Zum Inhalt springen

Groléjac

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Groléjac
Groléjac (Frankreich)
Groléjac (Frankreich)
Staat Frankreich Frankreich
Region Nouvelle-Aquitaine
Département (Nr.) Dordogne (24)
Arrondissement Sarlat-la-Canéda
Kanton Vallée Dordogne
Gemeindeverband Domme Villefranche-du-Périgord
Koordinaten 44° 49′ N, 1° 18′ OKoordinaten: 44° 49′ N, 1° 18′ O
Höhe 61–282 m
Fläche 12,28 km²
Einwohner 686 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte 56 Einw./km²
Postleitzahl 24250
INSEE-Code
Website www.grolejac.fr

Kirche Saint-Léger

Groléjac (Aussprache [ɡʁɔleˈʒak], okzitanisch Graulejac) ist eine französische Gemeinde mit 686 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Sarlat-la-Canéda und zum Gemeindeverband Communauté de communes de Domme Villefranche-du-Périgord. Die Bewohner werden Groléjacois und Groléjacoises genannt.

Brücke von Groléjac über die Dordogne
Bodenbedeckung, Hydrografie und Infrastruktur der Gemeinde (2018)

Groléjac liegt etwa 61 Kilometer südöstlich von Périgueux, etwa zehn Kilometer südsüdöstlich von Sarlat-la-Canéda und etwa 64 Kilometer ostsüdöstlich von Bergerac im Südosten des Départements an der Grenze zum benachbarten Département Lot. Die Gemeinde befindet sich in der Landschaft des Périgord noir im gleichnamigen, touristisch benannten Landesteil. Sie erstreckt sich hauptsächlich am linken Ufer der Dordogne und wird außerdem entwässert von ihren Zuflüssen, der Germaine, dem Flüsschen Courrégude sowie von einem kleineren Fließgewässer. Die Germaine wurde im südlichen Gemeindegebiet zu einem See aufgestaut und dort ein Freizeitzentrum (Base de Loisirs du Marais) errichtet.

Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Groléjac liegt auf der dritten Stufe von Nordosten, einer Hochebene aus heterogenem Kalkstein aus der Kreidezeit.[1] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär, einige Sedimentgesteinen aus dem Känozoikum, andere aus dem Mesozoikum.

Das Relief des Gemeindegebiets weist südlich der Schwemmebene der Dordogne eine recht bewaldete Hügellandschaft auf. Der topografisch höchste Punkt mit 282 m Höhe befindet sich im äußersten Westen im Waldgebiet les Combes de Domme an der Grenze zur Nachbargemeinde Domme, der niedrigste Punkt ist mit 61 m im äußersten Nordwesten beim Austritt der Dordogne aus dem Gemeindegebiet zu finden. Das Zentrum der Gemeinde ist als Straßendorf angelegt und liegt rund ein Kilometer vom Ufer der Dordogne entfernt auf etwa 80 m Höhe.

Rund 53 % der Fläche der Gemeinde sind bewaldet, rund 41 % werden landwirtschaftlich, in erster Linie heterogen genutzt, rund 4 % entfallen auf Binnengewässer, rund 3 % auf bebaute Flächen.[2]

Groléjac wird von folgenden sechs Gemeinden umgeben:

Carsac-Aillac Veyrignac
Domme Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Milhac (Lot)
Nabirat Saint-Cirq-Madelon (Lot)

Natürliche und technologische Risiken

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Risikokarte zur Quellungs/Schrumpfung von Tonmineralen in Böden für Groléjac

Naturrisiken manifestieren sich in Groléjac neben den meteorologischen Risiken (Sturm, Gewitter, Schnee, extreme Kälte, Hitzewelle) vor allem als

Aufgrund der Schäden, die durch Überschwemmungen, Schlammlawinen und Erdrutschungen in den Jahren 1982, 1993, 1996 und 1999 verursacht wurden, wurde für die Gemeinde der Naturkatastrophenzustand ausgerufen. Im Dossier des Départements über Hauptrisiken sind vorbeugenden Maßnahmen zur Reduktion von Hochwasserschäden festgelegt. Dazu gehört u. a. die Ausweisung von Zonen, die nicht oder nur nach Genehmigung bebaut werden dürfen, die Instandhaltung des Wasserlaufs, um Hindernisse zu begrenzen, und die Schaffung von Regenrückhaltebecken.

Die Gemeinde ist der Gefahr von Waldbränden ausgesetzt. Im gesamten Gemeindegebiet besteht deshalb zur Vorbeugung von Waldbränden eine rechtliche Pflicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser, Straßen und andere Einrichtungen oder Geräten und eine zeitliche und räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk.

Wie die Risikokarte zeigt, sind etwa 60 % des Gemeindegebiets von einer mittleren, im Westen von einer starken Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen.

Die Erdbebengefahr ist als relativ niedrig einzustufen. Das Gemeindegebiet ist einer nur geringen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 von 3 zugeordnet.[3]

Die Gemeinde liegt flussabwärts des Staudamms Bort-les-Orgues im Département Corrèze, einem Bauwerk der Klasse A (Höhe des Stauwehrs ≥ 20 Meter), das seit 2009 einem sog. Spezifischen Interventionsplan (PPI) unterliegt. Dieser findet Anwendung bei diesem Staudamm der Klasse A mit einem Stauseevolumen von über 15 Millionen m3. Er ist ein Notfallplan, der die Maßnahmen zur Alarmierung der Behörden und der Bevölkerung, die Organisation der Hilfsmaßnahmen und die Umsetzung von Evakuierungsplänen detailliert beschreibt. Daher ist es wahrscheinlich, dass die Gemeinde von der Hochwasserwelle betroffen sein wird, die durch den Bruch dieses Bauwerks entstünde.[4]

Etymologie und Geschichte

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kirche stammt ungefähr aus der gleichen Zeit wie die erste urkundliche Erwähnung des Toponyms in der Schreibweise Gaulegac im Jahre 1152. Die Form, teilweise latinisiert, änderte sich danach wenig, von Gaulejacum (1283) zu Gaulejac (1640). Erst im 18. Jahrhundert ist das initiale Gr- in Grolegeac und Grauleja zu finden. Für den Ursprung des Namens kann eine keltische Wurzel Gau-, Jau-, Gal- nicht als Ursprung angesehen werden, die einen Wald bezeichnet. Diese im 19. Jahrhundert erfundene und seither gelegentlich verwendete imaginäre Grundlage erklärt gar nichts, besonders nicht das Vorhandensein des finalen -ac. Der Name des Dorfes stammt wahrscheinlicher von einem Personennamen gallorömischen Ursprungs, Gavillius, abgeleitet von Gavius, und dem das Suffix -acum als Eignertitel angehängt wurde (somit Gavilliacum, Anwesen des Gavillius). Die neueren Formen mit Gr- sind schwer zu erklären. Sie kommen vielleicht von der Attraktion eines okzitanischen Worts, wie das Verb grolejar (deutsch sich herumtreiben, sich durchschlagen)..[5]

Die menschliche Besiedlung von Groléjac lässt sich bis in die früheste Zeit zurückverfolgen, wie die prähistorischen Stätten Abri de la Gane und Grotte de Pechialet sowie gallorömische Überreste belegen.

Das Frühmittelalter ist durch eine Nekropole aus der Merowingerzeit am Lieu-dit Camp-Marty repräsentiert. Das Dorf entwickelte sich in den folgenden Jahrhunderten unter den Seigneurs des Schlosses Fénelon, die die Dordogne kontrollierten. Aufeinanderfolgende Familien verwalteten die Stadt bis zum Ende des Ancien Régimes.[6]

Im Februar 1652, während der Fronde, besetzte das Regiment Marchins, des Kommandanten der Truppen des Prinzen von Condé im Périgord, Gaulejac und möglicherweise die Nachbargebiete von Fénelon. Ende Dezember begann Marchin mit der Belagerung von Sarlat, das am 1. Januar 1653 kapitulierte.[7]

In der Folge der Landung der Alliierten in der Normandie am 6. Juni 1944 erhielt die SS-Panzerdivision „Das Reich“ den Marschbefehl zur Invasionsfront in der Normandie. Am frühen Morgen des 8. Juni starteten 1400 Fahrzeuge aus ihren Lagerplätzen rund um Montauban. Gegen 8 Uhr erreichte das 1. Bataillon des 4. SS-Panzergrenadier Regiments 'Der Führer' unter dem Befehl von SS-Sturmbannführer Adolf Diekmann mit seinen Halbkettenfahrzeugen die Brücke über die Dordogne bei Groléjac. Hier stellte sich ihnen eine 19 Köpfe starke Kampfgruppe der Forces françaises de l’intérieur (FFI) entgegen. Von ihnen fielen neun Männer nach kurzem Kampf[8][9].

Bevölkerungsentwicklung

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Groléjac: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2020
Jahr  Einwohner
1793
  
619
1800
  
514
1806
  
609
1821
  
570
1831
  
583
1836
  
634
1841
  
673
1846
  
773
1851
  
806
1856
  
808
1861
  
786
1866
  
863
1872
  
812
1876
  
766
1881
  
835
1886
  
765
1891
  
732
1896
  
735
1901
  
757
1906
  
697
1911
  
726
1921
  
621
1926
  
598
1931
  
617
1936
  
589
1946
  
609
1954
  
546
1962
  
499
1968
  
484
1975
  
506
1982
  
541
1990
  
545
1999
  
580
2006
  
607
2013
  
630
2020
  
654
Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[10] INSEE ab 2006[11]
Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz

Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde verfügt über eine öffentliche Vor- und Grundschule (École primaire).[14]

Erwerbstätigkeit

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 2022 waren 283 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Groléjac erwerbstätig, entsprechend 77,6 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse, wobei der Anteil der Männer (79,5 %) höher war als bei den Frauen (75,8 %). Die Zahl der Arbeitslosen war mit 36 Personen im Jahr 2022 niedriger als im Jahr 2016 (53). Die Arbeitslosenquote sank entsprechend von 18,6 % (2016) auf 12,8 % (2022). Insbesondere sank die Arbeitslosenquote bei den 15- bis 24-Jährigen von 35,3 % auf 13,6 %.[15]

Branchen und Betriebe

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

101 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2023 in Groléjac wirtschaftlich aktiv:[15]

Branche
Anzahl%
Gesamt101
Fertigung, Bergbau und andere Industrien76,9 %
Baugewerbe1211,9 %
Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie3029,7 %
Information und Kommunikation22,0 %
Finanzen und Versicherungen44,0 %
Immobilien33,0 %
Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten1514,9 %
Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln1615,8 %
Andere Dienstleistungen1211,9 %

Groléjac liegt in den Zonen mit geschützter Ursprungsbezeichnung (AOP) der Walnüsse des Périgord und des Nussöls des Périgord.[16]

Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde mit dem Fokus auf Rinderzucht zur Erzeugung von Milch und/oder Fleisch.[17] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 23 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 20 im Jahr 2000, auf 13 im Jahr 2010 und auf 8 im Jahr 2020, insgesamt ein Rückgang von 65,2 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche vergrößerte sich von 432 Hektar im Jahre 1988 auf 647 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb stieg signifikant von 18,8 Hektar auf 80,9 Hektar.[18][19][20]

Fernwander- und Radwege

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 84 Kilometer lange Fernwanderweg GR 64 von der Brücke über die Ouysse (Département Lot) nach Les Eyzies-de-Tayac-Sireuil durchquert das Gemeindegebiet.[21]

  • Durch Groléjac verläuft ebenfalls der 175 Kilometer lange Fernwanderweg GRP „Pays de Fénelon“.[22]
  • Zwischen Sarlat und Cazoulès, mit einem Abstecher über Groléjac, verläuft auf stillgelegten Bahntrassen der Radwanderweg, genannt „Promenade Périgord-Quercy“.[23]

Die zur Departementsstraße D 704 herabgestufte ehemalige Nationalstraße N 704, die von Limoges über Sarlat-la-Canéda im Norden kommend nach Gourdon im Süden führt, verbindet die Gemeinde über eine Brücke mit dem rechten Ufer der Dordogne und durchquert das Zentrum. Nachgeordnete Departementsstraßen und lokale Landstraßen verbinden das Zentrum mit den Weilern der Gemeinde und mit weiteren Nachbargemeinden.

  • Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Éditions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
Commons: Groléjac – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. ↑ Géologie de la Dordogne-Périgord. Éditions Esprit de Pays, abgerufen am 13. April 2026 (französisch).
  2. ↑ Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole). CORINE Land Cover, 2018, abgerufen am 13. April 2026 (französisch).
  3. ↑ Natürliche und technologische Risiken. Ministerium für ökologischen Wandel, Biodiversität, Wälder, Meer und Fischerei, abgerufen am 13. April 2026 (französisch).
  4. ↑ Dossier des Départements über Hauptrisiken. (PDF) Département Dordogne, archiviert vom Original am 22. April 2026; abgerufen am 13. April 2026 (französisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. ↑ Siehe Tanet, Hordé, Seiten 172–173
  6. ↑ Groléjac (französisch) (Memento vom 9. September 2016 im Internet Archive)
  7. ↑ Charles Lafon: Fénelon et sa famille. (PDF) In: Monatliche Sitzung der Société historique et archéologique du Périgord. Société historique et archéologique du Périgord, 5. Juli 1951, S. 169, abgerufen am 13. April 2026 (französisch).
  8. ↑ Max Hastings: Das Reich. The March of the 2nd SS Panzer Division through France, June 1944. Pan Macmillan, London 2009, ISBN 978-0-330-50998-5, S. 46.
  9. ↑ Bilan des exactions de la 2ème SS Panzer Division et du passage du Kampfgruppe Wilde en Dordogne. In: Résistance, Maquis et Libération du département de la Dordogne. 27. April 2015, abgerufen am 24. Februar 2023 (französisch).
  10. ↑ Notice Communale Groléjac. EHESS, abgerufen am 13. April 2026 (französisch).
  11. ↑ Populations légales 2006, Populations légales 2013, Populations légales 2020, INSEE, abgerufen am 13. April 2026
  12. ↑ Église Saint-Léger in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  13. ↑ Gisement préhistorique moustérien de la Gane in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)
  14. ↑ École primaire. Nationales Bildungsministerium, abgerufen am 10. April 2026 (französisch).
  15. 1 2 Dossier complet Commune de Groléjac (24207). INSEE, abgerufen am 13. April 2026 (französisch).
  16. ↑ Institut national de l’origine et de la qualité : Rechercher un produit. Institut national de l’origine et de la qualité, abgerufen am 13. April 2026 (französisch).
  17. ↑ Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 13. April 2026 (französisch).
  18. ↑ Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Groléjac. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 13. April 2026 (französisch).
  19. ↑ Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 13. April 2026 (französisch).
  20. ↑ Gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 13. April 2026 (französisch).
  21. ↑ GR®64 - Du pont sur l'Ouysse (Lot) aux Eyzies-de-Tayac-Sireuil (Dordogne). gr-infos.com, abgerufen am 13. April 2026 (französisch).
  22. ↑ Le GRP du Pays de Fénelon. Touristenbüro Pays de Fénelon, abgerufen am 13. April 2026 (französisch).
  23. ↑ Voie Verte et véloroute. Gemeinde Groléjac, abgerufen am 13. April 2026 (französisch).