Omar Traoré
| Omar Traoré | ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Voller Name | Omar Haktab Traoré | |
| Geburtstag | 4. Februar 1998 | |
| Geburtsort | Osnabrück, Deutschland | |
| Größe | 187 cm | |
| Position | Abwehr (Rechter Verteidiger) | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| Rasensport Osnabrück | ||
| –2015 | VfL Osnabrück | |
| 2015–2017 | Eintracht Braunschweig | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 2018–2020 | SV Rödinghausen | 44 (1) |
| 2018–2020 | SV Rödinghausen II | 24 (3) |
| 2020–2021 | KFC Uerdingen 05 | 19 (0) |
| 2021–2023 | VfL Osnabrück | 69 (5) |
| 2023–2026 | 1. FC Heidenheim | 87 (0) |
| 2026 | Udinese Calcio | 0 (0) |
| 2026– | FC Watford | 0 (0) |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. Stand: 17. Juli 2026 | ||
Omar Haktab Traoré (* 4. Februar 1998 in Osnabrück) ist ein deutsch-togoischer Fußballspieler.
Karriere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Traoré spielte in der Jugend für Rasensport Osnabrück, VfL Osnabrück und Eintracht Braunschweig. Mit der Eintracht gewann er in der Spielzeit 2016/17 den DFB-Junioren-Vereinspokal.
Zum Januar 2017 verließ er die U19 der Eintracht und war daraufhin bis Januar 2018 vereinslos. Am 1. Januar 2018 wechselte Traoré zum SV Rödinghausen, hier kam er sowohl bei der ersten Mannschaft in der Regionalliga West als auch für die Zweitvertretung in der Westfalenliga zum Einsatz. In der Spielzeit 2018/19 gewann er mit Rödinghausen den Westfalenpokal. Im Jahr darauf wurde er mit Rödinghausen Meister Regionalliga West. Da der Verein keine Lizenz für die 3. Liga beantragt hatte, verblieb der Club in der Regionalliga West.
Für Traoré ging es in der folgenden Spielzeit 2020/21 eine Liga nach oben. Er wechselte am 1. Juli 2020 zum Drittligisten KFC Uerdingen 05. Hier unterschrieb er ein Arbeitspapier bis zum 30. Juni 2023. Traoré gehörte zu Saisonbeginn zur Startelf, fiel aber nach zwei Einsätzen Anfang Oktober mit einem Riss des Syndesmosebandes bis Jahresende aus[1] und kam erst im Februar 2021 wieder zum Einsatz. Nach der Insolvenz Uerdingens verlor sein Vertrag seine Gültigkeit.
Im Juni 2021 wechselte Traoré zurück in seine Heimatstadt und unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag beim VfL Osnabrück, ebenfalls in der 3. Liga.[2] Nachdem ihm 2023 mit dem VfL der Aufstieg in die 2. Bundesliga gelang, wechselte er zur Saison 2023/24 zum Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Heidenheim.[3] Mit dem Verein spielte er drei Jahre in der Bundesliga und nahm zudem an der UEFA Europa Conference League 2023/24 teil.
Nach dem Abstieg von Heidenheim schloss sich Traoré im Juli 2026 dem italienischen Erstligisten Udinese Calcio an. Nur ein paar Tage später folgte der Wechsel zum Partnerverein FC Watford in die zweitklassige EFL Championship.[4][5]
Erfolge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- DFB-Junioren-Vereinspokalsieger: 2017
- Westfalenpokalsieger: 2019
- Meister der Regionalliga West: 2020
- Aufstieg in die 2. Bundesliga: 2023
- Niedersachsenpokalsieger: 2023
Sonstiges
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sein jüngerer Bruder Hakim Traoré (* 2001) ist ebenfalls Fußballprofi.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Omar Traoré in der Datenbank von FuPa.net
- Omar Traoré in der Datenbank von transfermarkt.de
- Omar Traoré in der Datenbank von weltfussball.de
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ rp-online.de: Marcussen und Traore wieder im Training (3. Januar 2021), abgerufen am 11. März 2021
- ↑ Traore unterschreibt Zwei-Jahres-Vertrag, vfl.de, veröffentlicht und abgerufen am 8. Juni 2021
- ↑ kicker.de: Von der 3. Liga in die Bundesliga: Heidenheim holt Traoré . Abgerufen am 28. Juni 2023.
- ↑ Kurz nach Udinese-Unterschrift: Ex-Heidenheim-Profi Traoré gegen Ablöse zu Watford. In: transfermarkt.de. 16. Juli 2026, abgerufen am 17. Juli 2026.
- ↑ Official: Traoré Signs For Hornets. In: watfordfc.com. FC Watford, 16. Juli 2026, abgerufen am 17. Juli 2026 (englisch).
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Traoré, Omar |
| ALTERNATIVNAMEN | Traoré, Omar Haktab (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsch-togoischer Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 4. Februar 1998 |
| GEBURTSORT | Osnabrück, Deutschland |