbaden geboren und wuchs gemeinsam mit seinen Eltern und zwei Schwestern im Stadtteil Biebrich auf. Nach dem Besuch der Mittelschule absolvierte er eine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann.[2] Seine fußballerische Laufbahn begann er 1952 in den Jugendmannschaften des SV Biebrich 1919. Im Jahr 1960 wechselte er als 16-Jähriger zum FV Biebrich 02, der aufgrund seiner erfolgreichen Jugendarbeit als Anlaufstelle für talentierte Nachwuchsspieler galt. Mit der A-Jugend des Vereins erreichte Grabowski 1962 das Finale um die Hessenmeisterschaft, das jedoch gegen den KSV Hessen Kassel mit 1:3 verloren ging.

Vereinskarriere

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Zwischen 1962 und 1965 spielte Grabowski als Amateur für den FV Biebrich 02 in der damals drittklassigen Hessenliga.

1965 wechselte Grabowski zu Eintracht Frankfurt und erhielt dafür 12.000 DM Handgeld sowie ein Monatsgehalt von 1.000 DM. Sein Bundesligadebüt gab er am 14. August 1965 beim 2:0-Heimsieg gegen den Hamburger SV am ersten Saisonspieltag.[3][4] Trainer Elek Schwartz setzte auf ein 4-2-4-System und vertraute von Beginn an auf den jungen Grabowski, den er als Rechtsaußen aufbot. Bereits in seiner ersten Bundesligasaison 1965/66 überzeugte „Grabi“ mit seiner herausragenden Technik, Dribbelstärke und Torgefahr. Der Neuzugang etablierte sich sofort als Stammspieler, erzielte in 27 Einsätzen zehn Tore und wurde bereits nach acht Monaten erstmals in die A-Nationalmannschaft berufen. Schon in jungen Jahren entwickelte er sich zu einer prägenden Persönlichkeit der Mannschaft und übernahm 1969 das Kapitänsamt. Dabei trat Grabowski nicht als lautstarker Anführer auf, sondern gewann durch seine Autorität, Professionalität und sein vorbildliches Auftreten auf und neben dem Platz Respekt. Ein lukratives Transferangebot des FC Bayern München lehnte er ab.[5] Seine Vereinstreue trug wesentlich dazu bei, dass er zur Identifikationsfigur von Eintracht Frankfurt wurde.

Gemeinsam mit Spielern wie Bernd Hölzenbein, Bernd Nickel und Karl-Heinz Körbel gehörte Grabowski in den 1970er Jahren zu den prägenden Figuren der Frankfurter Mannschaft.[6][7] Zwar platzierte sich die Eintracht regelmäßig im oberen Drittel der Bundesliga, doch fehlte ihr die Konstanz, um ernsthaft um die deutsche Meisterschaft mitzuspielen. Einerseits begeisterte die Mannschaft mit attraktivem Offensivfußball, wie etwa beim 6:0-Erfolg gegen den FC Bayern am 22. November 1975.[8] Andererseits zeigte sie immer wieder unerklärliche Leistungsschwankungen, die ihr den Beinamen „Diva vom Main“ einbrachten. Zu Beginn der 1970er Jahre rückte Grabowski von der rechten Außenbahn ins zentrale Mittelfeld und gewann als klassischer Spielmacher noch größeren Einfluss auf das Frankfurter Spiel. Seine elegante Spielweise, sein präzises Ballgefühl und seine Fähigkeit, Gegenspieler scheinbar mühelos auszudribbeln, machten ihn zu einem der attraktivsten Offensivspieler der Bundesliga – und das noch bis weit in seine Dreißiger hinein.[9][10][11] Das Fachmagazin Kicker listete ihn in der Rangliste des deutschen Fußballs erstmalig als Weltklasse (Winter 1977/78). Mit Eintracht Frankfurt gewann Grabowski 1974 und 1975 zweimal in Folge den DFB-Pokal.[12] In der Saison 1974/75 erreichte die Mannschaft zudem den dritten Platz in der Bundesliga, 1976/77 hatten sie als Vierter nur zwei Punkte Rückstand auf Meister Borussia Mönchengladbach.

Nach der Entlassung von Gyula Lóránt betreute Grabowski die Eintracht im Dezember 1977 für drei Pflichtspiele als Interimstrainer. Mit einem Sieg und zwei Unentschieden blieb die Mannschaft ungeschlagen, bevor Dettmar Cramer am 9. Dezember als neuer Trainer vorgestellt wurde.[13][14]

Ein besonders folgenschweres Foul ereignete sich am 15. März 1980 im Heimspiel gegen Mönchengladbach. Kurz vor Spielende wurde der mittlerweile 35-jährige Grabowski fernab des eigentlichen Spielgeschehens vom jungen Lothar Matthäus durch eine Grätsche hart attackiert und musste verletzt ausgewechselt werden.[15][16] Zwar gewann die Eintracht die Partie mit 5:2, doch das Ergebnis geriet angesichts der Folgen in den Hintergrund: Grabowski sollte nie wieder auf den Fußballplatz zurückkehren. Als Eintracht Frankfurt am 21. Mai 1980 mit dem Gewinn des UEFA-Pokals den ersten internationalen Titel der Vereinsgeschichte feierte, saß Grabowski am Spielfeldrand. Nach dem Schlusspfiff nahm Bernd Hölzenbein die Trophäe entgegen und reichte sie unter dem tosenden Jubel der Zuschauer unmittelbar an seinen langjährigen Mitspieler weiter – ein bewegender Moment, der Grabowskis besondere Bedeutung für den Verein unterstrich.[17]

Für Eintracht Frankfurt bestritt Grabowski von 1965 bis 1980 insgesamt 555 Pflichtspiele (151 Tore). Mit 441 Bundesliga-Einsätzen liegt er vereinsintern hinter Rekordspieler Karl-Heinz Körbel (602) auf Rang zwei. Mehr Bundesliga-Tore als er (109) erzielten nur Bernd Hölzenbein (160) und Bernd Nickel (141).

Am 12. November 1980 verabschiedete sich Grabowski mit einem offiziellen Abschiedsspiel im Waldstadion vor rund 45.000 Zuschauern. Dabei gewann die aktuelle Eintracht-Mannschaft mit 6:4 gegen die Weltmeister-Auswahl von 1974; Grabowski spielte eine Halbzeit für jedes Team und erzielte das erste Tor der Partie.[18]

„Für mich war er einer der größten Künstler, den wir bei der Eintracht hatten - wenn nicht sogar der größte.“

– Karl-Heinz Körbel[19]

Nationalmannschaft

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Grabowski (Mitte) mit dem WM-Pokal nach dem Finalsieg 1974. Zusammen mit Wolfgang Overath (links) und Gerd Müller (rechts) dreht er im Münchener Olympiastadion eine Ehrenrunde

Bereits während seiner ersten Profi-Saison wurde Grabowski für die deutsche A-Nationalmannschaft nominiert und gab am 4. Mai 1966 gegen Irland (4:0) sein Länderspieldebüt.[20] Anschließend berief Bundestrainer Helmut Schön ihn in das Aufgebot für die Weltmeisterschaft 1966, allerdings kam Grabowski während des Turniers, das noch ohne Auswechselungen stattfand, nicht zum Einsatz. Die deutsche Mannschaft wurde nach der Final-Niederlage im Wembley-Stadion gegen England (2:4) Vizeweltmeister.

Nachdem Grabowski längere Zeit nicht nominiert worden war, gehörte er 1970 wieder zum deutschen WM-Kader. Beim Turnier in Mexiko war der Dribbelkünstler Reinhard Libuda als Rechtsaußen gesetzt, allerdings kam auch Grabowski regelmäßig zum Einsatz. Dabei brachte er nach seinen Einwechselungen frischen Wind in das deutsche Spiel und brauchte auf dem rechten Flügel keine Anlaufzeit. Insbesondere für seine Leistung im Viertelfinale gegen Titelverteidiger England (3:2), als er beim Stand von 0:2 nach 57 Minuten eingewechselt wurde, erhielt er die Bezeichnung „bester Einwechselspieler der Welt.“[21][22] Im legendären Halbfinale gegen Italien, das als „Jahrhundertspiel“ in die Geschichte einging, spielte Grabowski von Beginn an und bereitete den 1:1 Ausgleichstreffer von Karl-Heinz Schnellinger mit einer Flanke vor, der Deutschland in die Verlängerung brachte. Dort siegten die Italiener nach einer dramatischen Partie mit 4:3.[23][24] Deutschland beendete das Turnier als WM-Dritter.

1972 gewann Grabowski mit der DFB-Elf seinen ersten internationalen Titel und wurde mit ihr Europameister. Dabei spielte er auch am 29. April 1972 beim legendären 3:1-Sieg über England in Wembley. Die Mannschaft um Franz Beckenbauer, Günter Netzer und Gerd Müller galt aufgrund ihrer innovativen und attraktiven Spielweise als beste deutsche Nationalmannschaft aller Zeiten (Wembley-Elf).[25][26][27] Im Endspiel, das 3:0 gegen die Sowjetunion gewonnen wurde, kam Grabowski nicht zum Einsatz.

Die Heim-WM 1974 in Deutschland war das letzte internationale Turnier für Grabowski. Während er bei Eintracht Frankfurt mittlerweile als Spielmacher im zentralen Mittelfeld agierte, setzte ihn Bundestrainer Schön in der Nationalmannschaft aufgrund der Konkurrenz durch Wolfgang Overath und Günter Netzer weiterhin auf dem rechten Flügel ein. Grabowski ging erstmalig als Stammspieler in ein Turnier und stand in den ersten beiden Vorrundenspielen in der Anfangsformation. Wie die gesamte Mannschaft zeigte er jedoch wechselhafte Leistungen. Nach der überraschenden 0:1-Niederlage gegen die DDR nahm Schön mehrere personelle Änderungen vor und Grabowski verlor vorübergehend seinen Stammplatz.[28] Zunächst gehörte er nicht einmal zum Spieltagsaufgebot. Gegen Schweden (4:2) wurde er beim Stand von 2:2 eingewechselt und erzielte in der 66. Spielminute, kurz nach seiner Hereinnahme, das wichtige Tor zur 3:2-Führung.[29] Im entscheidenden Zwischenrundenspiel gegen Polen (1:0), das aufgrund starker Regenfälle als „Wasserschlacht von Frankfurt“ in die Fußballgeschichte einging, rückte Grabowski wieder in die Startformation und bildete gemeinsam mit Linksaußen Bernd Hölzenbein die Flügelzange.[30] Auch im WM-Finale gegen die Niederlande im Münchener Olympiastadion gehörten die beiden Eintracht-Profis Grabowski und Hölzenbein zur Startelf. Das Endspiel fand am 7. Juli 1974 statt, dem 30. Geburtstag Grabowskis. Den entscheidenden Treffer zum 2:1 von Gerd Müller, hatte er durch einen Pass eingeleitet.[31]

„Weltmeister zu werden bedeutete für mich: Mehr Glück geht nicht.“

– Jürgen Grabowski[32]

Nach der Weltmeisterschaft erklärte Grabowski, nach 44 Länderspielen (5 Tore), seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft.

Aufgrund seiner teilweise herausragenden Leistungen im Trikot der Frankfurter Eintracht in der zweiten Hälfte der 1970er-Jahre, und in Ermangelung eines Spielmachers, versuchte der damalige Bundestrainer Helmut Schön, Grabowski im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien zu einem Comeback in der Nationalmannschaft zu überreden, was dieser nach einiger Bedenkzeit jedoch ablehnte.

Jürgen Grabowski heiratete am 28. Dezember 1979 seine Ehefrau Helga (* 1945), eine Angestellte der Deutschen Bundesbank. Das Paar hat keine Kinder.[33]

Nach seiner aktiven Spielerkarriere betrieb Grabowski an seinem Wohnort in Taunusstein eine Versicherungsagentur der Gothaer Versicherung.[34][35] Daneben gehörte er von 1980 bis 1992 dem Verwaltungsrat von Eintracht Frankfurt an und besuchte regelmäßig die Heimspiele seines langjährigen Klubs.[36] Im Oktober 1983 betreute Grabowski gemeinsam mit Klaus Mank als Interimslösung für zwei Bundesligaspiele die Profimannschaft der Eintracht (1 Unentschieden, 1 Niederlage). Eine weitergehende Beschäftigung als Trainer oder Fußballmanager lehnte er ab.

Grabowski engagierte sich bei den Schlappekicker der Frankfurter Rundschau.

Seine letzten Lebensjahre waren von schwerer Krankheit gezeichnet: 2016 wurde bei ihm eine Niereninsuffizienz diagnostiziert, weshalb er sich regelmäßig Dialysebehandlungen unterziehen musste.[37] Infolge von Komplikationen nach einem Oberschenkelhalsbruch verstarb Grabowski am 10. März 2022 im Alter von 77 Jahren an Multiorganversagen. Er wurde auf dem Friedhof Biebrich beigesetzt.[38][39] Eintracht Frankfurt ehrte den Verstorbenen mit einer Gedenkfeier vor 3.000 Gästen, darunter DFB-Präsident Bernd Neuendorf, Peter Fischer sowie ehemalige Weggefährten wie Wolfgang Overath, Bernd Hölzenbein und Karl-Heinz Körbel.[40]

Erfolge als Spieler

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Nationalmannschaft

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Eintracht Frankfurt

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  • Für den Gewinn der Fußballweltmeisterschaft 1974 wurde ihm das Silberne Lorbeerblatt verliehen.
  • Grabowski ist Ehrenspielführer von Eintracht Frankfurt.
  • Anlässlich der WM 2006 in Deutschland war Grabowski zusammen mit Bernd Hölzenbein offizieller WM-Botschafter für den Spielort Frankfurt am Main.
  • Seit dem 23. Januar 2013 ziert ein Abbild von Grabowski eine der zwölf „Säulen der Eintracht“ im U-Bahnhof Willy-Brandt-Platz in Frankfurt.[41]
  • Am 3. Dezember 2014 verlieh Ministerpräsident Volker Bouffier den beiden Weltmeistern Jürgen Grabowski und Bernd Hölzenbein den Hessischen Verdienstorden.[42]
  • Im Fanlied Schwarz-Weiß wie Schnee der Frankfurter Thrash-Metal-Band Tankard wird Grabowski im Refrain erwähnt. Die Band hatte das Lied ursprünglich 1999 für einen Wettbewerb zum 100-jährigen Bestehen von Eintracht Frankfurt aufgenommen. Obwohl sie den Wettbewerb nicht gewannen, lief das Lied im Stadion und entwickelte sich durch seine eingängige Melodie zum absoluten Kult:
Wir haben die Eintracht im Endspiel gesehn
mit dem Jürgen, mit dem Jürgen
Sie spielte so gut und sie spielte so schön
mit dem Jürgen Grabowski!
  • Am 8. April 2022 gab Eintracht Frankfurt bekannt, dass die Gegentribüne des Deutsche Bank Parks nach Jürgen Grabowski benannt werde.[43]
  • Am 12. April 2023 wurde der Sportplatz des FV Biebrich 02 in „Jürgen-Grabowski-Sportfeld“ umbenannt. Auf diesem Platz begann seine Karriere und er war 62 Jahre lang Vereinsmitglied.[44]
  • 2019: Grabowski – die Eintracht-Legende (ein Film zum 75. Geburtstag von Florian Naß und Heiko Neumann)
Commons: Jürgen Grabowski – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. ↑ Weltmeister Jürgen Grabowski gestorben. In: Der Tagesspiegel, 11. März 2022, abgerufen am 11. März 2022.
  2. ↑ Deutsche Biografie: Jürgen Grabowski
  3. ↑ Spieldaten Eintracht Frankfurt - Hamburger SV
  4. ↑ "Als die Eintracht anklopfte, gab es kein Halten mehr"
  5. ↑ Der Weltmeister, der Bayern absagte
  6. ↑ Das Gesicht der Eintracht
  7. ↑ Der Anführer der Eintracht
  8. ↑ Spieldaten Eintracht Frankfurt - Bayern München
  9. ↑ Der Mann der Eintracht
  10. ↑ Der größte Künstler, den die Eintracht je gesehen hat
  11. ↑ Mit dem Jürgen
  12. ↑ Vor 50 Jahren: Das Pokalfinale von Düsseldorf
  13. ↑ Welt- und Europameister Grabowski gestorben
  14. ↑ Der Ringtausch
  15. ↑ Interview J.G. : „Mit der heutigen Medizin…“ In: profis.eintracht.de. Eintracht, 20. Mai 2020, abgerufen am 13. März 2022.
  16. ↑ Eine Legende - nicht nur am Main
  17. ↑ Axel Raack: Der Fußball, mein Leben und ich: Jürgen Grabowski: „Weltmeister? Jetzt gehört dir die Welt!“ In: 11Freunde. 25. Mai 2012, archiviert vom Original am 2. Juni 2012; abgerufen am 23. Dezember 2021 (Interview).
  18. ↑ "Natürlich sind Tränen geflossen"
  19. ↑ https://www.sueddeutsche.de/sport/fussball-eintracht-legende-juergen-grabowski-gestorben-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220311-99-477472
  20. ↑ DFB-Datencenter Irland-Deutschland
  21. ↑ Kein Tag wie jeder andere: Die Revanche für Wembley zwischen Deutschland und England bei der WM 1970 am 14. Juni 1970
  22. ↑ Mehr Klassiker geht nicht
  23. ↑ Liveticker Jahrhundertspiel
  24. ↑ Das Jahrhundertspiel
  25. ↑ Mehr Fußball wagen
  26. ↑ Als Netzer die Tiefe des Raumes entdeckte
  27. ↑ Deutschland 1972 in Wembley: Ein Spiel, dass es nur einmal gibt
  28. ↑ Vor 50 Jahren: Als die DDR die Bundesrepublik bei der WM 1974 besiegte
  29. ↑ Der Regen, der den Weltmeister machte
  30. ↑ Deutschland - Polen 1974
  31. ↑ Der Triumph im eigenen Land
  32. ↑ Welt- und Europameister Grabowski gestorben
  33. ↑ Genealogie Deutsche Biografie
  34. ↑ Weltmeister von 1974 - Fußball-Legende Jürgen Grabowski gestorben
  35. ↑ Thomas Kilchenstein: Zum Tod von Jürgen Grabowski: Nie mehr ein Endspiel. In: fr.de. 12. März 2022, abgerufen am 30. Januar 2024.
  36. ↑ "Kaputt, was kaputt sein kann"
  37. ↑ Eintracht-Legende Grabowski: "Natürlich habe ich Angst"
  38. ↑ Antonio José Riether: Fußball-Deutschland trauert um Welt- und Europameister – Todesursache bereits bekannt. In: tz.de. tz, 13. März 2022, abgerufen am 4. April 2022.
  39. ↑ Klaus Nerger: Das Grab von Jürgen Grabowski. In: knerger.de. Abgerufen am 4. April 2022.
  40. ↑ Es war allen eine Ehre
  41. ↑ Eintracht-Legenden. In: saeulen-der-eintracht.de. Archiviert vom Original am 17. Juni 2017; abgerufen am 23. Dezember 2021.
  42. ↑ Staatsanzeiger für das Land Hessen, 5. Januar 2015.
  43. ↑ Eintracht benennt Gegentribüne nach Jürgen Grabowski. Abgerufen am 8. April 2022.
  44. ↑ Sportfeld Jürgen Grabowski. Abgerufen am 12. April 2023.