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Monsac

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Monsac
Monsac (Frankreich)
Monsac (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Nouvelle-Aquitaine
Département (Nr.) Dordogne (24)
Arrondissement Bergerac
Kanton Lalinde
Gemeindeverband Communes des Bastides Dordogne-Périgord
Koordinaten 44° 47′ N, 0° 42′ OKoordinaten: 44° 47′ N, 0° 42′ O
Höhe 63–172 m
Fläche 10,74 km²
Einwohner 178 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 17 Einw./km²
Postleitzahl 24440
INSEE-Code

Hauptstraße in Monsac

Monsac (Aussprache [mɔ̃ˈsak], okzitanisch Monsac}) ist eine französische Gemeinde mit 178 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Bergerac und zum Gemeindeverband Communauté de communes des Bastides Dordogne-Périgord. Die Einwohner werden Monsacois und Monsacoises genannt.

Bodenbedeckung, Hydrografie und Infrastruktur der Gemeinde (2018)

Monsac liegt etwa 45 Kilometer südlich von Périgueux, etwa 43 Kilometer westsüdwestlich von Sarlat-la-Canéda und etwa 18 Kilometer ostsüdöstlich von Bergerac im Süden des Départements in der Landschaft des Bergeracois und im Landesteil des touristisch benannten Périgord pourpre. Ihr Gebiet liegt in den Einzugsgebieten teils der Dordogne und teils der Garonne und wird entwässert von dem Flüsschen Couzeau und von mehreren kleineren Fließgewässern.

Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Monsac liegt auf der vierten Stufe von Nordosten, einem Plateau aus Kieselsandsteinablagerungen und lakustrischen Kalksteinen aus dem Tertiär.[1] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär sowie einigen Sedimentgesteinen aus dem Känozoikum, andere aus dem Mesozoikum.

Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine vergleichsweise wenig bewaldete hügelige Landschaft mit Erhebungen über 150 m Höhe. Der topografisch höchste Punkt mit 172 m Höhe befindet sich im Osten nordöstlich des Lieu-dit les Chalis. Der tiefste Punkt befindet sich im äußersten Nordwesten mit 63 m Höhe beim Austritt des Couzeaus aus dem Gemeindegebiet. Das Bürgermeisteramt ist etwa 350 Meter nordöstlich des Zentrums auf etwa 143 m Höhe. Das Dorfzentrum mit Ortskirche befindet sich oberhalb eines zeitweise trockenfallenden Baches auf etwa 118 m Höhe.

Rund 62 % der Fläche der Gemeinde werden landwirtschaftlich, vorwiegend heterogen, genutzt, rund 38 % sind bewaldet (Stand: 2018).[2]

Umgeben wird Monsac von den sieben Nachbargemeinden:

Lanquais Bayac
Faux-en-Périgord Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Beaumontois en Périgord
Montaut Bardou Naussannes

Die klimatischen Bedingungen in Monsac werden als warm und gemäßigt eingestuft. In Monsac ist das ganze Jahr über Niederschlag zu verzeichnen, und selbst im trockensten Monat Juli gibt es noch erhebliche Niederschläge. Nach der Köppen-Geiger-Klassifikation werden die vorherrschenden Wetterbedingungen in diesem Gebiet als Cfb (Gemäßigtes Ozeanklima) eingeordnet. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Monsac beträgt 13,5 °C, die niedrigste Durchschnittstemperatur im Januar mit 5,7 °C, die höchste im Juli mit 21,8 °C. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt gemäß den meteorologischen Aufzeichnungen etwa 820 mm.[3]

Natürliche Risiken

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Risikokarte zur Quellung/Schrumpfung von Tonmineralen in Böden für Monsac

Natürliche Risiken manifestieren sich in Monsac neben den meteorologischen Risiken (Sturm, Gewitter, Schnee, extreme Kälte, Hitzewelle) vor allem als

  • Waldbrände
  • Bodensetzungen
  • Bodenbewegungen

Da das Gemeindegebiet zu einem gewissen Teil mit Wald bedeckt ist, ist auch Monsac einer Gefahr von Waldbränden ausgesetzt. Im größten Teil des Gemeindegebiets besteht deshalb zur Vorbeugung eine rechtliche Pflicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser und Zufahrten und eine zeitliche und/oder räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk. Der vom Département erstellte Plan zur Verhütung von Waldbränden (PPRIF) definiert nicht bebaubare und vorbehaltspflichtige Bauzonen, um die Exposition von Gütern zu verringern.[4]

Wie die Risikokarte zeigt, ist etwa ein Drittel des Gemeindegebiets, vor allem im Norden, von einer mittleren Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Dürreperioden in den Jahren 2005 und 2011 sind als Naturkatastrophen der Gemeinde klassifiziert worden. Die Erdbebengefahr wird als niedrig eingestuft. Das Gemeindegebiet ist nur einer schwachen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 von 3 zugeordnet.

Bodenbewegungen umfassen eine Reihe von Verschiebungen des Bodens oder Untergrunds, manche abrupter als andere. Die dabei auftretenden Volumina können von wenigen Kubikmetern bis zu mehreren Millionen Kubikmetern reichen. Diese Verschiebungen können langsam (einige Millimeter pro Jahr) bis sehr schnell (einige hundert Meter pro Tag) erfolgen. Im Allgemeinen verlaufen Bodenbewegungen mit einem signifikanten Volumen relativ langsam. Eine solche Bodenbewegung im Jahr 1999 ist als Naturkatastrophe der Gemeinde klassifiziert worden. In Monsac besteht die Gefahr von Bodenbewegungen als Senkungen und Einstürzen anthropogenen Ursprungs, natürlich entstandene unterirdische Hohlräume, deren Decken einsturzgefährdet sind.[5]

Etymologie und Geschichte

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Der Name des Dorfes ist mit seiner heutigen Form am Ende des 13. Jahrhunderts, im Jahre 1286, belegt. Er stammt, wie die meisten Toponyme mit der Endung -ac im okzitanischen Sprachraum von einem gallorömischen Personennamen, Montius, dem das Suffix -acum als Eignertitel angehängt wurde (somit Montiacum, Landgut des Montius). Dieser Name, der in der römischen Epoche nicht belegt ist, kommt vom Adjektiv montius (deutsch des Berges), was die Bezeichnung für mehrere Lieux-dits im Périgord ist.[6]

Das Gebiet der heutigen Gemeinde wurde vermutlich von den ersten Menschen besiedelt, die das Périgord betraten. Die Hochflächen bergen noch viele Werkzeuge aus der Altsteinzeit, als es hier große Werkstätten zur Anfertigung von Äxten gab. Cluzeaus, künstliche Höhlen, zeugen von der Besiedelung in der gallischen Zeit, Grabmäler aus Stein von der römischen Epoche. Im 14. Jahrhundert gehörte Monsac zur Kastellanei von Beaumont, die außerdem Lanquais, Bardou, Monmadalès, Saint-Aubin-de-Lanquais und Nojals-et-Clotte umfasste.[7][8][9] Das Dorf und seine Kirche wurden während der anglo-französischen Konflikte schwer beschädigt und niedergebrannt. Die Kirche wurde im 19. Jahrhundert unter dem Namen Saint-Martial neu gebaut.[10]

Einwohnerentwicklung

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EinwohnerJahr1002003004005006001750180018501900195020002050Monsac
Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz
Quellen: EHESS/Cassini bis 1999,[11] INSEE ab 2006[12]

Sehenswürdigkeiten

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Pfarrkirche Saint-Martial, Nordseite
Glockengiebel

Pfarrkirche Saint-Martial

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Die ursprüngliche, gegen Ende des 13. Jahrhunderts erbaute Kirche wurde während des Hundertjährigen Krieges in Brand gesetzt. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die heutige Kirche an derselben Stelle errichtet. Sie ist dem heiligen Martial von Limoges gewidmet, dem ersten Bischof von Limoges. Die Westfassade wird von einem Glockengiebel bestimmt, der aus Werksteinen gebaut wurde. Am Ende des gleichen Jahrhunderts fanden umfangreiche Umarbeiten statt. Die Träger im Inneren und das Kreuzrippengewölbe wurden überholt, die Apsis neu gebaut. Die Inneneinrichtung im Chor und im dreischiffigen Langhaus bildet eine homogene Gesamtheit, da alle Elemente am Ende des 19. Jahrhunderts erworben wurden.[13][14]

Elf Glasfenster sind Werke des Glasmalers Beysserias aus Périgueux aus dem Jahre 1871. Sie zeigen in den Lanzetten der spitzbogenförmigen Fenster folgende Motive und biblische Personen:

Die Personen sind hierbei als Büsten in Medaillons dargestellt.[15]

Der Adelssitz war einst abhängig vom Seigneur von Beaumont. Das Landgut gehörte der Familie Bosredon aus Monsac. Unter bestimmten Gesichtspunkten lässt sich das Schloss als Burg einordnen angesichts der Maschikuli, des Grabens und der Schießscharten für Armbrüste, die über die Mauern verteilt waren. Diese baulichen Elemente dienten der Verteidigung des Anwesens, das im Hundertjährigen Krieg durch englische Truppen zerstört wurde. Das Schloss gehörte eine Zeit lang Jean de Dunois, einem Kampfgefährten der Jeanne d’Arc. Mit dem Frieden konnte während der Renaissance am Ende des 15. Jahrhunderts das Schloss restauriert und architektonische Elemente hinzugefügt werden, die die Verteidigungsfähigkeiten abschwächten, aber das Aussehen verschönerten. Dazu zählen die viereckigen, mit Stäben verzierten Zwillingsfenster, die Wasserspeier und die Pflanzenrankwerke und Skulpturen, die die Eingangstür mit Kielbogen einrahmen. Gleiches gilt für den Treppenturm, der mit Krabben und Fialen verziert ist. Er datiert wie der dreigeschossige Wohntrakt aus dem 15. Jahrhundert. Die Hugenottenkriege gingen nicht spurlos am Schloss vorbei. Es wurde belagert, geplündert und in Brand gesteckt, und es dauerte lange Jahre, bis das Schloss wieder sein herrschaftliches Aussehen wiedererlangte. Im 17. Jahrhundert wurde der Westteil des Schlosses errichtet. Die Kamine wurden hierbei mit Gipsarbeiten mit verschiedenen Darstellungen verschönert. Zu Beginn der Französischen Revolution besaß das Schloss noch sieben Türme, die mit einer Ringmauer verbunden waren, wobei ein Turm heute noch zu sehen ist. Der letzte Seigneur, der Marquis Malet de Lagarde und zukünftige Pair von Frankreich, verließ Frankreich während der Revolution. Die Reaktion des Nationalkonvents ließ nicht lange auf sich warten. Das Schloss wurde geschleift, erneut geplündert und als Nationalgut verkauft. Der gemeinschaftliche Wohntrakt mit Fenstern mit Segmentbögen und Mansarddach wurde vermutlich im 19. Jahrhundert umgearbeitet. Heute werden Räume des Schlosses als Ferienwohnung vermietet.[16][17][18]

Schloss Ponchet

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Die Errichtung des Anwesens westlich des Zentrums von Monsac auf einer Anhöhe über dem Tal des Couzeau könnte auf das 13. Jahrhundert datieren. Es besteht aus einem Hauptgebäude mit einer relativ dünnen Mauer, die eine wirkungsvolle Verteidigung über einen längeren Zeitraum nicht leisten konnte. Der Eingang mit zwei kleinen segmentbogenförmigen Arkaden führt zu einem Hof mit einem Brunnen und einem Ofen. Der Eingang zum Hof ist mit einem Wehrerker gesichert. Das Besondere an dem Gebäude ist, dass es außer zwischen der zweiten und der dritten Etage keine Verbindung zwischen den Stockwerken gibt. Die Türen der Etagen zeigen in verschiedene Richtungen. Imposante Kamine wärmen das Erdgeschoss und das erste Stockwerk. Auf der zweiten Etage gab es bis in jüngster Zeit eine mit Zinnen bewehrte Galerie. Das Anwesen ist in Privatbesitz und der Öffentlichkeit nicht zugänglich.[8]

Die Gemeinde verfügt über eine öffentliche Grundschule (École élémentaire) mit 21 Schülerinnen und Schülern in einer Klasse (2025).[19]

Erwerbstätigkeit

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Im Jahre 2023 waren 80 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Monsac erwerbstätig, entsprechend 74,1 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse, wobei der Anteil der Männer (78,6 %) höher war als bei den Frauen (69,2 %). Die Zahl der Arbeitslosen war mit sechs Personen im Jahr 2023 niedriger als im Jahr 2017 (9). Die Arbeitslosenquote sank entsprechend von 10,5 % (2017) auf 7,5 % (2023). Die Arbeitslosenquote bei den 15- bis 24-Jährigen sank in diesem Zeitraum von 20,0 % auf 0 %.[20]

Branchen und Betriebe

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30 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2024 in Monsac wirtschaftlich aktiv:[20]

BrancheAnzahl%
Fertigung, Bergbau und andere Industrien413,3 %
Baugewerbe310,0 %
Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie826,7 %
Information und Kommunikation13,3 %
Immobilien26,7 %
Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten826,7 %
Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln13,3 %
Andere Dienstleistungen310,0 %
Gesamt30

Monsac liegt in den Zonen der geschützten Ursprungsbezeichnungen (AOP) der Walnüsse des Périgord und des Nussöls des Périgord.[21]

Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Polykulturen und/oder Mischbetriebe in der Tierhaltung.[22] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde stieg von 8 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 12 im Jahr 2000 und sank auf 11 im Jahr 2010 und auf 9 im Jahr 2020. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche vergrößerte sich von 325 Hektar im Jahre 1988 auf 429 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg von 40,6 Hektar auf 47,7 Hektar.[23][24][25]

  • Der Rundweg Boucle des Lizettes - Monsac besitzt eine Länge von 15 Kilometern bei einem Höhenunterschied von 130 Metern. Er führt zu Fuß, mit dem Fahrrad oder zu Pferd vom Zentrum von Monsac durch das Gebiet der Gemeinde und teilweise das der Nachbargemeinden Beaumontois en Périgord und Naussannes.[26]

Monsac liegt fernab von größeren Verkehrsachsen. Nachgeordnete Departementsstraßen kreuzen im Zentrum von Monsac und verbinden es zusammen mit lokalen Landstraßen mit den Weilern der Gemeinde und mit Nachbargemeinden.

  • Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Editions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
Commons: Monsac – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. ↑ Géologie de la Dordogne-Périgord. Éditions Esprit de Pays, abgerufen am 15. August 2026 (französisch).
  2. ↑ Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole). CORINE Land Cover, 2018, abgerufen am 15. August 2026 (französisch).
  3. ↑ Klima Monsac. Climate-Data.org, abgerufen am 15. August 2026.
  4. ↑ Dossier des Départements über Hauptrisiken. (PDF) Département Dordogne, abgerufen am 15. August 2026 (französisch).
  5. ↑ Natürliche Risiken. Ministerium für ökologischen Wandel, Biodiversität, Wälder, Meer und Fischerei, abgerufen am 15. August 2026 (französisch).
  6. ↑ Siehe Tanet, Hordé, Seiten 228–229
  7. ↑ Mairie de Monsac (französisch) (Memento vom 22. November 2018 im Internet Archive)
  8. 1 2 Château de Ponchet. chateau-fort-manoir-chateau.eu, abgerufen am 4. Dezember 2018 (französisch).
  9. ↑ Vicomte de Gourgues: Gourgues-Dictionnaire topographique de la France. guyenne.fr, 23. Januar 2012, abgerufen am 15. August 2026 (französisch).
  10. ↑ Claude Chastenet: Monsac, d’hier et d’aujourd’hui. Éditions Esprit de Pays, 27. April 2018, abgerufen am 15. August 2026 (französisch).
  11. ↑ Notice Communale Monsac. EHESS, abgerufen am 15. August 2026 (französisch).
  12. ↑ Populations légales 2006, Populations légales 2013, Populations légales 2020, INSEE, abgerufen am 15. August 2026
  13. ↑ Mairie de Monsac (französisch) (Memento vom 5. Dezember 2018 im Internet Archive)
  14. ↑ Eglise paroissiale Saint-Martial in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  15. ↑ 11 verrières (baies 0 à 10) in der Base Palissy des französischen Kulturministeriums (französisch)
  16. ↑ Château de Monsac. chateau-fort-manoir-chateau.eu, abgerufen am 4. Dezember 2018 (französisch).
  17. ↑ Château de Monsac in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  18. ↑ Historique de votre chateau en Perigord (französisch) (Memento vom 17. August 2022 im Internet Archive)
  19. ↑ École élémentaire. Nationales Bildungsministerium, abgerufen am 15. August 2026 (französisch).
  20. 1 2 Dossier complet - Commune de Monsac (24281). INSEE, abgerufen am 15. August 2026 (französisch).
  21. ↑ Institut national de l’origine et de la qualité : Rechercher un produit. Institut national de l’origine et de la qualité, abgerufen am 15. August 2026 (französisch).
  22. ↑ Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 15. August 2026 (französisch).
  23. ↑ Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Monsac. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 15. August 2026 (französisch).
  24. ↑ Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 15. August 2026 (französisch).
  25. ↑ Gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 15. August 2026 (französisch).
  26. ↑ Boucle des Lizettes - Monsac. Le guide du Périgord, 19. Juni 2025, abgerufen am 15. August 2026 (französisch).